Vergleich der Rechtssysteme

Zu behaupten, die USA würden in einer Reihe mit Diktaturen stehen, weil sie in einem rechtsstaatlichen Verfahren die TZodesstrafe verhängen und vollstrecken, wie "Erpan" es in posting 20 tut, ist Polemik pur.
Diktaturen wie China oder der Iran zeichnen sich durch viele andere negative Dinge aus, die es in den USA nicht gibt
Schon klar: Wer USA kritisiert ist Antiamerikaner. Das ist so ähnlich wie: Wer Israel kritisiert ist Antisemit.

Es geht hier nicht darum, dass andere Staaten noch viel schlimmer sind, sondern darum, dass der Staat USA 1 bis 3 % der eigenen Bevölkerung unter Verschluss hält. Das ist erbärmlich und nicht das Reden darüber!
 
Das ist natürlich auch wieder richtig

Schon klar: Wer USA kritisiert ist Antiamerikaner. Das ist so ähnlich wie: Wer Israel kritisiert ist Antisemit.

Es geht hier nicht darum, dass andere Staaten noch viel schlimmer sind, sondern darum, dass der Staat USA 1 bis 3 % der eigenen Bevölkerung unter Verschluss hält. Das ist erbärmlich und nicht das Reden darüber!

Nur weil es in anderen Ländern schlimmeres gibt, sollte man Mißstände nicht unter den Teppich kehren.
Es gibt ja auch in den USA zunehmend Stimmen, die den "Rachegedanken", der der US-Justiz zunehhmend zugrunde liegt, kritisieren.
Und auch diese "Bibel-und -Colt-Mentalität."
Aber ich glaube, das ist von aussen nur schwer zu ändern.
Ein US-Politiker, der bsp Präsident werden will und im Wahlkampf gegen die Todesstrafe wäre, könnte gleich einpacken.
Der Bewußtseinswandel kann wohl nur innerhalb der USA herbeigeführt werden.
Das wäre ne lohnende Aufgabe für ne neue US-Bürgerrechtsbewegung.
lg
"rosi"(Johannes)
 
Passend zum Thema: Drogenkrieg gescheitert - Zitat: 'Repressive Strategien werden das Drogenproblem nicht lösen, und der Krieg gegen die Drogen kann nicht gewonnen werden', heißt es in dem Bericht. Statt Drogenabhängige strafrechtlich zu verfolgen, sollten Regierungen den Drogenmissbrauch entkriminalisieren, Modellversuche starten und die Behandlungsangebote für Süchtige verbessern.

Das erkläre bitte mal den Niederländern,
die ärgern sich heutzutage "GRÜN & BLAU"
wegen ihrer liberalen Drogenpolitik.

"ORANJE BOVE"
 
Man weiß ja, wer und vor allem auf welcher Weise das Land, das heute USA heißt, erobert hat: Lauter Abenteurer und Habenichte, die Dritt- und Viertsöhne der europäischen Bauern, auf die zu Hause nur Knechtschaft wartete, die Anhänger diversen Sekten, die in Europa Verfolgungen ausgesetzt waren, etc.

Folgt man "Erpan", muss man zu dem Eindruck kommen: die Amis sind ein Volk von unkultivierten Dorftrotteln und Barbaren.

deshalb gab und gibt es in den einzelnen Bundesstaaten die abenteuerlichsten Gesetze, die wie aus dem Mittelalter Europas entnommen anmuten.

Und wenn "Erpan" es so mit dem "Mittelalter" hat; von wegen "mittelalterliche Rechtsprechung" in den USA- dann sollte er sich vielleicht endlich mal mit der mittelalterlichen Sexualmoral des ISLAM beschäftigen....



....soviel zu Rosis selbstgerechter "Wahrhaftigkeit": er hält sie nicht mal auf einer Seite durch!

Naja, ich lehn mich mal zurück und guck in aller Ruhe zu, wie das hier wieder eskaliert, denn DAS es wieder eskaliert,(selbst wenn WIR hier gar nichts weiter schreiben würden,) kann man sich an 3 Fingern abzählen, und das ES wieder einmal niemand anderes als Rosi sein wird, hat uns die Geschichte nun oft genug gezeigt.

Man muss es Rosi zugute halten, dass er trotz seiner schlechten Kindheit kein Krimineller geworden ist. Auch wenn er einen unterirdisch kriminellen Diskussionsstil hat.
 
@pt

....soviel zu Rosis selbstgerechter "Wahrhaftigkeit": er hält sie nicht mal auf einer Seite durch!

Naja, ich lehn mich mal zurück und guck in aller Ruhe zu, wie das hier wieder eskaliert, denn DAS es wieder eskaliert,(selbst wenn WIR hier gar nichts weiter schreiben würden,) kann man sich an 3 Fingern abzählen, und das ES wieder einmal niemand anderes als Rosi sein wird, hat uns die Geschichte nun oft genug gezeigt.

Man muss es Rosi zugute halten, dass er trotz seiner schlechten Kindheit kein Krimineller geworden ist. Auch wenn er einen unterirdisch kriminellen Diskussionsstil hat.


Woher willst du wissen, dass ich ne schlechte Kindheit hatte? Da ich Gott sei Dank nicht im real existierenden Elend namens Sozialismus aufwachsen musste, konnte diese Kindheit so schlecht gar nicht sein.
War sie auch nicht.
Auf die Argumente, die ich gegen "Erpan" ins Feld führe gehst du- wie gewohnt- nicht ein.
Wie üblich schneidest du immer nur Teile meiner postings aus, die dir in den Kram passen.
Das ist völlig unseriös, wie du postings v "Erpan" und mir hintereinander ausschneidest und einstellst.
Das ist "Eduard von Schnitzler-Zitatmanier."
Lern gescheit zitieren und ausschneiden oder lass es. Oder schreib gleich "Schwarzer kanal über deine postings.
So viel zu deinem "Diskussionsstil."
So wie du die postings und Zitate ausschnittsweise verwendest, würdest du in hohem Bogen aus jedem Seminar "Wissenschaftslehre" fliegen.
Ich sag nur: "Sollen wir Moscheen niederbrennen oder Halbmonde an Geschäfte von Muslimen hängen?" (PT im "Amendment"; 270 od 272)
Das ist "Sudel-Ede" in Reinkultur."
lg
"rosi"(Johannes)
 
Last edited:
@pb57

Das erkläre bitte mal den Niederländern,
die ärgern sich heutzutage "GRÜN & BLAU"
wegen ihrer liberalen Drogenpolitik.

"ORANJE BOVE"

Richtig, aber die Niederländer ärgern sich inzw nicht nur über ihre liberale Drogenpolitik, sondrn auch über ihre Jahrzehntelange verfehlte liberale Einwanderungspolitik.
Auch in Holland heißt es längst: Abschied nehmen von Illusionen.
Abschied von (einem illusionären und diffusen) "Multi-Kulti."
Spätestens seit den Fällen THEO VAN GOGH und AYAN HIRSI ALI.

Aber was Drogen betrifft, liegt "Erpan" meines Erachtens richtig.
Ein moralisches Prinzip macht nur Sinn, wenn es positive praktische Ergebnisse für die Betroffenen-in diesem Fall: die Süchtigen-zeigt.
Warum gibt der Staat nicht Heroin kontrolliert an Schwerstabhängige ab?
Er würde der Beschaffungskriminalität und den horrenden Gewinnspannen der Dealer und Kartelle den Boden entziehen.
Ich erinnere mich noch gut an den Glaubenskrieg wg Abgabe von Methadon.
Nun weiß ich aus eigener Erfahrung (da ich genügend Heroinsüchtige kannte und kenne): es ist schwer, wieder von Methadon runterzukommen, aber Leute, die kontrolliert Methadon statt Heroin bekommen, leben ein besseres Leben als mit der Droge Heroin.
lg
"rosi" (Johannes)
 
Richtig, aber die Niederländer ärgern sich inzw nicht nur über ihre liberale Drogenpolitik, sondrn auch über ihre Jahrzehntelange verfehlte liberale Einwanderungspolitik.
Auch in Holland heißt es längst: Abschied nehmen von Illusionen.
Abschied von (einem illusionären und diffusen) "Multi-Kulti."
Spätestens seit den Fällen THEO VAN GOGH und AYAN HIRSI ALI.

