Was zu einem gravierenden Problem führt, wenn du @Auden jetzt argumentieren möchtest, dass Dingos Geschichte besonders SCHLECHT sei... --> denn damit argumentierst du PRAKTISCH DIREKT gegen 100-200 Leute, welche Dingos Geschichte eben SCHON SEHR GUT finden...
Wobei man hier aber auch Äpfel mit Birnen vergleicht.
Die 100-200 Leser dürften die Geschichte fast ausschließlich inhaltlich bewerten, also nach persönlichem Gefallen, Unterhaltungswert, gelungener Erregung, wohingegen Auden James sein Augenmerk auf die Textqualität richtet.
Solange hier unterschiedliche Ansprüche an eine Geschichte gestellt werden, muss es zu diesen verschiedenen Einschätzungen kommen.
Ähnliches habe ich bei den Geschichten von MasterofR1 festgestellt. Seine Texte wurden mit hohen 4,7x und 4,8x bewertet, weisen aber eklatante Rechtschreib-, Grammatik- und Stilfehler auf. Solange die Leser darauf aber keinen Wert legen, wird die Geschichte, solange sie gut unterhält, als gelungen angesehen werden.
Wobei ich auf keinen Fall die Texte von Dingo666 mit denen des anderen Autors gleichsetzen möchte, da liegen Welten zwischen. Wenn Auden James schon bei Dingo666 so unzufrieden ist - explodiert ihm dann der Kopf, wenn er mal einen wirklich schlechten Text analysieren muss?
swriter
] wunderbar beschrieben:
