Der aktuelle Streit (Karikaturen Mohameds)?

Nuggy said:
solltest du aber, meine liebe. eine Frau in schwarzer Unterwäsche ist viel erotischer als eine nackte. Wenn dein Körper schön gebräunt ist, toleriere ich auch weisse Grundausstattung für die moderne Frau von Welt.
gebräunt bin ich nie. wie du auf meinem avatar sehr gut sehen kannst, bin ich blau.
 
Munachi said:
Ich muss sagen, dass ich grosse Schwierigkeiten mit dieser Hervorhebung der sogenannten "Andersartigkeit" oder "Gefährlichkeit" der islamischen Welt habe. Klar gibt es kulturelle Unterschiede, die bestimmte Probleme produzieren, aber die gibt es überall. Das von dir weiter oben genannte Buch habe ich noch nicht gelesen, und kann mich nicht viel dazu äussern - ich werde es irgendwann lesen, damit ich besser weiss, wovon ich spreche.

Aber es erinnert mich an etwas aus einem ganz anderen Bereich (in dem ich mich besser auskenne) und deshalb werde ich jetzt mal kurz ein wenig off-topic gehen. Ich habe mich in diesem Semester einen Kurs belegt, der sich mit Anthropologie in Peru befasst, und in meinem Referat einen Text vorgestellt, der eine Analyse des Diskurses zu Gewalt in den Anden ist. Eine der wichtigsten für mich dabei herausgekommenen Erkenntnisse ist, dass die Darstellung eines "unverständlichen, exotischen Anderen", wie sie von einigen Anthropologen u.a. betrieben zum einen zu falschen Erkenntnissen führt, und zum anderen der Machterhaltung derjenigen Schichten dient, die sich als Mittler zu jener "unverständlichen" Kultur sehen, und zum anderen als Legitimierung bestimmter, unterdrückender Strukturen. In dem Text ging es um ein spezielles Ritual, das jahrzehntelang in allen möglichen Texten als Ausdruck der der andinen Kultur immanenten Gewalt beschrieben wurde. Die Autorin des von mir gelesenen Textes wies jedoch darauf hin, dass dieses Ritual zum einen weitaus weniger gewaltätig als beschrieben ist, und zum anderen einigen in unserer Kultur vorhandenen Phänomenen gar nicht so unähnlich ist, eigentlich nur eine andere Ausdrucksweise der gleichen Sache.

Ich denke, dies trifft auch auf vieles zu, was heutzutage (und wohl auch früher) so von der "islamischen" Kultur geredet wird - ist sie so grundverschieden von uns, dass man sich eigentlich gar nicht verstehen kann? Oder wird nicht vielmehr die Idee einer solchen Verschiedenheit auch kreiert und erhalten, weil sie einfach bestimmten Leuten zur Machterhaltung dient - und zwar auf beiden Seiten? Und auf beiden Seiten lässt man sich ohne Protest manipulieren... wahrscheinlich auch, weil die Idee eines unverständlichen "Anderen" irgendwie beruhigend ist - man kann sich so besser als "Wir" fühlen...

Und was genau ist "die islamische Welt"? Die ist mindestens so divers, wie die "christliche Welt"... und gehören meine islamischen Freundinnen aus Singapore und Ankara genauso dazu wie jemand aus Afghanistan oder Iran? Erstgenanntere sind mir immerhin kulturell weitaus ähnlicher als meine christlichen Bekannten aus peruanischen Bergdörfern.

Die Blöcke, von denen da die Rede war, sind wahrscheinlich wirklich am entstehen, aber sie entstehen eben, indem immer mehr von einem "die" und "wir" die Rede ist, von einem "Anderen"... Ich denke, Realität wird sehr stark durch Diskurse erst geschaffen, und deshalb sollte man vorsichtig sein, dass "andere" als zu unberechenbar und "anders" darzustellen...
Ich stimme Dir zu.

Auf beiden Seiten (nicht trennend gemeint) ist Bereitschaft´und Aufklärung nötig und sollte zum DIALOG führen.

Praktisch ist das nur schwierig, da viele in der islamischen Welt ihre Informationen als Propaganda erhalten.

Wenn jetzt in einem muslimischen totalitären Land die Zeitungen diese Karrikaturen zeigen und die westliche Welt beschimpfen, genauso wie die Mullahs in den Moscheen, dann erreicht das sehr viele Menschen. Wenn sich dann herausstellt, dass Einiges gefälscht und übertrieben ist, dann erreicht das fast niemanden. Was bleibt in Köpfen .... ?

Vielerorts ist eine Trennung von Kirche und Staat erforderlich. Die Machthaber dürfen nicht identisch sein mit den religiösen Führern.
 