Aber was Drogen betrifft, liegt "Erpan" meines Erachtens richtig.
Ein moralisches Prinzip macht nur Sinn, wenn es positive praktische Ergebnisse für die Betroffenen-in diesem Fall: die Süchtigen-zeigt.
Warum gibt der Staat nicht Heroin kontrolliert an Schwerstabhängige ab?
Er würde der Beschaffungskriminalität und den horrenden Gewinnspannen der Dealer und Kartelle den Boden entziehen.
Ich erinnere mich noch gut an den Glaubenskrieg wg Abgabe von Methadon.
Nun weiß ich aus eigener Erfahrung (da ich genügend Heroinsüchtige kannte und kenne): es ist schwer, wieder von Methadon runterzukommen, aber Leute, die kontrolliert Methadon statt Heroin bekommen, leben ein besseres Leben als mit der Droge Heroin.
lg
"rosi" (Johannes)

KORREKT: Das Übermaß an Liberalität hat die Niederlande
in die jetzige Krise geführt, das waren Anfang der '70 die
Überfälle der Molukken auf die Niederländische Staatsbahn
um auf "Ihre Probleme" aufmerksam zu machen.

Aus medizinischer Sicht bin ich sehr wohl für die Freigabe
von Drogen im Rahmen der Palliativmedizin, ansonsten seh
ich die Freigabe von Drogen eher kritisch.
 
DSicher ist dem so. Man weiß ja, wer und vor allem auf welcher Weise das Land, das heute USA heißt, erobert hat: Lauter Abenteurer und Habenichte, die Dritt- und Viertsöhne der europäischen Bauern, auf die zu Hause nur Knechtschaft wartete, die Anhänger diversen Sekten, die in Europa Verfolgungen ausgesetzt waren, etc. Diese Menschen prägten und prägen das Land bis heute. Dessen Weite hat es verhindert, dass es zu einem einheitlichen Ganzen wurde – deshalb gab und gibt es in den einzelnen Bundesstaaten die abenteuerlichsten Gesetze, die wie aus dem Mittelalter Europas entnommen anmuten.

Es kann eben nicht jeder das Glück gehabt haben
im real existierenden Sozialismus, behütet und
ausgespäht aufzuwachsen.
:rolleyes::rolleyes::rolleyes::rolleyes::rolleyes:
 
Woher willst du wissen, dass ich ne schlechte Kindheit hatte? Da ich Gott sei Dank nicht im real existierenden Elend namens Sozialismus aufwachsen musste, konnte diese Kindheit so schlecht gar nicht sein.
War sie auch nicht.

Ja, sicher. Vielleicht hattest du ja auch eine zu gute Kindheit. Vielleicht haben dir deine Eltern auf Gedeih und Verderb immer Recht gegeben, und wenn du zu einem grünen Auto "blaues Auto" gesagt hast, und dein Schulkamerad hat dich ausgelacht und gesagt, das das Auto doch grün ist, das sehe ja nun jeder, da hattest du natürlich Recht und der andere war bloss doof und sowieso ja nur neidisch, weil seine Eltern kein Auto hatten. Der Typ fand dich dann doof, wie alle anderen Kinder auch, die nicht farbenblind sind, aber deine Eltern haben dir auf die Schultern geklopft und dich gelobt, weil du es ihm richtig dolle gegeben hast.

So jedenfalls liese sich dein Diskussionsstil erklären.

Auf die Argumente, die ich gegen "Erpan" ins Feld führe gehst du- wie gewohnt- nicht ein.

Ja, es macht ja auch kein Sinn. Warum soll ich auf Argumente von jemanden eingehen, der auf Gedeih und Verderb jemanden ganz bestimmten unbedingt missverstehen und seine Worte umdrehen WILL ??

Erpan schrieb : es waren "Abenteurer und Habenichte, die Dritt- und Viertsöhne der europäischen Bauern, Anhänger diversen Sekten, die in Europa Verfolgungen ausgesetzt waren", die Amerika eroberten. Überleg mal, was das Gegenteil davon ist: Angsthasen, nur reiche Leute, also Adelige, die Erstsöhne, also Erben von europäischen Bauern, die mit ganzer Sippschaft Europa liegenliessen, weil sie da drüben das Schlaraffenland ohne jede Arbeit erwartete, und Leute, die keine eigene Meinung hatten, sondern den herrschenden pausenlos nach den Mund redeten. Willst du mir echt erzählen, dass DIESE Leute Amerika erobert haben?

Aber Hauptsache, man hat gesagt, dass Erpan dämlich ist, und in Wirklichkeit "Dorftrottel und Barbaren" meinte.

Deine Meinung sei dir gegönnt, aber wenn du nicht mal auf EINER SEITE bei der Wahrheit bleiben kannst, weil dich irgendwer virtuell argumentativ anpisst - dann kann sich jeder an 3 Fingern abzählen, wohin du diese Diskussion führst. Und auf diesen diktatorischen Schwachsinn hab ich kein Bock. Beim besten Willen nicht.
 
@pt

Ja, sicher. Vielleicht hattest du ja auch eine zu gute Kindheit. Vielleicht haben dir deine Eltern auf Gedeih und Verderb immer Recht gegeben, und wenn du zu einem grünen Auto "blaues Auto" gesagt hast, und dein Schulkamerad hat dich ausgelacht und gesagt, das das Auto doch grün ist, das sehe ja nun jeder, da hattest du natürlich Recht und der andere war bloss doof und sowieso ja nur neidisch, weil seine Eltern kein Auto hatten. Der Typ fand dich dann doof, wie alle anderen Kinder auch, die nicht farbenblind sind, aber deine Eltern haben dir auf die Schultern geklopft und dich gelobt, weil du es ihm richtig dolle gegeben hast.

So jedenfalls liese sich dein Diskussionsstil erklären.



Ja, es macht ja auch kein Sinn. Warum soll ich auf Argumente von jemanden eingehen, der auf Gedeih und Verderb jemanden ganz bestimmten unbedingt missverstehen und seine Worte umdrehen WILL ??

Erpan schrieb : es waren "Abenteurer und Habenichte, die Dritt- und Viertsöhne der europäischen Bauern, Anhänger diversen Sekten, die in Europa Verfolgungen ausgesetzt waren", die Amerika eroberten. Überleg mal, was das Gegenteil davon ist: Angsthasen, nur reiche Leute, also Adelige, die Erstsöhne, also Erben von europäischen Bauern, die mit ganzer Sippschaft Europa liegenliessen, weil sie da drüben das Schlaraffenland ohne jede Arbeit erwartete, und Leute, die keine eigene Meinung hatten, sondern den herrschenden pausenlos nach den Mund redeten. Willst du mir echt erzählen, dass DIESE Leute Amerika erobert haben?

Aber Hauptsache, man hat gesagt, dass Erpan dämlich ist, und in Wirklichkeit "Dorftrottel und Barbaren" meinte.

Deine Meinung sei dir gegönnt, aber wenn du nicht mal auf EINER SEITE bei der Wahrheit bleiben kannst, weil dich irgendwer virtuell argumentativ anpisst - dann kann sich jeder an 3 Fingern abzählen, wohin du diese Diskussion führst. Und auf diesen diktatorischen Schwachsinn hab ich kein Bock. Beim besten Willen nicht.

Ich hab nicht gesagt, dass "Erpan" dämlich ist.
Wenn du mein posting korrekt liest, hab ich betont, dass die Tatsache, dass Immigranten, die in Europa wegen ihres Glaubens verfolgt wurden, in die "Neue Welt" auswanderten.
Und dass dies die hohe Liberalitärt in Sachen Meinungsfreiheit in den USA erklärt.
Das hat "Erpan" in seiner Erwiderung berücksichtigt- im Gegensatz zu dir, "PT."
"Erpans" Ausführung impliziert aber: weil eh nur Desperados die USA gründeten haben die halt teilweise solch mittelalterliche Gesetze- und das ist ein bisschen zu einfach, wie ich finde.
lg
"rosi" (Johannes)
Ps: So, und jetzt gehts gegen die Ösis (NICHT die Ossis)
Es geht gegen das "Dritte-Welt-Fußballland" Österreich
 
Last edited:
Wenn du mein posting korrekt liest...

