Piercings, Tattoos und Co

Das denke ich nicht. Tattoos sind schon so lange in, das wird auch immer so bleiben.

Naja IN mögen Tatoos ja sein, nur weiß ich aus Erfahrung, das jemand, der Tätoviert ist im Sicherheitsdienst es schwerer hat, also Ohne.
Manche Kollegen mußten selbst im Sommer langärmlige Hemden tragen, weil die Kunden nicht wollten, das man die Tatoos sehen kann.
Bevor jetzte alles aufschreit und meint das sowas ja diskriminierend sei, sag ich gleich, das ist es, aber wie sagt ein Sprichwort??? Der Kunde ist König und das ganz besonderst im Sicherheitsdienst, denn wenn dem Kunden die Nase von einem nicht paßt, oder wie in meinem eigenen Beispiel (mangelde Sprachkenntnis, ich kann kaum englisch) wird man vom Kunden abgesägt und die Sicherheitsfirma hält sich dran, weil sie ja den Auftrag behalten will und somit die Arbeitsplätze der Kollegen sichern will. Das ist in dieser Brange leider so :(

Ansonsten hast Du schon recht Freddy und von mir aus kann jeder der es mag, sich seine Tatoos stechen lassen, solange niemand versucht mir eins aufzuschwatzen ;)
Und das tut ja auch niemand, trotzdem wollte ich die mal zur Kenntnis bringen, das halt Tatoos in manchen Berufsgruppen nicht erwünscht sind. ;)
 
Und den Rauchern mit ihren Spätschäden? Oder den Alkoholikern,die dann noch eine neue Leber haben wollen? Das sind weitaus mehr als eine Handvoll die dich die Augen tätowieren lassen.
Mein Augenarzt sagt übrigens , dass alles super ist. Im übrigen bin ich privat versichert.

Wen ein Staat sich an den Leuten bereichert,
Tabaksteuer, Branntweinsteuer, Sektsteuer,
dann muß er auch für die Folgekosten haften.
 
Und was machen wir dann mit den vielen Diabetikern, die sich nicht an Diäten halten und ihren Augenspätschäden? Und den Rauchern mit ihren Spätschäden? Oder den Alkoholikern,die dann noch eine neue Leber haben wollen? Das sind weitaus mehr als eine Handvoll die dich die Augen tätowieren lassen.
Mein Augenarzt sagt übrigens , dass alles super ist. Im übrigen bin ich privat versichert.

Also das es meine Meinung war hatte ich ja geschrieben und das man diese nicht Teilen muß, ist Logisch (zumindest für mich).

Nun zu deinem Vorwurf mit den Diabetikern, Rauchern und Alkeholikern, das sind, wie man inzwischen weiß Krankheiten und wie derjenige, der eine der Krankheiten hat, damit umgeht hängt doch extrem von jedem einzelnen ab ;)

Ich selbst bin Diabetiker (wurde mir im Rahmen der Vorsorgeuntersuchungen vor zwei Jahren trocken mitgeteilt), bin aber Finanziell nicht in der Lage, zu 100 Prozent danach zu leben. Ich halte mich an vieles, aber nicht an alles, weil das mehrkosten wären, die ich nicht stemmen könnte. Trotzdem bin ich mit den Tabletten, gegen mein Diabetes so gut eingestellt, das meine Ärzte ganz Zufrieden mit mir sind und meine Langzeitwerte auf einem Fast normalen Wert liegen.
Der Sucht des Rauchens bin ich auch schon so lange erlegen, das ich bisher noch nicht aufhören konnte oder wollte (ganz wie man es sehen mag).

Nur bleibe ich dabei, das deine Beispiele halt alles Krankheiten sind und in meinen Augen, sind Tatoos, Pircings und Branding, keine Krankheiten, sondern sie stellen für mich eine Art Selbstzerstümmelung dar, weshalb ich diese Meinung vertrete, wie ich sie vertrete ;)

Abschließend nochmal erwähnt: Dieses ist Meine Meinung und niemals allgemein gültig, von mir aus soll jeder mit seinem Körper machen was er will ;)
 
Nur Ohrlöcher. Tattoo hätt' ich gerne, auch gegen den Widerstand meiner Frau. ;) Habe nur noch kein Motiv gefunden, von dem ich mir vorstellen kann, daß es mir in den nächsten 20, 30, 40 Jahren noch gefällt. :(
Bauchnabelpiercing hätte ich gerne, scheitert aber am Motorradfahren. Geht einfach nicht, mal zwei Wochen geplant nicht auszureiten. Vielleicht wenn ich mir mal wieder die Hand breche. :D

Ansonsten denke ich auch, jeder nach seiner Facon. Gerade in dem Bereich "Körperveredelung" gibt es vieles was mir nicht gefällt, aber muß es ja auch nicht. Und solange die Person charakterlich ok ist, scheue ich mich auch nicht mich mit so jemandem zu zeigen. Oder zusammen zu arbeiten, wenn der Job ordentlich gemacht wird.

Ich sehe mir stark tätowierte/ gepiercte/ sonstwie verzierte Leute auch gerne an, was sich manchmal nur schwer mit dem höflichen nicht-anstarren unter einen Hut bringen läßt. :D
Wobei ich aus eigener Erfahrung weiß, daß es dazu gar nicht mal so viel braucht. Mich hat eine ältere, mir unbekannte Dame schon mal auf der Straße an den Haaren gezogen, weil sie nicht geglaubt hat, daß das grün keine Perücke ist. :D
Und ich schätze gerade bei offensichtlichen Extrem-Verzierungen wie hier angesprochen, ist das Diskriminierungs- Risiko sau-hoch. Ist mir mit meinen gefärbten Haaren auch schon passiert, und das ist ja fast noch harmlos dagegen: der Chef hat mir verboten, mit auf einen Sanitäts- Betreuungseinsatz beim Pur- Konzert mitzukommen. :mad: Da hat er nach 6 Monaten oder so zum ersten Mal gemerkt, daß ich mit gefärbten Haaren Rettung fahre. :D
 
. :mad: Da hat er nach 6 Monaten oder so zum ersten Mal gemerkt, daß ich mit gefärbten Haaren Rettung fahre. :D

Gewisse Dinge sind gesellschaftlich nicht akzeptiert,
dazu gehört ein Sani/Assi mit bunten Haaren, da
hättest du auf unserer Wache nur noch Küchendienst
gemacht.
 
Ich habe keine Piercings und keine Tattoos, und ich werde mir auch wohl keine machen lassen. Interessieren tut mich derlei Körperschmuck nur bei Frauen. Da finde als Tattoo nur das - mittlerweile oft zu Unrecht ins Lächerliche gezogene - Arschgeweih attraktiv, aber nur bei entsprechender Figur. Neckische kleine Motive am Arsch selbst oder im Dekolletee gehen auch noch.
Als Piercings bei Frauen mag ich besonders solche am Bauchnabel, gerne auch etwas opulenter. Darüber hinaus kann mir ein dezentes Nasenpiercing gefallen und natürlich Ohrringe, evtl. noch ein kleines an den Augenbrauen. Ein Zungenpiercing ist ganz nett beim Küssen. Unter den Intimpiercings gefallen mir die Variationen rund um die Klitoris(vorhaut) sehr gut, solche an den inneren Schamlippen und Brustwarzen sind noch um eine Stufe frivoler.

Insgesamt finde ich, dass auch bei Frauen "weniger ist mehr" gilt. Piercings wie auch Tattos sollen den Körper verschönern, erotisch wirken, nicht verunstalten. Aber Schönheit liegt ja wiederum im Auge des Betrachters. Daher gilt prinzipiell "Jedem das Seine". ;)
 
Ist mir mit meinen gefärbten Haaren auch schon passiert, und das ist ja fast noch harmlos dagegen: der Chef hat mir verboten, mit auf einen Sanitäts- Betreuungseinsatz beim Pur- Konzert mitzukommen. :mad: Da hat er nach 6 Monaten oder so zum ersten Mal gemerkt, daß ich mit gefärbten Haaren Rettung fahre. :D

Da bin ich froh, dass meine Patienten so offen sind und wir alle nicht diskriminieren.
Ich habe Mitarbeiterinnen mit gefärbten Haaren (bunt) , Tattoos, Piercings. Und das Beste ist unsere Patienten finden das großartig- besonders die Älteren. Es kommt darauf an wie jemand arbeitet und nicht wie er aussieht und wer das heutzutage immer noch nicht verstanden hat kann einem nur leid tun.
Und wir halten es eher umgekehrt, wenn ein Patient meint einen Mitarbeiter zu diskriminieren auf Grund seines Aussehens ( Hautfarbe, Tattoo, Piercing,gefärbte Haare) dann kann der sich jemanden anderen suchen der ihn versorgt. Auf solches Klientel verzichten wir dann gerne.

 
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Da bin ich froh, dass meine Patienten so offen sind und wir alle nicht diskriminieren.
Ich habe Mitarbeiterinnen mit gefärbten Haaren (bunt) , Tattoos, Piercings. Und das Beste ist unsere Patienten finden das großartig- besonders die Älteren. Es kommt darauf an wie jemand arbeitet und nicht wie er aussieht und wer das heutzutage immer noch nicht verstanden hat kann einem nur leid tun.
Und wir halten es eher umgekehrt, wenn ein Patient meint einen Mitarbeiter zu diskriminieren auf Grund seines Aussehens ( Hautfarbe, Tattoo, Piercing,gefärbte Haare) dann kann der sich jemanden anderen suchen der ihn versorgt. Auf solches Klientel verzichten wir dann gerne.

Diskriminierung auf Grund gefärbter Haare finde ich auch völlig unangebracht, genauso auch grundsätzlich bei Piercings und Tattoos. Es gibt aus meiner Sicht keinen Job, wo man deswegen abgelehnt werden sollte - solange sich alles in einem gewissen Rahmen hält.

Ich muss aber ehrlich gestehen, wenn ich als Kunde, Patient, Klient, wie auch immer ,mit Leuten zu tun habe, die extrem gepierct sind (da fallen mir die Leute ein, die auf Bahnhöfen in meiner Nähe herumlungern, die haben mehr Metall im Gesicht als Haut), fühle ich mich auch nicht gerade wohl.
 

Da bin ich froh, dass meine Patienten so offen sind und wir alle nicht diskriminieren.
Ich habe Mitarbeiterinnen mit gefärbten Haaren (bunt) , Tattoos, Piercings. Und das Beste ist unsere Patienten finden das großartig- besonders die Älteren. Es kommt darauf an wie jemand arbeitet und nicht wie er aussieht und wer das heutzutage immer noch nicht verstanden hat kann einem nur leid tun.
Und wir halten es eher umgekehrt, wenn ein Patient meint einen Mitarbeiter zu diskriminieren auf Grund seines Aussehens ( Hautfarbe, Tattoo, Piercing,gefärbte Haare) dann kann der sich jemanden anderen suchen der ihn versorgt. Auf solches Klientel verzichten wir dann gerne.


Find ich echt cool :) Die Schwester meiner Freundin muss immer alle Piercings entfernen....

Ich denke mal, auch hier gilt das gesunde Mittelmaß, bzw. welche Art von Tattoos oder deren Motive zu sehen sind. Und solange jemand einen manierlichen Charakter hat und seinen Job gut mahct, ist alles andere Nebensache.

Ich selbst trage nur Ohrringe. Für weiteres pieksen egal welcher Art konnte ich mich bisher nicht aufraffen...
 
Hallo,

Gewisse Dinge sind gesellschaftlich nicht akzeptiert,
dazu gehört ein Sani/Assi mit bunten Haaren, da
hättest du auf unserer Wache nur noch Küchendienst
gemacht.
das ändert nix daran, daß es diskriminierend ist. An meiner Qualifikation ändert das schließlich nichts. Lange Haare z.B. können aus hygienischer Sicht problematischer sein (können, nicht müssen), die waren aber kein Problem weil eben mittlerweile anerkannt, gerade in Bereichen mit vielen Zivis. Da lieb ich mir meine Bauern heute. Die haben zwar zum großen Teil auch ein Problem mit den langen Haaren, aber solange ich meinen Job gut mache, ist das Schnuppe (Zitat: "...jetzt dachte ich schon, die stellen hier so Hippie- Typen ein, aber der kann ja wirklich was..." :D).
Bei den Damen waren gefärbte Haare übrigens kein Problem...


Da bin ich froh, dass meine Patienten so offen sind und wir alle nicht diskriminieren.
Ich habe Mitarbeiterinnen mit gefärbten Haaren (bunt) , Tattoos, Piercings. Und das Beste ist unsere Patienten finden das großartig- besonders die Älteren. Es kommt darauf an wie jemand arbeitet und nicht wie er aussieht und wer das heutzutage immer noch nicht verstanden hat kann einem nur leid tun.
Und wir halten es eher umgekehrt, wenn ein Patient meint einen Mitarbeiter zu diskriminieren auf Grund seines Aussehens ( Hautfarbe, Tattoo, Piercing,gefärbte Haare) dann kann der sich jemanden anderen suchen der ihn versorgt. Auf solches Klientel verzichten wir dann gerne.

Mein Problem waren ja nicht die KundInnen, sprich PatientInnen, sondern der Chef. Ich war ja schon rund 6 Monate bunt unterwegs, und die Reaktionen der Leute waren ok, sowohl Privat als auch auf der Arbeit. Da war schon der eine oder andere negative Kommentar, aber nicht zu meiner Person oder dem färben als solches, sondern im Sinne "Blau gefällt mir nicht, das läßt euch junge Leute so alt aussehen".
Ich denke gerade alte Leute sind oft viel toleranter, als ihnen zugestanden wird. Und wenn's nur im Sinne von "ich kenne da aber so einen Punker, der arbeitet ganz normal und ordentlich."
Und am Ende wird das ganze auch noch ein selbsterfüllende Prophezeiung: Punker (komisch aussehende Typen) arbeiten nicht, und dann kriegt man keinen Job, weil man anders aussieht... :mad:

Ich bin ein großer Fan davon, ein Buch nach dem Inhalt zu bewerten, auch wenn's manchmal schwerfällt, sich nicht vom Äusseren ablenken zu lassen.
Ich habe aber auch keine Probleme, mich anzupassen, wenn ich muß. Bevor ich in GB auf Job-Suche bin, habe ich mir auch die Haare brav schneiden lassen, weil ich mich nicht permanent fragen wollte, ob ich den Job wegen meinem Äusseren nicht gekriegt habe. Wofür in meiner jetzigen Arbeitsstelle keiner Verständnis hatte...
Die Briten scheinen generell entspannter gegenüber "spleenigem" Verhalten und Aussehen. Oder aber sind nur höflicher und sagen nix, das weiß ich bei denen oft nicht.:confused:

Ich denke je nach Job können Piercings bzw Schmuck allgemein ein Problem sein, sowohl aus hygienischer Sicht, als auch aus Aspekten der Arbeitssicherheit.
Und ans angestarrt werden muß man sich gewöhnen, wenn man auffällt, egal wie. Und da sind bunte Haare sicherlich noch harmlos.
 
Ich denke mal, auch hier gilt das gesunde Mittelmaß, bzw. welche Art von Tattoos oder deren Motive zu sehen sind. Und solange jemand einen manierlichen Charakter hat und seinen Job gut mahct, ist alles andere Nebensache.
Ja, stimmt, die Art von Tattoos ist natürlich nicht zu vernachlässigen. Ein deutlich sichtbares Pentagramm ist für einen Lehranwärter an einer katholischen Schule, oder so, wohl ein Ausschlussgrund. ;)
 

Da bin ich froh, dass meine Patienten so offen sind und wir alle nicht diskriminieren.
Schön, dass es bei euch so zugeht, aber ich habe von einer Frau gehört, dass sie sich wegen ihres Intimpiercings vom Praxispersonal abfällige Bemerkungen gefallen lassen musste. Wohlgemerkt nicht vom Arzt, sondern von 2 weiblichen Sprechstundenhilfen, die sich ungeniert in Hörweite über sie unterhalten haben – konkret: Die eine hat der anderen erzählt, was sie gerade gesehen hat. In vulgären, drastischen Worten.
 
Schön, dass es bei euch so zugeht, aber ich habe von einer Frau gehört, dass sie sich wegen ihres Intimpiercings vom Praxispersonal abfällige Bemerkungen gefallen lassen musste. Wohlgemerkt nicht vom Arzt, sondern von 2 weiblichen Sprechstundenhilfen, die sich ungeniert in Hörweite über sie unterhalten haben – konkret: Die eine hat der anderen erzählt, was sie gerade gesehen hat. In vulgären, drastischen Worten.

"Wie schrecklich! Ein Piercing! An der Muschi!!! Das ist doch pervers!!! Ist das eine Hure?"
So ähnlich, oder? ;)
 
Das wird jetzt aber echt off topic. :eek::D
Nicht mal im Winter bei Schnee oder Eisglätte?

