2025: Deutschland hat gewählt!

@Zenobit

Ich glaube, da überschätzt man den Einfluss von polemischen Politikern.
Kein Jugendlicher wird zum Neo-Nazi, weil er einer Podiumsdiskussion mit Björn Höcke beiwohnt.

Bei solchen Veranstaltungen ist natürlich vor allem die Lehrkraft gefragt, das so zu steuern, zu kanalisieren und einzuordnen.

Zudem kann man solche Veranstaltungen ja danach im Unterricht aufarbeiten.
Das nicht aber mit seiner Vergangenheit als Geschichtslehrer, der laut Gerichtsbeschluss als Faschist bezeichnet werden darf, möchte man den vielleicht auch nicht unbedingt auf seiner Schule haben....
Sollte jeder Rektor selber entscheiden und wird mit Sicherheit vorher auch unter dem Kollegium diskutiert.
 
Das nicht aber mit seiner Vergangenheit als Geschichtslehrer, der laut Gerichtsbeschluss als Faschist bezeichnet werden darf, möchte man den vielleicht auch nicht unbedingt auf seiner Schule haben....
Sollte jeder Rektor selber entscheiden und wird mit Sicherheit vorher auch unter dem Kollegium diskutiert.
@Zenobit

Gut, es muss jetzt nicht unbedingt der Höcke sein, den man zu so einer Veranstaltung bittet.
Dann nimmt man eben den Timo Chrupalla.

Was ich kritisiere, das ist der kategorische Ausschluss der kompletten AfD von solchen Veranstaltungen.
 
@Zenobit

Natürlich wäre ein Minderheitsregierung schwierig, zumal Deutschland darin (noch) keine Erfahrung und keine Übung hat.

Aber ich halte das angesichts der aktuellen Werte der etablierten Parteien künftig für alternativlos.
Die SPD im Schrumpfprozess, die CDU ebenfalls, die Grünen pendeln sich wieder auf das Niveau ihrer Stammklientel ein, Lindners One-Man-Show hat die FDP nahezu zum verschwinden gebracht.

Es wird immer schwieriger, stabile Mehrheiten zu bilden.
Die "Große Koalition" verdient längst nicht mehr die Bezeichnung "groß."

Auf kommunaler Ebene gibt es doch längst Zusammenarbeit mit der AfD.
Da interessiert die Leute nicht die "Brandmauer", sondern ob endlich eine neue Umgehungsstraße gebaut wird oder nicht.
Und wenn sie mit den Stimmen der AfD gebaut wird, dann ist es den Leuten auch recht.
Die sehen das ganz pragmatisch, was nachvollziehbar ist.

Ich glaube, wir dämonisieren viel zu sehr die Vergangenheit und betreiben Schattenboxen.
Die AfD ist keine NSDAP 2.0 und Alice Weidel keine neue Magda Goebbels und Timo Chrupalla kein Adolf 2.0.

Man sollte einfach abwarten, wie sich die AfD inhaltlich entwickelt.
Rote Linien einzuziehen wäre besser als eine Brandmauer.
So ist die Mitgliedschaft Deutschlands in der NATO und in der EU unverhandelbar.
Schafft es die AfD, sich von ihrem radikalen Flügel (Höcke) zu trennen?

Auch Italien war mal faschistisch.
Sieht heute jemand in Giorgia Meloni etwa einen weiblichen Mussolini, nur weil sie und ihre national-konservative Partei Frattela D`Italia an der Macht sind?

In Schweden arbeiten die Konservativen und sogar die schwedischen Sozialdemokraten mit den "Schwedendemokraten"-- das schwedische Pendant der AfD-- zusammen.

Dasselbe passiert in Dänemark ("Dänische Volkspartei" = dänische Variante der AfD) und in Finnland ("Die wahren Finnen" = die finnische Variante der AfD).


Dänische/Finnische Sozialdemokraten und Konservative bilden mit diesen rechtspopulistischen Parteien entweder eine Regierung oder lassen sich von ihnen tolerieren.

Meistens sind die nach einer Wahlperiode schon wieder weg, weil sie praktische Politik nicht können/nicht wollen.


Wie dem auch sei und wie sich das in Deutschland auch weiter entwickeln mag: die bisherige Strategie des Ausgrenzens der AfD ("Brandmauer") hat jedenfalls nicht funktioniert.
Nein die AfD ist keine NSDAP 2.0 aber sie entwickelt sich in bedenkliche Maßen in eine ähnliche Richtung. Wenn du dir mal den noch recht jungen Verlauf der Partei anschaust ist sie mit jedem Wechsel ihres Vorsitzes weiter noch rechts gerutscht. Und sie unternimmt nichts gegen ihre rechtsextremen Mitglieder, sondern der Rechte Flügel wird im Gegenteil immer mächtiger in der AFD.
Andere Länder haben ähnliche Parteien, das stimmt aber selbst die wollen auf europäischer ebene nichts mehr mit der AfD zu tun haben, seit der gute Krah die SS als gar nicht so schlimm angesehen hat.

Die AfD würde vielleicht keien NSDAP 2.= werden aber vielleicht eine MAGA 2.0. und das wäre auch nicht sonderlich gut für Deutschland.
 
@Zenobit

Gut, es muss jetzt nicht unbedingt der Höcke sein, den man zu so einer Veranstaltung bittet.
Dann nimmt man eben den Timo Chrupalla.

Was ich kritisiere, das ist der kategorische Ausschluss der kompletten AfD von solchen Veranstaltungen.
Ich sage ja für mich würde es auch darauf ankommen wen man denn genau von der AFD einladen würde. Es gibt ja nicht nur den rechten Flügel und Mitglieder mit Nazi-Anleihen. Manch ein AfD-Politiker unterscheidet sich nicht groß von einem CDU-Politiker.
 
Nein die AfD ist keine NSDAP 2.0 aber sie entwickelt sich in bedenkliche Maßen in eine ähnliche Richtung. Wenn du dir mal den noch recht jungen Verlauf der Partei anschaust ist sie mit jedem Wechsel ihres Vorsitzes weiter noch rechts gerutscht. Und sie unternimmt nichts gegen ihre rechtsextremen Mitglieder, sondern der Rechte Flügel wird im Gegenteil immer mächtiger in der AFD.
Andere Länder haben ähnliche Parteien, das stimmt aber selbst die wollen auf europäischer ebene nichts mehr mit der AfD zu tun haben, seit der gute Krah die SS als gar nicht so schlimm angesehen hat.

Die AfD würde vielleicht keien NSDAP 2.= werden aber vielleicht eine MAGA 2.0. und das wäre auch nicht sonderlich gut für Deutschland.
@Zenobit

Das ist alles richtig.

Rechte Parteien sind nicht gleich rechte Parteien.

Ich habe kürzlich eine vergleichende Studie über europäische Rechtsparteien gelesen.
Ohne jetzt ins Detail zu gehen-- viele Details habe ich mittlerweile ohnehin vergessen *lol*--, die Schlussfolgerungen dieser Studie waren eindeutig: von allen europäischen Parteien, die man als "völkisch", "nationalistisch", "populistisch" etc bezeichnen kann, schnitt die AfD mit am schlechtesten ab.

Der Laden ist schon ziemlich extrem.

Aktuell ist eine seriöse Zusammenarbeit mit ihr nicht vorstellbar.

So, ich sag mal tschüss für heute und danke für die anregende Unterhaltung.
Man liest sich.
 
@Zenobit

Das ist alles richtig.

Rechte Parteien sind nicht gleich rechte Parteien.

Ich habe kürzlich eine vergleichende Studie über europäische Rechtsparteien gelesen.
Ohne jetzt ins Detail zu gehen-- viele Details habe ich mittlerweile ohnehin vergessen *lol*--, die Schlussfolgerungen dieser Studie waren eindeutig: von allen europäischen Parteien, die man als "völkisch", "nationalistisch", "populistisch" etc bezeichnen kann, schnitt die AfD mit am schlechtesten ab.

Der Laden ist schon ziemlich extrem.

Aktuell ist eine seriöse Zusammenarbeit mit ihr nicht vorstellbar.

