Gruppengeschichte

"Lass mal , wir rufen die Polizei wenn er zu aufdringlich wird, " sagte Marie
 
Der Unbekannte ließ sich von der halb Laut ausgesprochenen Drohung nicht beeindrucken und bestellte eine Wein beim Kellner.
 
Der Kellner verweigerte ihm dies, weil er der Meinung war der Gast hatte genug getrunken und schmiss ihn aus dem Lokal.
 
Zur Überraschung aller, protestierte der Betrunkene nicht - er ging aber auch nicht nach Hause.
 
Letztendlich war es aber auch egal, denn er spielte in Maries Erinnerung an den gestrigen Abend keine Rolle, dazu war er viel zu schön gewesen.
 
Sie überlegte, was ihr wohl am besten gefallen hatte.

Waren es die Blicke die Thorsten ihr zuwarf während des Essens oder wie es sich langsam entwickelte und die Stimmung immer knisternder wurde.
 
Thorsten hatte das Talent sie mit seinen Blicken auszuziehen, sie damit zu streicheln und liebkosen.
 
Ihre Gedankengänge wurden von heftigem Pochen an der Tür unterbrochen.

Das Pochen wurde begleitet von einem dumpfen "Die Post", auch wenn es so gar nicht nach der üblichen Postbotin klingen wollte.
 
Letztendlich war es aber auch egal, denn er spielte in Maries Erinnerung an den gestrigen Abend keine Rolle, dazu war er viel zu schön gewesen.

Es wurde zur Rückblende erklärt... ;)
 
Das Pochen wurde begleitet von einem dumpfen "Die Post", auch wenn es so gar nicht nach der üblichen Postbotin klingen wollte.

"Mist, wer stört mich denn jetzt in meinen schönen Gedanken hier?", dachte sich Marie und stellte ihren Wein beiseite und ging zur Tür.
 
Sie waren gar nicht verabredet und Marie wunderte sich was er hier wollte.
 
Irgendwie wirkte er auch ein wenig verstört, er zitterte am ganzen Leib.
 
Marie ging in die Küche und kochte einen Tee, dabei fiel ihr auf, daß sie fast nichts anhatte.
 
Das verwirrte sie ein wenig - hatte sie nicht eben noch einen dicken Bademantel getrage?
 
Raum und Zeit, alles was sie dachte schienen für Marie auf einmal eine andere Bedeutung zu haben.
 
Dann fiel ihr aber ein, daß sie ihn schon eine ganze Weile nicht anhatte, da ihr zu warm war auf dem Sofa unter der Decke.
 
"Ist ja auch egal," dachte sie, Thorsten hatte sie schon mit viel weniger an gesehen und irgendwie reizte sie das auch.
 
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