Autoren-Software

Venefica

Your nightmare
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Feb 4, 2025
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Ich versuche, einen Roman zu schreiben. Er wird mit dem Thema hier nichts zu tun haben :LOL:.

Das ist ja bislang reines Hobby und so möchte ich eigentlich kein Geld investieren. Nur stelle ich fest, hinsichtlich der Grammatik- und Rechtschreibkontrolle komme ich an meine Grenzen mit Libre und der Software, die unentgeltlich im Netz verfügbar ist.

Ich frage mich, ob ich Autorensoftware anschaffen soll oder lieber Sprachhilfen wie Quillbot oder Deepl in der Premium-Version anschaffe.

Nutzt jemand hier entgeltliche Variante und was bringen die bzw. was leisten die nicht?
 
Ich nutze Papyrus. Es ist eine Textverarbeitung mit vielen Extras Features für Buchautoren. Sie ist in Zusammenarbeit mit Andreas Eschbach entwickelt worden.
Die OGI Prüfung basiert auf dem Duden ist deutlich besser als Word.
 
Ja, die Rechtschreibprüfung von Word ist mangelhaft. Das ist mein Problem, das ich mit Deepl und Qillbot löse, aber da komme ich an Grenzen, jedenfalls mit den kostenfreien Versionen.
 
Ich nutze Papyrus. Es ist eine Textverarbeitung mit vielen Extras Features für Buchautoren. Sie ist in Zusammenarbeit mit Andreas Eschbach entwickelt worden.
Die OGI Prüfung basiert auf dem Duden ist deutlich besser als Word.
Dafür zahlst du aber 349 Euro (ich habe vor ein paar Jahren noch 170 Euro gezahlt). Gemessen daran, dass ich alles andere als die OGI-Prüfung in Papyrus nicht nutze, ist das teuer. Wenn man alle Features nutzen würde, verbessert sich das individuelle Preis-Leistungs-Verhältnis.

Allerdings möchte ich Papyrus nicht missen. Die Updates auf neue Versionen, die extra kosten, mache ich nicht. Ob ich heute 349 Euro zahlen würde - ich weiß nicht.

swriter
 
Ich nutze ebenfalls Papyrus, aber nicht die neuste Version, die bringt mir nicht mehr als die Alte, weil ich den gesamten Umfang des Programms nicht verwende. Dazu habe ich mir Voice Reader geleistet, das mir meine Geschichten vorliest. Der Vorteil ist, dass das Programm das liest, was dort stehen und nicht das, was das menschliche Hirn sich zusammenbastelt. Man hört die Fehler oft besser, als man sie sieht.
Ob sich die Investition für öffentliche Portalen lohnt, muss jeder für sich selber entscheiden!
 
Ich nutze ebenfalls Papyrus, aber nicht die neuste Version, die bringt mir nicht mehr als die Alte, weil ich den gesamten Umfang des Programms nicht verwende. Dazu habe ich mir Voice Reader geleistet, das mir meine Geschichten vorliest. Der Vorteil ist, dass das Programm das liest, was dort stehen und nicht das, was das menschliche Hirn sich zusammenbastelt. Man hört die Fehler oft besser, als man sie sieht.
Ob sich die Investition für öffentliche Portalen lohnt, muss jeder für sich selber entscheiden!
Das Hören der eigenen Geschichten ist auch für mich der Schlüssel, offensichtliche Fehler zu finden: Wörter die fehlen, falsche Verwendung von Pronomen, grammatikalisch falsche Konstruktionen. Außerdem bekommt man ein Gefühl für die Erzählgeschwindigkeit und erkennt Textstellen, die vielleicht noch überarbeitet werden müssten. Ich höre meine Geschichten mit MS-Word. Einziges Manko: Man muss die erkannten Stellen irgendwie aufschreiben. Wenn man, wie ich, die Texte hört, während man zu Fuß unterwegs ist, ist dieses Aufschreiben nicht trivial und manchmal auch nervig. Ansonsten habe auch ich bisher (nur) gute Erfahrungen mit Papyrus gemacht.
 
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