Rex1960 said:
Nichtsdestotrotz, wer sich in Deutschland frei bewegen moechte, hat gefaelligst das Grundgesetz anzuerkennen. Wer das nicht moechte unter Hinweis auf freie Religionsausuebung, kann das ja in seinem Heimatland gern tun. Tickets sind im naechsten Reisebuero kaeuflich zu erwerben. Und wer als islamischer Geistlicher in einer Moschee in Deutschland den Kampf gegen die westliche Zivilisation predigt, hat gefaelligst das Land zu verlassen, so schnell wie moeglich, von mir aus auch auf Staatskosten. Dann aber in Handschellen, damit jeder sehen kann, das diese Art von Propaganda nicht gewollt ist.
Das Grundgesetz ist eigentlich nichts, was irgendjemand, der nicht Staat ist, anerkennen muss. Es beinhaltet hauptsächlich die Organisation des Staates (Demokratie, Republik, föderales System, Rechtsstaat, Sozialstaat), regelt wer wie Gesetze schaffen, Verwaltung durchführen und Steuern erheben darf. Außerdem enthält es Grundrecht, die ABWEHRrechte gegen den Staat sind.
Allerdings finde ich auch, dass gerade 'frische' Einwanderer gesellschaftliche Werte akzeptieren sollten. Wieso kommen sie denn sonst nach Deutschland, wenn wir eigentlich scheiße sind.
 
Atrus said:
@

Dialogbereitschaft: Auch da einverstanden im Grundsatz. Wenn die USA aus ihrer Sicht einen Staat zum Schurkenstaat machen und mit Lügen und Krieg überziehen, ist das für mich auch kein Dialog. Btw: Nach den im wesentlichen von den Amerikanern festgelegten Anklagepunkten in den Nürnberger Prozessen würde George W. aufgrund seiner "Tätigkeiten" gehängt.

Die USA erklären einfach einen Staat zu einem Schurkenstaat und führen dann Krieg???
Wie krank bist Du?

Schade, dass Du die Frauen und Männer nicht fragen kannst, wie sie darüber denken, als sie aus den Fenstern des World Trade Centers springen mussten oder beim Einsturz zerquetscht wurden. Die Täter kamen aus Afghanistan und wurden von einer Taliban Regierung ausgebildet und geschickt. Waren keine Schurken, alles liebende Männer, die sogar ihre Frauen von der Ausbildung und Arbeit befreit haben.

Nach den wesentlichen von den Amerikanern festgelegten Anklagepunkten in den Nürnberger Prozessen würde Busch freigesprochen werden. Du scheinst nicht der Juristenfakultät hier anzugehören, sonst könntest Du Dir das mal von einem Staatsrechtler erklären lassen. Die in den Nürnberger Prozessen verurteilten Männer haben anderer Staaten schlicht und einfach überfallen, hatten keine UN-Mandate und haben zivile Bevölkerungsschichten zu unmenschlicher Zwangsarbeit geführt oder sofort ermordet.
Oder willst Du gar behaupten, der Angriff auf das World Trade Center, bei dem 3000 Menschen ermordet (!) wurden, sei wie der Überfall auf den Sender Gleiwitz nur inszeniert worden.

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Ich möchte hier an dieser Stelle an die beiden deutschen Geiseln in Irak errinern: René Bräunlich und Thomas Nitzschke!!

Die Entführer drohen mit Enthauptung der beiden Geiseln. Sie nennen sich „Kataib Ansar al Tawhid wal Sunna” (Brigaden der Anhänger der göttlichen Einheit und des Beispiels des Propheten)

Des ‚Beispiels’ des Propheten. Enthauptungen sind ja so göttlich.

Hier ist ein Beispiel:

(laut Sirat A, Rasul, S.464): sinngemäß
"Als der jüdische Stamm der Banu Kureisch sich bedingungslos ergab (627 n.Chr.), schickte der Apostel Mohamed die Gefangenen in ein Viertel in Medina von al-Harity, einer Frau von B.al-Najjar. Dann ging der Apostel zum Marktplatz von Medina (welcher bis heute noch der Marktplatz ist) und ließ Gräben ausheben. Nun ließ er die Gefangenen kommen und ihre Köpfe abhacken, die in diese Gräben fielen. Sie wurden in Gruppen gebracht, die Hände mit dem Hals zusammengebunden. Diese Enthauptungen fuhren fort, bis Mohamed sie beendete. Zusammen waren es 600 oder 700, manche sagen sogar, dass es 800 oder 900 Menschen waren. Es sieht so aus, als hätte Mohamed selbst dabei geholfen, die Gräben auszuheben, wo dann die massakrierten Juden hineingeworfen wurden. Aber Mohamed hat nicht nur in den Vorbereitungen geholfen, er hat sogar selbst bei der Enthauptung von mindestens zwei der führenden Juden mitgewirkt.
Sahih Bukhari, Nr.143, S.700:
Sulaiman Ibne Harb...Aannas Ibne Malek (ra) erzählen: "In dem Krieg von Khaiber, nachdem die Einwohner des Banu Kureisch Stammes bezwungen waren, tötete Allah´s Apostel alle erwachsenen Männer und nahm alle Frauen und Kinder als Gefangene. Unter den Gefangenen war Rayhana, eine junge, schöne Jüdin. Diese nahm der Prophet selbst als Beute zu sich und befreite sie von der Sklavenschaft, indem er sie heiratete..."
Hier ein Auszug von einem Artikel von Dr.Andew Bostom im Frontpage Magazine:
Laut der Biographie über den Propheten Mohamed von Ibn Ishaq, hat der Prophet selbst das Massaker der Kureisch, einem bezwungenen, jüdischen Stamm, ohne Gnade angewiesen. So wurden zwischen 600 und 900 Männer des Kureischen Stammes auf den Marktplatz von Medina geführt. Es wurden Gräben ausgehoben und die Männer wurden geköpft. Die enthaupteten Körper wurden in den Gräben vergraben, während Mohamed daneben stand und zusah. Die Frauen und Kinder wurden in die Sklaverei verkauft, wobei eine große Anzahl von ihnen als Geschenke unter Mohameds Anhängers verteilt wurden und Mohamed selbst wählte Rayhana für sich selbst aus. Die Besitztümer der Kureisch (inklusive der Waffen) wurden als zusätzliche ´Beute´ verteilt, zur Unterstützung der folgenden Dschihads.



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Jetzt kommt auch etwas Licht in die Vorgeschichte der Karikaturen:
Der muslimische Kulturkampf gegen den Westen ist kein gesitteter Protest gegen eine Zeitung im kleinen Dänemark mehr. Die Demonstrationen gegen die Karikaturen, die schon vor vier Monaten veröffentlicht wurden, begannen in Wirklichkeit mit einer Fälschung. Um zu zeigen, wie beleidigend die Abbildungen des verehrten Religionsgründers seien, fügten dänische Imame den veröffentlichten Karikaturen noch vier weitere Bilder hinzu, die den Propheten als Schwein und in unflätiger sexueller Position darstellen. Erst diese vier hinzugefügten Karikaturen lösten in Kairo, dem Sitz der geistigen Führer des sunnitischen Islams, Bestürzung aus.

Akhmad Akkari, Sprecher von 21 dänisch-muslimischen Organisationen, bestätigte, den ursprünglichen 12 bei Jyllands-Posten abgedruckten Mohammad-Karikaturen noch drei hinzugefügt zu haben, "um einen Einblick in die hasserfüllte Stimmung gegen Moslems in Dänemark" zu verdeutlichen. Das erklärte Akkari gegenüber "Brussels Journal", einer Vereinigung europäischer Journalisten, die sich nach eigenen Angaben gegen die "Konsens-Kultur im heutigen Europa auflehnen; Freiheit, Wissen und Wahrheit anstreben". Akkari kennt angeblich nicht den Ursprung der drei zusätzlichen Bilder. Über das Vierte weiss er nichts.
 
Ich rede nicht von Afghanistan, sondern vom Irak. Da hatten und haben die USA kein UN-Mandat, das war ein klarer Angriffskrieg.
Und ich verwahre mich dagegen, den Angriff auf die Twin Towers mit Gleiwitz vergleichen zu wollen - beides sind absolut verabscheuungswürdige Verbrechen.
 
Wer bestimmt, welche Meinung der Meinungsäußerung unterfällt? Muss eine Meinung einen bestimmten Wert enthalten? Darf sie kein Tabu brechen?
Eine Meinung, die hier kein Tabu bricht (Karrikaturen Mohammeds - auch wenn einige gefälscht waren), ist vollkommen in Ordnung, die Muslime, in deren Augen das einen Tabu-Bruch darstellt, sind einfach nur gegen Demokratie und Menschenrechte und können mit einer freien Meinungsäußerung nichts anfangen.
Die Meinung, die unsere Tabus bricht, soll gelöscht werden.

Tut mir leid, auch wenn das meinen Tod in diesem Forum bedeutet, aber Ihr zeigt derzeit sehr schön, dass Ihr verschiedene Messlatten anlegt. Ich bin entsetzt, dass irgendjemand einen solchen Thread (also nicht diesen hier) hier startet. Aber leider ist das ihr gutes Recht. Jetzt soll Weenie entscheiden, dass dieser Thread geschmacklos ist und ihn löschen. Super, ab jetzt darf also Weenie entscheiden, welcher Thread es verdient, hier zu bleiben. Oder weil Ihr alle nach Löschen schreit, dürft Ihr das vielleicht.
So schlimm ich es finde, das Lit keine Regel bereithält, die Gewaltverherrlichung/Rassismus verbietet: Die Regeln gelten. Wenn sie Euch nicht passen, dann schreibt doch an Laurel und Manu, dass sie bitte eine entsprechende Regel aufnehmen.
 
Atrus said:
Ich rede nicht von Afghanistan, sondern vom Irak. Da hatten und haben die USA kein UN-Mandat, das war ein klarer Angriffskrieg.
Und ich verwahre mich dagegen, den Angriff auf die Twin Towers mit Gleiwitz vergleichen zu wollen - beides sind absolut verabscheuungswürdige Verbrechen.

glaubst du wirklich das sich die USA um ein UN-Mandat scheren? man muss kein Hellseher sein, um zu sehen, dass bald die ersten Bomben auf den Iran fallen. Syrien ist auch ein guter Kandidat!
 