So, ich sag mal tschüss für heute und danke für die anregende Unterhaltung.
Man liest sich.
Wobei ich da nicht so genau weiss wie man die miteinander vergleichen will? Die AfD war ja n och nie an einer Regierung beteiligt, von daher kann man auch schlecht abschätzen wie gut deren Regierung wäre. Mann könnte höchstens deren ziel vergleichen aber das ist wenig seriös, da eine Umsetzung nach der Wahl fraglich wäre.
In Italien beispielsweise könnte man hingen schon ein Fazit ziehen da sie ja die Regierung stellt.

Vielleicht wäre es gar nicht so schlecht, wenn in einem Bundesland die AfD tatsächlich die Mehrheit hätte und regieren müsste. Denn dann müssten sie liefern und nicht nur die bestehende Regierung kritisieren.
 
@Jette Nietzard ist wieder da...

... denn es war mal wieder Silvester.

Jette wer?
Jette Nietzard ist die ehemalige Sprecherin der Grünen Jugend und fiel Silvester 2024 mit dem Spruch auf "Männer, die beim Böllern ihre Hand verlieren, können wenigstens keine Frauen mehr schlagen."

Nach heftigen Protesten gegen diese Geschmacklosigkeit gab sie diesen Job auf, kam aber im Büro einen grünen Bundestagsabgeordneten unter.

Silvester 2025 hat sie in den sozialen Netzwerken sich selbst persifliert mit dem Spruch "Männer, die beim Böllern ihre Hand verlieren, müssen wenigstens keinen Wehrdienst mehr leisten."

Das Mädel hat wirklich nicht mehr alle Latten am Zaun!

Für so ziemlich jeden einigermaßen anspruchsvollen Job braucht es eine Ausbildung oder wenigstens sonst irgend eine Qualifikation (Praktikum etc).

Nicht aber als Politiker. Und schon gar nicht als Politiker bei den "Grünen."
 
Last edited:
@Jette Nietzard ist wieder da...

... denn es war mal wieder Silvester.

Jette wer?
Jette Nietzard ist die ehemalige Sprecherin der Grünen Jugend und fiel Silvester 2024 mit dem Spruch auf "Männer, die beim Böllern ihre Hand verlieren, können wenigstens keine Frauen mehr schlagen."

Nach heftigen Protesten gegen diese Geschmacklosigkeit gab sie diesen Job auf, kam aber im Büro einen grünen Bundestagsabgeordneten unter.

Silvester 2025 hat sie in den sozialen Netzwerken sich selbst persifliert mit dem Spruch "Männer, die beim Böllern ihre Hand verlieren, müssen wenigstens keinen Wehrdienst mehr leisten."

Das Mädel hat wirklich nicht mehr alle Latten am Zaun!

Für so ziemlich jeden einigermaßen anspruchsvollen Job braucht es eine Ausbildung oder wenigstens sonst irgend eine Qualifikation (Praktikum etc).

Nicht aber als Politiker. Und schon gar nicht als Politiker bei den "Grünen."
Kleine Korrektur meinerseits (zumindest habe ich es so gelesen): Sie hat den ersten Spruch von 2024 an Neujahr auch schon wieder gelöscht, da ihr wohl selber ein Licht aufgegangen war, dass der nicht so tiefsinnig war....
Da hatten es aber wohl schon zu viele gelesen und was von bekannten Personen ein mal ins Netz geschrieben wurde bleibt auch da egal ob man es löscht oder nicht.

Im Grunde sehe ich das aber bei Politikern wie bei Comedians. Um etwas hervorzustechen musst du dich auch etwas aus der Masse hervorheben. Kann funktionieren, kann aber auch mal heftig in die Hose gehen. Ist halt immer die Frage wie es die Mehrheit sieht. Und dadurch dass mittlerweile jeder, dank Sozial Media und Internet seine Meinung kund tun kann, wird man auch schneller gecancelt als früher wo das noch nicht möglich war.
Schmaler Grad zwischen Sozial-Kritik und verpacktem Humor und einem Griff ins Klo.
Beste Beispiele, die mir gerade einfallen sind Luke Mockridge, Dieter Nuhr, ElHotzo mit seinem Trump-Spruch oder auch ein Kanzler Merz mit seinem Stadtbild.