Grundsätzlich fahre ich schon im Winter, aber:
hängt vom Winter ab. :rolleyes:

Bei Glatteis - nein, bin ja nicht (völlig) Lebensmüde. Spikes wären eine Lösung, war aber in Deutschland nicht erlaubt, wie's in GB ausschaut habe ich mich noch nicht schlau gemacht. Aber Glatteis hat's ja nicht so arg oft.

Schnee - hängt davon ab, wieviel und ob's schneit oder nicht. Schneien ist doof. Da frieren einem die Finger vom Visir freiwischen ab. Aber ein schöner, sonniger Samstag und Schnee beiderseits der Straße ist klasse. Seit ich die GS habe, nehme ich es auch schon mal mit einem Schneefeld in den walisischen Hügeln auf. :D

Und vor allem: das ist ja nicht geplant. ;-) Zumindest in den Gegenden in denen ich in D gewohnt habe, war der Schnee nicht unbedingt so arg zuverlässig. Nicht mal auf der schwäbischen Alb. Und hier in GB sowieso nicht.
Man muß halt Prioritäten setzen. :D
 
Ich denke je nach Job können Piercings bzw Schmuck allgemein ein Problem sein, sowohl aus hygienischer Sicht, als auch aus Aspekten der Arbeitssicherheit.

Ja da geb ich dir Recht. Ich arbeite als Kellnerin und da ist mein Unterlippenpiercing schon 'fast' zu viel. :)
von daher kämen mehr Piercings nicht in Frage.
 
Ja da geb ich dir Recht. Ich arbeite als Kellnerin und da ist mein Unterlippenpiercing schon 'fast' zu viel. :)
von daher kämen mehr Piercings nicht in Frage.

Das muss dann aber ein feines Restaurant sein.

Allgemein in der Gastronomie glaube ich nicht, dass ein Unterlippenpiercing auch nur annähernd ein Problem ist, im Gegenteil ist es in Lokalen mit jungem Publikum doch eher gern gesehen. Auf mich wirkt eine dezent gepiercte Kellnerin neckisch, wenn dann noch ein Lächeln zur rechten Zeit eingestreut wird, sitzt das Trinkgeld locker. ;)
 
Das muss dann aber ein feines Restaurant sein.

Allgemein in der Gastronomie glaube ich nicht, dass ein Unterlippenpiercing auch nur annähernd ein Problem ist, im Gegenteil ist es in Lokalen mit jungem Publikum doch eher gern gesehen. Auf mich wirkt eine dezent gepiercte Kellnerin neckisch, wenn dann noch ein Lächeln zur rechten Zeit eingestreut wird, sitzt das Trinkgeld locker. ;)

ist schon was feiner, aber nicht extrem Piek-fein :)
Junge Gäste haben wir schon eher seltener ausser wenn Schulabgänger bei uns reserviert haben. Mein Dad hält das lieber so das die Angestellten nicht zu viele Piercings bzw Tattoos haben weil es seiner Meinung nach ohne viel 'ansehnlicher' ist und weil er das damals (er hatte früher schon einmal ein Restaurant gehabt) genauso nicht wollte :)
 
ist schon was feiner, aber nicht extrem Piek-fein :)
Junge Gäste haben wir schon eher seltener ausser wenn Schulabgänger bei uns reserviert haben. Mein Dad hält das lieber so das die Angestellten nicht zu viele Piercings bzw Tattoos haben weil es seiner Meinung nach ohne viel 'ansehnlicher' ist und weil er das damals (er hatte früher schon einmal ein Restaurant gehabt) genauso nicht wollte :)

Ich lese heraus, dass Du im Restaurant Deines Dads arbeitest?
Na egal; es ist immer die Frage, was "zu viele" Piercings sind, und das liegt immer im Auge des Betrachters.

Ich selbst halte es so: Ein Piercing an einer Augenbraue oder Nase oder Lippe empfinde ich bei einem hübschen Mädchen als nettes Accessoire. Zwei von den genannten sind auch o.k. Wenn es aber alle drei sind, wirkt es in meinen Augen schon ein bisschen dick aufgetragen. Das würde mich jedoch natürlich noch nicht davon abhalten, ein gutes Restaurant zu besuchen, in dem die Kellnerin auch noch nett und kompetent ist.
 
Meine süße hat die Nippel gepierct, ein verticales CVP und ein Nabelpiercing und Tiertattoo auf dem Hintern.

Wobei die Nippelpiercings werden i.d.R. nicht zu sehr verborgen.
 
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