Habe ich die Zitate falsch gelesen, die ich verlinkt habe?

"Erpans" Ausführung impliziert aber: weil eh nur Desperados die USA gründeten haben die halt teilweise solch mittelalterliche Gesetze- und das ist ein bisschen zu einfach, wie ich finde.

Da liegt dein Fehler, Rosi: du sagst "Erpans Ausführung impliziert", anstatt zu lesen, was er geschrieben hat. Abenteurer und Habenichtse sind nicht automatisch Desperados, Drittsöhne von Bauern - die den Hof nicht erben - nicht automatisch Dorftrottel. Und er schrieb glasklar:"[Die] Weite [des Landes] hat es verhindert, dass es zu einem einheitlichen Ganzen wurde – deshalb gab und gibt es in den einzelnen Bundesstaaten die abenteuerlichsten Gesetze", also nix mit Desperados, die an allem schuld sind.

Indem du das so einfach machst, unterstellst du Erpan, er würde nicht das meinen, was er sagt, sondern nur so tun. Und am Ende voms Ganze kriegst du wieder einen Phantom-Wutanfall, weil du wieder mal was völlig falsch verstehst und grüne Autos grundsätzlich blau zu sein haben, nur weil du es sagst.
 
Last edited:
Da ist was dran, "Erpan"

Eben. Und nicht nur das: Zu jener Zeit herrschte in Europa Absolutismus und es gab Leibeigenschaft samt Frondiensten. All das gab es in Amerika nicht – für europäische Bauern ein gelobtes Land. Verständlich, dass die Neuankömmlinge wenig von der Obrigkeit hielten und alles selbst regeln wollten, praktisch ohne geschriebene Gesetze. Doch diese Zeit ist vorbei, Amerika kann sich im 21. Jahrhundert nicht mehr verhalten wie Europa im 19ten und Anfang des 20ten. D.h. sie kann das schon, aber dann muss sie sich auch Kritik gefallen lassen – auch und gerade von Old Europe.

Den Mentalitätsunterschied zw den USA und den Europäern-allen voran Deutschland- würde ich kurz so beschreiben: Während die UNO/die EU glaubt, Diplomatie bis zum Exzeß auch gegenüber Diktatoren betreiben zu können; wenns sein muss, bis zu nem Appeasement das an Selbstkastration grenzt; ist den USA klar: es gibt Situationen, wo sich Dinge nur noch militärisch durchsetzen lassen.
Und die USA haben die Macht und auch das Selbstbewusstsein, diese Mittel auch einzusetzen.

Allerdings kann man- wenn man auch moralisch glaubwürdige Führungsmacht bleiben will- mit Verbündeten nicht so umgehen, wie G.W.BUSH mit der UNO.
COLLIN POWELLS Auftritt wg angeblicher Massenvernichtungswaffen im Iran war wohl der Tiefpunkt der US-Nachkriegsdiplomatie.
Wie anders der Auftritt v Bush sen, gegenüber der Uno beim Golfkrieg 1992.
Desweiteren kann man schlecht für Freiheit und Demokratie kämpfen und einen rechtsfreien Willkürraum wie Guantanamo schaffen.
Das sind einige Widersprüche der jüngsten US-Politik.

Ein Krieg muss- wenn er Sinn machen soll- ein politisches Ziel haben.
Und da haben sich die Amis meines Erachtens im Irak verpaddelt.
Saddams Spielzeug-Armee zu beseitigen war ein Kinderspiel.
Einmarschiert ist man gleich in ein Land- heil wieder raus, ist schon schwieriger.
Das Ganze liegt meines Erachtens an der Fehleinschätzung der sogen "Neuen Weltordnung."
Den Nahen Osten durch Krieg demokratisieren zu wollen, ohne dass diese Länder das als Besatzung betrachten, war eine krasse Fehleinschätzung, die nur passieren konnte, weil sich die "Neocons" einen Dreck um die Geschichte und Kultur dieser Region geschert haben.

