rosettenfreak
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- Jun 2, 2009
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@Kojote
Hi,
Volksentscheide werden oft als Allheilmittel gesehen, sind es aber nur bedingt.
"KrystanX" erklärt das meines Erachtens hier im Thread sehr gut (Vor-und Nachteile von Volksentscheiden am Beispiel der Schweiz.)
Ich glaube, es steht in P 78.
Jedenfalls da in der Nähe.
Das mit der "Cyberdemokratie" und den neuen technischen Möglichkeiten, die du ansprichst, ist ein interessanter und spannender Punkt.
Mal sehen, wie sich das entwickelt.
Der Erfolg der "Piraten" zeigt, dass von Politikmüdigkeit oder Desinteresse an Politik nicht die Rede sein kann.
Die etablierten Parteien werden so vielleicht gezwungen, ihre Entscheidungen, die wirklich von horrender Tragweite sind (Dein Beispiel "Griechenland-Hilfen") dem Wähler vorher besser zu erklären und transparenter zu machen.
Im Moment hat man das Gefühl, die in Berlin und vor allem in Brüssel entscheiden alles per "Order de Mufti", und das stinkt vielen Bürgern zu Recht.
Schließlich wird das für uns alle sehr teuer, wenn es schief geht.
lg
"rosi" (Johannes)
Die Grünen hatten Träume, die mit ganz anderen, technischen Möglichkeiten verknüpft waren, als wir sie heute haben.
Eine Cyber-Demokratie ist mittlerweile immerhin eine denkbare Möglichkeit. Und ich finde den Gedanken immens anziehend. Und zwar trotz der Risiken, die damit einhergehen.
Zumindest sehe ich kommen, dass wir irgendwann Dinge wie ein Volksveta gegen untragbare Entscheidungen gewisse Politiker erleben könnten. So etwas wie einen Einspruch gegen die Beschlüsse zur Griechenlandhilfe seitens derjenigen, die sie letztlich finanziell tragen müssen, beispielsweise. Das wäre doch mal was gewesen, oder...?
Hi,
Volksentscheide werden oft als Allheilmittel gesehen, sind es aber nur bedingt.
"KrystanX" erklärt das meines Erachtens hier im Thread sehr gut (Vor-und Nachteile von Volksentscheiden am Beispiel der Schweiz.)
Ich glaube, es steht in P 78.
Jedenfalls da in der Nähe.
Das mit der "Cyberdemokratie" und den neuen technischen Möglichkeiten, die du ansprichst, ist ein interessanter und spannender Punkt.
Mal sehen, wie sich das entwickelt.
Der Erfolg der "Piraten" zeigt, dass von Politikmüdigkeit oder Desinteresse an Politik nicht die Rede sein kann.
Die etablierten Parteien werden so vielleicht gezwungen, ihre Entscheidungen, die wirklich von horrender Tragweite sind (Dein Beispiel "Griechenland-Hilfen") dem Wähler vorher besser zu erklären und transparenter zu machen.
Im Moment hat man das Gefühl, die in Berlin und vor allem in Brüssel entscheiden alles per "Order de Mufti", und das stinkt vielen Bürgern zu Recht.
Schließlich wird das für uns alle sehr teuer, wenn es schief geht.
lg
"rosi" (Johannes)