Nuggy said:
glaubst du wirklich das sich die USA um ein UN-Mandat scheren? man muss kein Hellseher sein, um zu sehen, dass bald die ersten Bomben auf den Iran fallen. Syrien ist auch ein guter Kandidat!

Nein, ich gebe Dir recht, und ich finde das eine sehr gefährliche Entwicklung, die da in den letzten Jahren stattgefunden hat.
 
Atrus said:
Nein, ich gebe Dir recht, und ich finde das eine sehr gefährliche Entwicklung, die da in den letzten Jahren stattgefunden hat.

ja, es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis der III. Weltkrieg ausbricht. Vielleicht gehts diesmal nicht um Länder und Gebiete sondern eher um Kulturen und Religionen.

da lob ich mir doch den kleinen Streit den wir Zürcher mit euch Baslern haben, er kostest wenigstens keine Menschenleben, aber euer Dialekt ist wirklich ein Verbrechen für das menschliche Ohr! :D ;)
 
da lob ich mir doch den kleinen Streit den wir Zürcher mit euch Baslern haben, er kostest wenigstens keine Menschenleben, aber euer Dialekt ist wirklich ein Verbrechen für das menschliche Ohr! :D ;)[/QUOTE]

Deshalb gibt's ja die halbstündige Zugverbindung, damit Du wieder nach Hause fahren kannst! :rolleyes:
 
Atrus said:
Deshalb gibt's ja die halbstündige Zugverbindung, damit Du wieder nach Hause fahren kannst!

Fuer nuggy reicht auch schon ein kraeftiger Tritt in den Hintern ! :D

Zurueck zum Thema.

Es geht hier nicht um den gerechtfertigten oder ungerechtfertigten Krieg der USA, sondern darum dass es sich bei den Karikaturen um eine Provokation handelt, die wir aus unserer westlichen, christlichen Sicht vielleicht nicht ganz so dramatisch empfinden.

Aber haben wir nicht auch einen Aufschrei des Entsetzens seitens der christlichen Kirchen vernommen, als seinerzeit Mel Gibson mit seinem Christus Film ein Bild des "Herrn" zeichnete, das nicht gern gesehen wurde ?

Wie auch immer. Die Original Karikaturen in der daenischen Zeitung sind aus dem September des vergangenen Jahres. Jetzt im Januar wurden sie in Norwegen nachgedruckt und loesten damit die gewaltsamen Reaktionen aus.

Das sagt mir persoenlich, dass sie zu einem ganz bestimmten Zeitpunkt eher unwichtig waren und ploetzlich eine Wichtigkeit bekommen haben, die nach meiner Meinung gewollt ist. Hat das etwas damit zu tun, dass der Iran zur Zeit sehr unter Druck steht ?

Es kann ja nichts damit zu tun haben, dass in der arabischen Welt norwegische Zeitungen gelesen werden, daenische aber nicht.
 
Atrus said:
da lob ich mir doch den kleinen Streit den wir Zürcher mit euch Baslern haben, er kostest wenigstens keine Menschenleben, aber euer Dialekt ist wirklich ein Verbrechen für das menschliche Ohr! :D ;)

Deshalb gibt's ja die halbstündige Zugverbindung, damit Du wieder nach Hause fahren kannst! :rolleyes:[/QUOTE]

Nachdem das sinnlose Tempo 80 wieder aufgehoben wurde, nehm ich doch lieber mein Auto.
Aber mal ne grundsätzliche Frage; was soll ich überhaupt in Basel?
Wir haben die besseren Clubs, die schöneren Girls www.tilllate.com...da ist es noch nur recht und billig das ihr die älteste Universität und den (zur Zeit) besten FC habt! :D
 
Rex1960 said:
Aber haben wir nicht auch einen Aufschrei des Entsetzens seitens der christlichen Kirchen vernommen, als seinerzeit Mel Gibson mit seinem Christus Film ein Bild des "Herrn" zeichnete, das nicht gern gesehen wurde ?

Stimmt ja, das hätte ich fast vergessen. Würde mich mal interesieren ob die macher des Films bzw. Mel Gibson deswegen drohungen bekommen haben, bin die letzten beiden Jahren leider film-news-technisch nicht mehr auf dem höchsten.

Kann mich leider nur noch an zwei bischöfe erinnern die heftig diskutierten, zu heftig wie ich fand. Jedenfalls zu heftig das ich sie noch ernst nehmen konnte.
 