Was für eine Ausbildung schwebt dir denn für Politiker vor?
Stelle ich mir etwas schwierig vor. Im Idealfall hast du ja ein bestimmtes politisches Feld in dem du bei Erfolg tätig wirst. In einem Militärausschuss oder gar als Verteidigungsminister wäre es gut in der Bundeswehr gedient zu haben aber keine Minimalvoraussetzung da es ja auch viel mit Organisation und delegieren zu tun hat.
Im Ladwirtschaftsbereich wäre ein Landwirt gut der in die Politik geht.
Etc.
Aber das wären dann auch alle mehr oder minder Quereinsteiger. Und keine ausgebildeten Politiker.

Studieren könnte man das auch also Politologie. Aber nicht jeder Politologe, wäre auch ein guter Politiker, weil Wissen über Politik und Politik gut zu verkaufen zweierlei sind.

Daher bleibt wohl die Ochsentour durch eine Partei mit Auftritten bei Einweihungen von dem dörflichen Spielplatz, Lokalpolitik und Plakaten kleben.... oft aus Überzeugung auch wenn man es nie nach ganz oben schafft.
 
Kleine Korrektur meinerseits (zumindest habe ich es so gelesen): Sie hat den ersten Spruch von 2024 an Neujahr auch schon wieder gelöscht, da ihr wohl selber ein Licht aufgegangen war, dass der nicht so tiefsinnig war....
Da hatten es aber wohl schon zu viele gelesen und was von bekannten Personen ein mal ins Netz geschrieben wurde bleibt auch da egal ob man es löscht oder nicht.

Im Grunde sehe ich das aber bei Politikern wie bei Comedians. Um etwas hervorzustechen musst du dich auch etwas aus der Masse hervorheben. Kann funktionieren, kann aber auch mal heftig in die Hose gehen. Ist halt immer die Frage wie es die Mehrheit sieht. Und dadurch dass mittlerweile jeder, dank Sozial Media und Internet seine Meinung kund tun kann, wird man auch schneller gecancelt als früher wo das noch nicht möglich war.
Schmaler Grad zwischen Sozial-Kritik und verpacktem Humor und einem Griff ins Klo.
Beste Beispiele, die mir gerade einfallen sind Luke Mockridge, Dieter Nuhr, ElHotzo mit seinem Trump-Spruch oder auch ein Kanzler Merz mit seinem Stadtbild.

Was für eine Ausbildung schwebt dir denn für Politiker vor?
Stelle ich mir etwas schwierig vor. Im Idealfall hast du ja ein bestimmtes politisches Feld in dem du bei Erfolg tätig wirst. In einem Militärausschuss oder gar als Verteidigungsminister wäre es gut in der Bundeswehr gedient zu haben aber keine Minimalvoraussetzung da es ja auch viel mit Organisation und delegieren zu tun hat.
Im Ladwirtschaftsbereich wäre ein Landwirt gut der in die Politik geht.
Etc.
Aber das wären dann auch alle mehr oder minder Quereinsteiger. Und keine ausgebildeten Politiker.

Studieren könnte man das auch also Politologie. Aber nicht jeder Politologe, wäre auch ein guter Politiker, weil Wissen über Politik und Politik gut zu verkaufen zweierlei sind.

Daher bleibt wohl die Ochsentour durch eine Partei mit Auftritten bei Einweihungen von dem dörflichen Spielplatz, Lokalpolitik und Plakaten kleben.... oft aus Überzeugung auch wenn man es nie nach ganz oben schafft.
@Zenobit

Beide Sprüche von JN sind pietätloser Populismus.

Ein Comedian kann sich mehr erlauben als ein Politiker.

Der Spruch von JN ist einfach nur dumm, sexistisch und männerfeindlich.

Wenn es nur um Aufmerksamkeit geht, dann sind solche Sprüche nicht sehr nachhaltig.
Man bekommt kurzfristig Aufmerksamkeit. Aber die verpufft schnell wieder, wenn nix von Substanz nachkommt.