Diese berechtigte Kritik an den USA sollte aber nicht zu absurden historischen Aufrechnungen führen, wo am Ende zwischen einem Diktator wie Saddam und einem Demokraten wie G. W. Bush kaum noch ein Unterschied gesehen wird.
lg
"rosi"(Johannes)
 
Last edited:
Es kann eben nicht jeder das Glück gehabt haben
im real existierenden Sozialismus, behütet und
ausgespäht aufzuwachsen.
:rolleyes::rolleyes::rolleyes::rolleyes::rolleyes:

Deswegen gefällt ihm auch die Vorstellung, in einer zukünftigen EUdSSR sein behütetes, vorbestimmtes Leben verbringen zu dürfen. :rolleyes:
 
Wie kann es sein, dass gerade die USA immer den Weltpolizisten spielen muß?

Very simple, weil andere zu feige sind, bzw. Scheckbuchdiplomatie betreiben.

Es gehört mittlerweile zum guten Ton in Deutschland einen gewissen Antiamerikanismus zu kultivieren, vielleicht liegt es einfach am Alter des jeweiligen Betrachters, ist es jemand, der noch CARE-Pakete kennt, bzw. die Luftbrücke noch erlebt hat, oder den Viermächtestatus Berlins, oder ist es Betrachter, der erst in den '80 ern geboren wurde und daher keine eigenen Erfahrungen sammeln konnte.

Last but not least müssen wir auch noch die 13 Millionen Ex DDR-Bürger in
Betracht ziehen, eine verblendete Minderheit von IM's, Dissidenten und Mitläufern jeglichen Coleurs, die den Antiamerikanismus quasi mit der Muttermilch bekommen haben.
 
Wie kann es sein, dass gerade die USA immer den Weltpolizisten spielen muß?

Muss sie das denn?

Wegen mir hätte sie nicht in den Irak einmarschieren müssen.

Und der Kosovo-Krieg war eine Angelegenheit der NATO, nicht bloss der USA.

Last but not least müssen wir auch noch die 13 Millionen Ex DDR-Bürger in Betracht ziehen, eine verblendete Minderheit von IM's, Dissidenten und Mitläufern jeglichen Coleurs, die den Antiamerikanismus quasi mit der Muttermilch bekommen haben.

War mir schon klar, dass du ein Ossi-Hasser bist.

Ich geb dir einen gut gemeinten Rat:
FICK DICH !!!

Und das mein ich zur Abwechslung mal vollkommen ernst.
 
Für Ossi-Hasser gibts keine freundliche Konversation.

Ihrb wollt "Bäng! Bäng!" ?

Könnt ihr haben!

Warum "Ihr"?

Hast du meine PN nicht gelesen?

Hast du nicht bemerkt, daß ich dich seit dem in Ruhe gelassen habe?

Sollen wir wieder auf das alte Niveau zurück?


Fragen über Fragen ... :rolleyes:
 
Muss sie das denn?

Wegen mir hätte sie nicht in den Irak einmarschieren müssen.

Und der Kosovo-Krieg war eine Angelegenheit der NATO, nicht bloss der USA.



War mir schon klar, dass du ein Ossi-Hasser bist.

Ich geb dir einen gut gemeinten Rat:
FICK DICH !!!

Und das mein ich zur Abwechslung mal vollkommen ernst.

Die Wahrheit tut immer weh,
andereseits macht sie dich frei.


PS: Ich vergebe dir deinen kleinen Wutausbruch,
irgendwie erinnerst du mich an meinen Enkel und
sein Verhalten, wenn es mal nicht nach seinem
Willen geht.
 
Für Ossi-Hasser gibts keine freundliche Konversation.

Ihrb wollt "Bäng! Bäng!" ?

Könnt ihr haben!

Tom,das hast du nicht nötig dich auf dieses Niveau zu begeben;) Ignorieren;)
Wer solche Aussagen macht disqualifiziert sich selber auf`s Übelste.
 
Warum "Ihr"?

Hast du meine PN nicht gelesen?

Hast du nicht bemerkt, daß ich dich seit dem in Ruhe gelassen habe?

Sollen wir wieder auf das alte Niveau zurück?


Fragen über Fragen ... :rolleyes:

Anscheinend braucht er das.
LANG, HART & SCHMUTZIG.
 
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