Die gesamte Diskussion um die am 30. September in der Jyllands Posten abgedruckten Mohammed-Karikaturen scheint eine plötzliche Wende zu bekommen. Wie mehrere ägyptische Blogs berichten, veröffentlichte die in Kairo erscheinende Zeitung Al Fager, eine der größten ägyptischen Tageszeitungen, die Jyllands Posten-Bilder bereits in seiner Ausgabe vom 17. Oktober - also mitten im Ramadan - dem heiligsten moslemischen Monat! Nicht der winzigste Protest war damals von ägyptischer Seite gegenüber Dänemark zu vernehmen..


Ich habe etwas wunderbares gelesen:

"Eine nie gehaltene Rede vom EU-Ratspräsidenten....die wir gerne gehört hätten, aber leider nicht haben"

Vom Wiener Journalisten Christian Ortner


"Liebe Bürgerinnen und Bürger der Europäischen Union,

lassen Sie es mich ganz undiplomatisch sagen: Europa wird in diesen Tagen und Wochen ernstlich herausgefordert. Wir aber werden keinen Millimeter zurückweichen. Wir werden herausgefordert durch arabische Regierungen, die selbst Andersgläubige brutal verfolgen - wie in Saudiarabien -, die aber meinen, ein Recht darauf zu haben, bei uns eine Beschneidung der Meinungsfreiheit zu fordern. Wir werden herausgefordert durch militante Muslime in diesen Ländern, die unsere Botschaften niederbrennen, oft genug mit stiller Duldung ihrer Regierungen, so wie der Nazi-Mob am 15. Oktober 1938 das erzbischöfliche Palais in meiner Heimat Wien unter den Augen der Polizei stürmte. Wir werden herausgefordert von einer Gruppe von Muslimen in Europa, die öffentlich auf Transparenten dazu aufruft, jene dänischen Cartoonisten, die den Propheten Mohammed karikiert haben, zu töten, und die uns einen neuen Holocaust androht. Wir werden all das nicht länger dulden. Es ist dies eine Herausforderung, der wir deshalb nicht mehr mit Entschuldigungen begegnen werden, weil es nichts zu entschuldigen gibt. Vielmehr werden wir ihr künftig mit jener Macht begegnen, über die wir gegen die Feinde der offenen Gesellschaft verfügen. Es ist erst zwei Wochen her, dass wir in Salzburg darüber diskutiert haben, was eigentlich die "europäischen Werte" seien. Jetzt wird durch historischen Zufall gut sichtbar, was diese Werte sind: etwa das unverhandelbare Recht, seine Meinung so frei zu sagen wie sonst kaum wo auf dieser Welt. Oder auch, dass wir Europäer unter unserem blauen Sternenbanner zusammenstehen, wenn einer von uns angegriffen wird wie nun Dänemark, dessen Bürger bedroht und dessen Unternehmen geschädigt werden. Oft wird ja gefragt, was diese Union eigentlich bringt - nun kann es jeder sehen: dass wir zu fünfundzwanzigst viel stärker gegenüber einer derartigen Herausforderung sind als jeder für sich. Wenn wir es nur tun. Deshalb muss jeder wissen: Wer Dänemark Schaden zufügt, fügt ihn fast einer halben Milliarde Europäern zu, die sich dagegen mit allen zur Verfügung stehenden, angemessenen Mitteln wehren werden. Wir sind alle Dänen. Deshalb muss jeder wissen: Wer in der Union zu Gewalt gegen jene aufruft, die bloß ihr Recht auf Meinungsfreiheit nutzen, wird angemessen bestraft werden. Deshalb muss jeder wissen: Ein Versuch, Druck welcher Art auch immer auszuüben auf jene, die anderer Meinung oder anderen Glaubens sind, wird nicht mehr toleriert werden. Dass in Dänemark Zeichner um ihr Leben fürchten, wenn sie Mohammed zeichnen, ist ein Zustand, den die Union nicht tolerieren kann und nicht tolerieren wird. Lassen Sie mich das ganz undiplomatisch aussprechen: Die Scharia wird in der EU weder schleichend noch faktisch eingeführt, sondern gar nicht.
Liebe Unionsbürger, als England noch glaubte, mit Hitler ein Arrangement finden zu können, meinte Churchill: ,England hat die Wahl zwischen Schande und Krieg. Es hat die Schande gewählt und bekommt den Krieg.' Daraus haben wir gelernt. Ich danke ihnen."


Und das sagte Schüssel in Wahrheit:

"Ich appelliere an die Verantwortung aller Politiker, Vertreter der Religionen und Medienmacher, darauf hinzuwirken, dass nicht die Konfrontation, sondern Verständnis, Respekt und Dialog im Zentrum stehen sollen."

PS. Wann wird Europa je aus seinen Fehlern der Appeasement-Politik lernen?
 
Nuggy said:
Deshalb gibt's ja die halbstündige Zugverbindung, damit Du wieder nach Hause fahren kannst! :rolleyes:

Nachdem das sinnlose Tempo 80 wieder aufgehoben wurde, nehm ich doch lieber mein Auto.
Aber mal ne grundsätzliche Frage; was soll ich überhaupt in Basel?
Wir haben die besseren Clubs, die schöneren Girls www.tilllate.com...da ist es noch nur recht und billig das ihr die älteste Universität und den (zur Zeit) besten FC habt! :D[/QUOTE]

die schönste Fasnacht hast Du noch vergessen!
 