Politiker sollten wenigstens irgendeine Ausbildung haben und möglichst einige Jahre außerhalb der Politik gearbeitet haben, bevor sie professionell Politik machen.
Das ist bei vielen Berufspolitikern aber heute nicht mehr der Fall.
Die machen gleich Politik als Beruf.

Und das ist bedenklich und tut der Politik nicht gut.

Schau die unsere Ex-Außenministerin Annalena-- "Ich-komm-vom-Völkerrecht"- B. an.

Die Annalena hat vom Völkerrecht soviel Ahnung wie ich vom Tischlern, nämlich gar keine.
Aber über die Ochsentour durch die Partei der Grünen wurde sie Außenministerin und hat jetzt einen Job bei der UN.
 
Schön, dass ihr wenigstens eine Gemeinsamkeit habt.... ;)
Genau.

Nur nicht eingestehen , das wer anderer Recht hat.

Stattdessen demjenigen gleich mit beleidigen.

Ergebnisse ? Siehe Umfragen.

Aber hey , einfach weiter so , die Richtung stimmt !!

Die beleidigen wir auch noch , selbst wenn wir in der APO sind 🤣☝️
 
Kleine Korrektur meinerseits (zumindest habe ich es so gelesen): Sie hat den ersten Spruch von 2024 an Neujahr auch schon wieder gelöscht, da ihr wohl selber ein Licht aufgegangen war, dass der nicht so tiefsinnig war....
Da hatten es aber wohl schon zu viele gelesen und was von bekannten Personen ein mal ins Netz geschrieben wurde bleibt auch da egal ob man es löscht oder nicht.

Im Grunde sehe ich das aber bei Politikern wie bei Comedians. Um etwas hervorzustechen musst du dich auch etwas aus der Masse hervorheben. Kann funktionieren, kann aber auch mal heftig in die Hose gehen. Ist halt immer die Frage wie es die Mehrheit sieht. Und dadurch dass mittlerweile jeder, dank Sozial Media und Internet seine Meinung kund tun kann, wird man auch schneller gecancelt als früher wo das noch nicht möglich war.
Schmaler Grad zwischen Sozial-Kritik und verpacktem Humor und einem Griff ins Klo.
Beste Beispiele, die mir gerade einfallen sind Luke Mockridge, Dieter Nuhr, ElHotzo mit seinem Trump-Spruch oder auch ein Kanzler Merz mit seinem Stadtbild.

Was für eine Ausbildung schwebt dir denn für Politiker vor?
Stelle ich mir etwas schwierig vor. Im Idealfall hast du ja ein bestimmtes politisches Feld in dem du bei Erfolg tätig wirst. In einem Militärausschuss oder gar als Verteidigungsminister wäre es gut in der Bundeswehr gedient zu haben aber keine Minimalvoraussetzung da es ja auch viel mit Organisation und delegieren zu tun hat.
Im Ladwirtschaftsbereich wäre ein Landwirt gut der in die Politik geht.
Etc.
Aber das wären dann auch alle mehr oder minder Quereinsteiger. Und keine ausgebildeten Politiker.

Studieren könnte man das auch also Politologie. Aber nicht jeder Politologe, wäre auch ein guter Politiker, weil Wissen über Politik und Politik gut zu verkaufen zweierlei sind.

Daher bleibt wohl die Ochsentour durch eine Partei mit Auftritten bei Einweihungen von dem dörflichen Spielplatz, Lokalpolitik und Plakaten kleben.... oft aus Überzeugung auch wenn man es nie nach ganz oben schafft.
@Zenobit

Jette Nietzard hat keineswegs die Ochsentour durch die Partei gemacht. Genauso wenig wie Ricarda Lang, die ehemalige Vorsitzende der grünen Partei.
Beide waren bereits in der Uni in der grünen Jugend engagiert und haben so früh Posten bekommen.
Eine -- Ricarda Lang-- wurde sogar Parteivorsitzende.

