Wo sind eure Grenzen beim Schreiben?

… dass man das natürlich auch sagen könnte, dass die grenzen der eigenen vorstellungskraft wohl die einzigen wirklichen grenzen sind (und da ich die ja erst einmal nicht überschreiten kann, kann ich mir jetzt auch nicht vorstellen und insofern auch nicht hier aufschreiben, was ich nicht schreiben würde ...
So denke ich auch. Die Grenzen meiner Vorstellungskraft kenne ich (noch) nicht, deshalb sage ich unbefangen: Ich kann über alles schreiben. Jedenfalls kann ich mir derzeit nichts vorstellen, bei dem ich Hemmungen hätte. Ich finde sowieso, dass man sich beim Fantasieren, dem Schreiben also, keine Grenzen setzen soll – es gibt sie ja genug in der wirklichen Welt.
 
So denke ich auch. Die Grenzen meiner Vorstellungskraft kenne ich (noch) nicht, deshalb sage ich unbefangen: Ich kann über alles schreiben. Jedenfalls kann ich mir derzeit nichts vorstellen, bei dem ich Hemmungen hätte. Ich finde sowieso, dass man sich beim Fantasieren, dem Schreiben also, keine Grenzen setzen soll – es gibt sie ja genug in der wirklichen Welt.

Vielleicht kann man seine Gedanken auch manchmal nicht wirklich kontrollieren beim Schreiben?
 
Vielleicht kann man seine Gedanken auch manchmal nicht wirklich kontrollieren beim Schreiben?
Die Frage ist doch, ob es sinnvoll sein kann, beim Schreiben seine Gedanken zu kontrollieren?

Ich stehe auf dem Standpunkt, dass das kontraproduktiv ist. Was anderes ist es aber, hinterher den Text zu kontrollieren und ggf. nachzubessern, wenn man sich vergaloppiert oder offensichtlichen Unsinn geschrieben hat. Überhaupt sollte man Geschriebenes ein paar Tage oder gar länger ruhen lassen, um es hinterher mit mehr Abstand und hoffentlich kühlem Kopf betrachten zu können.
 
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