Atrus said:
die schönste Fasnacht hast Du noch vergessen!

sorry, die Erfahrung wie es ist am Morgenstreich teilzunehmen fehlt mir noch.
Aber dafür kenne ich den wichtigsten Basler, der damals bei Sandoz arbeitete, er hat kürzlich seinen 100sten gefeiert. Seine Entdeckung hat meine Denkweise sehr nachhaltig beeinflusst! :)
 
Odilie said:
Und das sagte Schüssel in Wahrheit:

"Ich appelliere an die Verantwortung aller Politiker, Vertreter der Religionen und Medienmacher, darauf hinzuwirken, dass nicht die Konfrontation, sondern Verständnis, Respekt und Dialog im Zentrum stehen sollen."
DAS ist es !!!
 
Odilie said:
... Ich habe etwas wunderbares gelesen: ... <zip> ...
Und das sagte Schüssel in Wahrheit:

"Ich appelliere an die Verantwortung aller Politiker, Vertreter der Religionen und Medienmacher, darauf hinzuwirken, dass nicht die Konfrontation, sondern Verständnis, Respekt und Dialog im Zentrum stehen sollen."

PS. Wann wird Europa je aus seinen Fehlern der Appeasement-Politik lernen?

Die Schwierigkeit liegt wohl eher irgendwo zwischen Appeasement anno 38 und Iraq anno 2003. Solange wir als Deutsche nicht wirklich bereit sind, fuer den "harten" Weg auch wirklich einzustehen, naemlich unsere Soehne und Toechter in den Krieg zu schicken, sind Drohgebaerden unsererseits nun doch wohl eher nicht ernst zu nehmen. Oder wollen wir das alle ganz laut begruessen und wenn es darauf ankommt, den Englaendern und Franzosen das Sterben ueberlassen, oder wieder einmal nur den Amerikanern, waehrend wir grosszeugig das Scheckbuch zuecken ???
Wer A sagt, muss auch B sagen. Das galt schon vor '38
 
Rex1960 said:
Die Schwierigkeit liegt wohl eher irgendwo zwischen Appeasement anno 38 und Iraq anno 2003. Solange wir als Deutsche nicht wirklich bereit sind, fuer den "harten" Weg auch wirklich einzustehen, naemlich unsere Soehne und Toechter in den Krieg zu schicken, sind Drohgebaerden unsererseits nun doch wohl eher nicht ernst zu nehmen. Oder wollen wir das alle ganz laut begruessen und wenn es darauf ankommt, den Englaendern und Franzosen das Sterben ueberlassen, oder wieder einmal nur den Amerikanern, waehrend wir grosszeugig das Scheckbuch zuecken ???
Wer A sagt, muss auch B sagen. Das galt schon vor '38

Ich kann den Vergleich nicht nachvollziehen. 1938 ging es um die Verhinderung des dann doch stattgefundenen Weltkriegs, wo sich Herr Chamberlain nicht gerade mutig verhalten hat. 2003 ging es um den Angriff auf Irak, den übrigens die Franzosen nicht unterstützt haben, genau so wenig wie die Deutschen. Wolltest Du tatsächlich, dass deutsche Soldaten in den Irak gehen? Oder missverstehe ich Deinen Beitrag?
 
Rex sagt es treffend. Ich sage es auf Deutsch: Hier sind zu viele Weicheier!


Ich füge hier einen Kommentar von Roger Köppel an:

„Triumph des Islam

Seit zwei Wochen wütet der ferngesteuerte, von Islamisten inszenierte Karikaturenstreit. Im Westen entbrannte eine unselige Debatte darüber, ob die Verspottung des Propheten ein Mißbrauch der Meinungsfreiheit sei. Linksgrüne Politiker, die sonst kein Problem damit haben, wenn ein amerikanischer Künstler ein Kruzifix in Urin einlegt oder die Jungfrau Maria mit Elefantendung bekleistert wird, entdecken eine neue Leitkultur des Respekts vor religiösen Minderheiten. Die EU maßregelte nach Haiders Wahlerfolgen Österreich, doch sie tat nichts, um den drangsalierten Dänen zu helfen, die sich im Namen einer angeblich friedfertigen Religion von Boykotten, Sachbeschädigung und Mord bedroht sehen.