Helmut Schmidt hat mal gesagt, bevor jemand ein wichtiges politisches Amt bekommt sollte er etwas gescheites gelernt und etwas vernünftiges gearbeitet haben.
Nur so würde man die Lebenserfahrung bekommen, um seriös Politik betreiben zu können.
Schmidt ging sogar soweit zu sagen, vor dem 40. Lebensjahr sollte niemand ein wichtiges politisches Amt bekleiden dürfen.

Aber genau diese Lebenserfahrung fehlt Leuten wie Ricarda Lang und Jette Nietzard.
Die kommen aus ihrem Hörsaal aus der Uni mit nix weiter als ihren wirren Weltverbesserungstheorien im Kopf und wollen Politik machen bzw machen Politik.
Dementsprechend desaströs ist auch das Ergebnis.

Ein besonders extremes Beispiel ist Tarek Al Wazir, Jahrgang 1971.
Der ist Grünen-Politiker seit 1989.
Der hat noch nie etwas anderes gemacht als (grüne) Politik.
Er hatte nie bundespolitische Ambitionen. Er hat sich seit Jahrzehnten bequem eingerichtet in der (hessischen) Landespolitik.

Der Fairness halber muss man einräumen, dass dies eine besondere Spezialität der "Grünen" ist (und der Partei "Die Linke").

In den anderen Parteien haben die meisten vor dem hauptberuflichen Einstieg in die Politik etwas anderes gemacht.
 
Last edited:
Wer Jette & Co. Mit nix an Ausbildung in einer Vita verteidigt , hat die Kontrolle über sein Dasein verloren und sollte besser still sein .

Es sei denn , er möchte ein noch größerer Tor sein .

PS : Frohes neues Jahr ☺️👋
 
@Zenobit

Jette Nietzard hat keineswegs die Ochsentour durch die Partei gemacht. Genauso wenig wie Ricarda Lang, die ehemalige Vorsitzende der grünen Partei.
Beide waren bereits in der Uni in der grünen Jugend engagiert und haben so früh Posten bekommen.
Eine -- Ricarda Lang-- wurde sogar Parteivorsitzende.

Helmut Schmidt hat mal gesagt, bevor jemand ein wichtiges politisches Amt bekommt sollte er etwas gescheites gelernt und etwas vernünftiges gearbeitet haben.
Nur so würde man die Lebenserfahrung bekommen, um seriös Politik betreiben zu können.
Schmidt ging sogar soweit zu sagen, vor dem 40. Lebensjahr sollte niemand ein wichtiges politisches Amt bekleiden dürfen.

Aber genau diese Lebenserfahrung fehlt Leuten wie Ricarda Lang und Jette Nietzard.
Die kommen aus ihrem Hörsaal aus der Uni mit nix weiter als ihren wirren Weltverbesserungstheorien im Kopf und wollen Politik machen bzw machen Politik.
Dementsprechend desaströs ist auch das Ergebnis.

Ein besonders extremes Beispiel ist Tarek Al Wazir, Jahrgang 1971.
Der ist Grünen-Politiker seit 1989.
Der hat noch nie etwas anderes gemacht als (grüne) Politik.
Er hatte nie bundespolitische Ambitionen. Er hat sich seit Jahrzehnten bequem eingerichtet in der (hessischen) Landespolitik.

Der Fairness halber muss man einräumen, dass dies eine besondere Spezialität der "Grünen" ist (und der Partei "Die Linke").

In den anderen Parteien haben die meisten vor dem hauptberuflichen Einstieg in die Politik etwas anderes gemacht.
H. Schmidt in allen Ehren aber er ist nicht derjenige welcher die Meinung aller Deutschen vertritt/vertreten hat.
Ist halt auch fraglich ob dir 10 Jahre auf dem Bau im Job als Politiker mehr bringen als ein Abgeschlossenes Studium in Politologie....
Ein erlernter und auch praktizierter Beruf kann den Charakter bilden und vermittelt eine bessere Sicht auf das Leben der normalen Bevölkerung. Kann...muss aber nicht. Wenn du in deiner Familie und im Freundeskreis viele Arbeiter hast, kann das auch ausreichen.

Was die Aussage mit dem 40 Lebensjahr betrifft, kann es sein, dass gerade Lebenserfahrung wichtig ist, wenn man Entscheidungen zu treffen hat. Aber für eine Vorsitzende der Jugend einer Partei ist ein Mindestalter von 40 eher lächerlich als realistisch....
Und Warum kein Höchstalter für Politiker? Welchen Draht hat ein 70jähriger Politiker zur Jugend? Ist der nicht genauso fern von Themen die insbesondere die Jugend betreffen und über die er mit zu entscheiden hat?

Davon ab hat ja der Großteil der Politiker entweder studiert oder einen Beruf gelernt. Die wenigsten steigen gleich als Berufspolitiker ein. Üblich ist wohl eher dass man das am Anfang nebenberuflich im kleinen Kreis anfängt, sich dann als Lokalpolitiker hocharbeitet und dann vielleicht irgendwann mal in der ersten Parteilinie steht. Wobei der Großteil eher ganz unten an der Basis oder in der mittleren Ebene stecken bleibt. Was ja auch nicht schlimm ist, da sie das Rückgrat jeder Partei bilden. Und als Bürgermeister eines kleinen Dorfes oder Teil eines Stadtrates dürftest du genug Bürgerbindung haben.

Davon ab müssen ja auch eine R. Lang und Jette Nietzard etwas richtig gemacht haben, wenn sie es soweit geschafft haben. Die Posten werden ja auch bei den Grünen nicht ausgelost, sondern man muss andere davon überzeugen für einen zu stimmen. Das ist halt Demokratie. Dir selber bleibt die Wahl bei den Grünen einzutreten und nicht für sie zu stimmen wenn es um die Vergabe von einem Amt geht oder aber wenn du kein Parteimitglied werden willst die Partei einfach nicht zu wählen.
 
Davon ab müssen ja auch eine R. Lang und Jette Nietzard etwas richtig gemacht haben, we
Ja linken Schwachsinn verbreitert , den die MSM ( ebenfalls links zu verorten ) artigst wiederholt haben.

Aber hey , SIE glauben das und somit ist deren Einkommen gesichert.

Wo das hinführt sehen wir ja medial . Aber hey , dafür können sie sich einen von der Palme wedeln 🤣🤣🤣🤣
 
Ja linken Schwachsinn verbreitert , den die MSM ( ebenfalls links zu verorten ) artigst wiederholt haben.

Aber hey , SIE glauben das und somit ist deren Einkommen gesichert.

Wo das hinführt sehen wir ja medial . Aber hey , dafür können sie sich einen von der Palme wedeln 🤣🤣🤣🤣
Ich glaube du hast hinlänglich bewiesen, dass du von deutscher Politik nicht die mindeste Ahnung hast. Da scheiterst du ja schon an den unkompliziertesten Grundlangen zum Beispiel wie man eine Regierung bildet. Als du behauptet hast, die CDU müsse mit der AFD zusammen reagieren, da sie die zweitstärkste Partei ist, wurdest du dafür von allen hier ausgelacht. Reicht dir das nicht um zu merken, dass deine Stärken nicht unbedingt im Zusammenhang mit Denken liegen? Vielleicht kannst du ja ganz gut ein verstopftes Klo-Rohr wieder freibekommen, Politik ist jetzt aber nicht so deins....
 
Ich glaube du hast hinlänglich bewiesen, dass du von deutscher Politik nicht die mindeste Ahnung hast. Da scheiterst du ja schon an den unkompliziertesten Grundlangen zum Beispiel wie man eine Regierung bildet. Als du behauptet hast, die CDU müsse mit der AFD zusammen reagieren, da sie die zweitstärkste Partei ist, wurdest du dafür von allen hier ausgelacht. Reicht dir das nicht um zu merken, dass deine Stärken nicht unbedingt im Zusammenhang mit Denken liegen? Vielleicht kannst du ja ganz gut ein verstopftes Klo-Rohr wieder freibekommen, Politik ist jetzt aber nicht so deins....
Die einzigen über die gelacht wird sind jene die Brandmauern bauen 🤣🤣🤣🤣

Die deutsche Wirtschaft geht zwar damit über den Jordan , aber hey , dafür haben sie ja ihre Gesinnung ausgelebt .