Abermals hat der politische Islam in Europa einen Sieg erzielt. Statt den Erpressungen entschlossen entgegenzuwirken, kuschten namhafte Vertreter der Wertegemeinschaft und setzten auf Beschwichtigung. Man hat viel von "gotteslästerlichen Provokationen" gesprochen in den letzten Tagen, aber erstaunlich wenig über die im Zeichen Allahs verübten Attentate von New York, Washington, Madrid und London. In Brüssel kam kurzzeitig sogar die Idee auf, den europäischen Medien einen Maulkorb zu verordnen. Die nicht aus Respekt, sondern aus Feigheit und aus Angst erwogenen Maßnahmen sind für den Gegner eine Einladung, weitere Anschläge auf die Kultur der Freiheit anzuzetteln. „



Die hier in Europa offenkundige Feigheit, wird auch von Alice Schwarzer in ihrer Zeitschrift EMMA angeprangert und hier in einem Kommentar in der ‚Welt’ überdeutlich:



Auszug:

„Islamisten aller Länder, vereinigt euch
Gastkommentar - Scharfmacher im Karikaturenstreit
von Alice Schwarzer

Erst Monate nach Veröffentlichung der Karikaturen des Propheten in der dänischen Zeitung "Jyllands-Posten" brach der "spontane Protest" der "islamischen Massen" aus. Ist der Zeitpunkt der Machtdemonstrationen und Drohgebärden ein Zufall? Keineswegs. Der Iran, seit 1979 Ursprungsquelle der weltweiten islamistischen Agitation, sieht sich bedrängt wegen seiner Atompolitik und versucht nun, Sympathisanten zu mobilisieren und Gegner einzuschüchtern. Die korrupten Herrscher Saudi-Arabiens nutzen die Affäre zur heiligen Profilierung. Die Wahlerfolge der Muslimbrüder in Ägypten und der Hamas bei den Palästinensern verstärken den Wind zum Sturm. Und die Arabische Liga ballt die Faust: Islamisten aller Länder, vereinigt euch! Dieser Schlachtruf ist ernst zu nehmen, sehr ernst.

Dennoch ertönen jetzt Stimmen, die sich tatsächlich entschuldigen für die "Verletzung islamischer Gefühle". Mal ganz abgesehen von der Pressefreiheit sei die Frage erlaubt: Um welche und wessen Gefühle geht es hier eigentlich? Um die triumphalen Gefühle der Strippenzieher in den islamischen Ländern, die dem Westen jetzt mal so richtig demonstrieren wollen, daß menschliche Bomben stärker sind als Atombomben? Oder um die dumpfen Gefühle fanatisierter Männer, Frauen und sogar Kinder, die so verblendet und selbstgerecht sind, daß sie bereit scheinen, ihr beschränktes Weltbild mit Gewalt der ganzen Welt aufzuzwingen?
Die einzige wahre Antwort auf den Terror wäre gewesen, daß alle Zeitungen im Westen - und nicht nur die wenigen tapferen - diese harmlosen Karikaturen nachdrucken; und daß demokratische Staatschefs wie islamische Autoritäten den Terror in aller Deutlichkeit und Schärfe verurteilen. Aber das passiert nur zögerlich und halbherzig.“



Starke Worte einer starken Frau. Genau wie Angie Merkel, die jetzt von Weicheiern innerhalb der SPD für ihren starken Auftritt gegen den Iran in München niedergemacht wird.
 
Odilie said:
Rex sagt es treffend. Ich sage es auf Deutsch: Hier sind zu viele Weicheier!

Die einzigen Weicheier sind du und dein Busenfreund Rex.
Und die kleine Lesbe Alice Schwarzer kannst du dir in den Hintern schieben, und ihr Hetzblatt "Emma" hintendrein.

Wenn wir als aufgeklärte Europäer zur Mässigung aufrufen, beweisst es nur, dass wir vielleicht etwas weiser sind als diese Hirnamputierten Menschen die jetzt täglich auf die Strasse gehen, obwohl die meisten von denen nicht mal den Koran gelesen haben, und nicht wenige gar nicht in der Lage sind zu lesen, weil sie es nie gelernt haben.

warum hat eigentlich niemand protestiert, als for etwa 20 Jahren der Muslim Ali Acca einen Mordversuch auf das Oberhaupt der katholischen Kirche verübte?

Vielleicht weil Europa schon damals weiser war, und erkannt hat, dass es die Tat eines einzelnen war...
 
Fein, dass Du Dich angesprochen fühlst. Du gehörst ganz sicher nicht zu den richtigen Männern, die uns verteidigen würden, wenn Moslems sich durch den unverschleierten Anblick der Frauen hier in ihrem hochwohllöblichen Glauben beleidigt fühlen und ein allgemeines Verschleierungsverbot für Frauen in Europa fordern. Wie so übrigens in England von Hasspredigern schon gefordert.