Für mich sind sie eine linke Flachpfeife die nur 1 kennt , ihre Ideologie.
 
Die einzigen über die gelacht wird sind jene die Brandmauern bauen 🤣🤣🤣🤣

Die deutsche Wirtschaft geht zwar damit über den Jordan , aber hey , dafür haben sie ja ihre Gesinnung ausgelebt .

Für mich sind sie eine linke Flachpfeife die nur 1 kennt , ihre Ideologie.
Brauchst einfach nur nachzulesen. Deine Peinlichkeiten wurden ja nicht gelöscht....
 
Deutschland gehört ...😂☝️ Ja genau , den Deutschen - PUNKT .


( Grönland gehört genau genommen zu Dänemark , aber hey , kommt ja von der Ex SED )
20260106_202533.png
 
Genaugenommen ist Grönland größtenteils autonom, dass heißt ein sich politisch selbst bestimmender Teil Dänemarks.
https://de.wikipedia.org/wiki/Grönland
Somit gesehen hat sie recht. Bzw. wenn es sagen wir mal 80-90% autonom ist deutlich mehr recht als du. Auch bei einem beliebigen Bundesland, meinetwegen Berlin könnte man sagen Berlin gehört den Berlinern da das Land ja in der Regel, den Bewohnern und Eigentümern gehört die zu einem großen Teil auch in Berlin leben auch wenn es ein Teil Deutschlands ist.
Gerne geschehen.

Ergänzung dazu: Auch Dänemark und Grönland sehen das so und der Spruch wurde auch in einer gemeinsamen Erklärung von beiden genau so getätigt:

Grönland und Dänemark haben sich gegen die Vorstöße der USA ausgesprochen. Die dänische Premierministerin ⁠Mette Frederiksen ‍und der grönländische Ministerpräsident Jens-Frederik Nielsen reagierten mit einer gemeinsamen Stellungnahme: »Man kann nicht einfach ein anderes Land annektieren«, hieß es darin. »Grönland gehört den Grönländern.«

Quelle:
https://www.msn.com/de-de/nachricht...1&cvid=695ec57262944f1cb9a69a0253db94d4&ei=31
 
Last edited:
Genaugenommen ist Grönland größtenteils autonom, dass heißt ein sich politisch selbst bestimmender Teil Dänemarks.
https://de.wikipedia.org/wiki/Grönland
Somit gesehen hat sie recht. Bzw. wenn es sagen wir mal 80-90% autonom ist deutlich mehr recht als du. Auch bei einem beliebigen Bundesland, meinetwegen Berlin könnte man sagen Berlin gehört den Berlinern da das Land ja in der Regel, den Bewohnern und Eigentümern gehört die zu einem großen Teil auch in Berlin leben auch wenn es ein Teil Deutschlands ist.
Gerne geschehen.
@Zenobit


Den bösen Buben Maduro zu verhaften, das ist ja noch nachvollziehbar(wenn auch völkerrechtswidrig).
Aber bei Grönland setzt der (Rest)Verstand von "The Donald" offenbar wirklich aus.
Eine Annexion Grönlands wäre wohl das Ende der NATO.
Zumal es dafür keinen Grund gibt.
Die USA haben auf Grönland seit langem eine Militär-Base.
Und US-Unternehmen haben Zugang zu Grönlands "seltenen Erden"; die Bodenschätze, um die es Trump geht.

Um auf unser Thema zurückzukommen:
Es gibt natürlich Gemeinsamkeiten zwischen dem Vorgehen Putins (Ukraine) und Trump (Venezuela).

Aber ich halte die Unterschiede für bedeutsamer und werde das demnächst ausführen.

Bis hierher nur soviel: Der Eine (Putin) ist Diktator in einem autokratischen Regime und nicht abwählbar.
Der Andere (Trump) ist Autokrat in einer Demokratie und hat (Gott sei Dank) in 3 Jahren Feierabend!
 
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