Hier noch eine weitere Forderung dieser Brüder in England: (Auszug)

Am Montag dieser Woche wurde die britische Fernsehöffentlichkeit Zeuge eines beunruhigenden Gesprächs. Im Studio von "Newsnight", dem renommierten Hintergrundprogramm der BBC, war unter anderem Anjem Choudary erschienen, Anführer der Gruppe "al-Ghuraba", die zusammen mit anderen die Umzüge am Wochenende in London organisiert hatte, wo unverhüllt zu Mord und al-Quaida-artiger Rache an jene aufgerufen wurde, die den Islam "beleidigt haben".
Jeremy Paxmann, ebenso gefeierter wie gefürchteter TV-Verhörer, erlaubte sich die Frage, ob es sich für Mr. Choudary nicht empfehle, in einem Land zu leben, wo die Scharia bereits angewendet werde, statt in Großbritannien, wo sie nicht gelte, sehr zum Mißvergnügen von Anjem Choudary und anderen seines Glaubens, die für den Sieg der Scharia auch auf der Insel arbeiteten. Der also Gefragte kam sichtlich in Rage: "Wer, Mr. Paxman, hat Ihnen überhaupt gesagt, daß Ihnen Großbritannien gehört? Das Land gehört Allah! Wenn ich in den Dschungel umzöge, würde ich auch nicht wie die Tiere dort leben. Ich propagiere nichts weiter, als was ich für den überlegenen way of life halte." Das ließ selbst dem sonst so überlegenen Mr. Paxman keine andere Wahl, als sich bei einem anderen Studiogast in Sicherheit zu bringen.

Vor dem Glauben, England gehöre Allah, muß jeder interkulturelle Dialog zurückprallen. Denn ein solcher Glaube, wie auch Mr. Coudary zeigte, "kommuniziert mit niemand anderem", um Fuentes' Worte zu verwenden, "er ist sein eigener Lautsprecher."


Eckhard Fuhr schreibt heute in der Welt:
Diese Woche habe ich ein Wort aus meinem Sprachgebrauch gestrichen. Nur hier will ich es noch einmal verwenden, um von ihm Abschied zu nehmen. Es ist das Wort "Völkerverständigung". Die Epoche, zu der es gehörte, ist vorbei. Das ist etwas Wunderbares und etwas Fürchterliches zugleich.
Das Zeitalter der "Völkerverständigung" war trotz zig Millionen Toter ein Zeitalter überschaubarer Verhältnisse. Es sind viele Tränen vergossen worden, als Johannes Rau zu Grabe getragen wurde. Er war jemand, der den Glauben verkörperte, daß persönliche Anständigkeit auf die Weltverhältnisse übertragen werden könne. Aber die Weltverhältnisse als erweiterter Raum der Familie und des Staates lösen sich auf. Sie werden bestimmt von dem Hafer, der eine dänische Zeitungsredaktion sticht, die endlich wissen will, wo karikaturenmäßig die Schmerzgrenze bei "den Moslems" liegt; sie werden bestimmt von der Kommunikationsgeschwindigkeit der Handys, über die selbst "mittelalterliche" Islamisten verfügen; und sie werden bestimmt vom Staatszerfall außerhalb Europas. In der islamischen Welt folgen auf die konservativen oder modernistischen Despotien nicht Demokratie und Pluralismus, sondern die demokratisch drapierte Meute und die infotechnisch gerüsteten Clans. Völker können sich nicht mehr verständigen, weil es keine Völker mehr gibt. In der unmittelbaren Nachbarschaft Europas ist nationbuilding gescheitert. Was bleibt, ist eine gleichermaßen prä- wie postnationale Fratze. Wir verteidigen im gegenwärtigen Streit natürlich unsere freiheitlichen Werte, und wir haben recht. Aber es kommt nicht nur darauf an, recht zu haben. Wer überzeugt eine Milliarde Menschen davon, daß sie nicht richtig ticken?

P.S. Der Mordversuch an den Papst war nicht die Tat eines Einzeltäters, wie die Enthüllungen über den Täter in der Türkei offenkundig machen.,
 
Odilie said:
Fein, dass Du Dich angesprochen fühlst. Du gehörst ganz sicher nicht zu den richtigen Männern, die uns verteidigen würden, wenn Moslems sich durch den unverschleierten Anblick der Frauen hier in ihrem hochwohllöblichen Glauben beleidigt fühlen und ein allgemeines Verschleierungsverbot für Frauen in Europa fordern. Wie so übrigens in England von Hasspredigern schon gefordert.

Doch, ich bezeichne mich als richtigen Mann, hab alle meine Freundinnen/ Frauen immer verteidigt wenn sie dumm angemacht wurden, hat mich mal 2 Zähne gekostet ( trotz meiner 12 Jahren Judo), aber die Ehre meiner Frau zu schützen war es wert.
Ausserdem habe ich mal einen Coiffeur-Saloon mit einem baseballschläger demoliert weil meine Ex-Frau in Tränen nach Hause kam und mir klagte, was der Haarschneider mit ihrer Frisur gemacht hatte. Sorry, für mich war sie immer noch schön, aber wenn meine Liebe in Tränen nach Hause kommt, versteh ich keinen Spass!

Die ganze Aktion hat mich ~€ 125'000 gekostest...
 
Odilie said:
P.S. Der Mordversuch an den Papst war nicht die Tat eines Einzeltäters, wie die Enthüllungen über den Täter in der Türkei offenkundig machen.,

na siehste? Auch du bist ein Opfer der Propaganda geworden! :rolleyes:
 
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