Kachelmann, Assange, Strauss-Kahn - Vergewaltigsvorwurf als Waffe?

Hat zwar eigentlich nicht so wirklich viel mit dem Thema zu tun, aber bestätigt alle Vorurteile die man so kennt. Ich frag mich ob das Interview so wie die Geschichte von Seehofers Eisenbahnkeller entstand? Irgendwie hätte ich mir so eine Geschichte auch ohne eine Interviewpartnerin sehr gut selbst schreiben können. Denn die Fragen und Antworten klingen so gestellt. :D

Sollte es sich um eine echte Interviewpartnerin handeln, dann offenbar um eine, die eindeutig den falschen Job gemacht hat. Sie hätte vielleicht irgendwas Tun sollen was nichts oder nur wenig mit Dienstleistungen zu tun hat, vielleicht Telekommitarbeiterin oder sowas.

Diese offensichtliche Ablehnung der Berufsanforderung, dem Kunden immer mit einem Lächeln zu begegnen lässt mich irgendwie den Kopf auf den Tisch klatschen. In praktisch jedem Dienstleistungsberuf gehört es schließlich zum Standart, dass man seine Tätigkeit zumindest nach außen hin gerne tut, und schwierige Kunden gehören nun mal dazu. Davon kann jede Verkäuferin/Verkäufer, Servicemitarbeiter etc ein Lied singen. Vielleicht sieht man halt mal keinen nackten Mann, sondern nur eine nach Zigarretten und Alkohol richende Frau die ein Kleidungsstück welches sie vor 2 Woche gekauft und offenstichtlich auch getragen hat, nun zurück geben will. Oder einen Kunden der die Arbeitszeit für den Azubi nicht auf der Rechnung bezahlen will, da dieser sich in seinen Augen zu ungeschickt angestellt hat. Oder ein Virenverseuchter PC der ja ganz "offensichtlich" einen Hardwarefehler hat, weil er so langsam ist, und der Händler soll dies gefälligst auf Kulanz richtigen, und stillschweigend über die 100 Pornoseiten im Cache mal schnell hinweg sehen. :D

Wer den Umgang mit schwierigen Kunden nicht beherrschen mag, oder diese Belastung für unangemessen hält, muss in der heutigen Zeit dann halt einfach einen Job suchen wo er nicht damit zu tun hat. Auch wenn die Anzahl dieser Jobs immer geringer wird.
 
das mit den schwierigen kunden kommt drauf an. es gibt dinge, die sind tatsächlich so, und man muss damit leben, es ist teil des jobs - und es gibt dinge, die daneben sind. nackt oder beim sex zimmerservice bestellen auf jeden fall. mich hat mal ein gast auf sein zimmer gelockt mit der behaupting, da sei was nicht in ordnung im bad (ich hab an der rezeption gearbeitet, war aber kein vier-sterne hotel sondern ein deutlich günstigeres ohne zimmerservice - war abends, also kein anderer da) und dann plötzlich die tür hinter mir zu gemacht und angefangen mich auf sehr beunruhigende weise anzubaggern. zum glück ist nichts passiert. in dem fall hat mein chef aber danach gesagt, wir sollen nie auf die zimmer mitgehen, egal was der gast behauptet, sondern wenn dann den wachschutz oder so mitschicken...
 
Ist auch vernünftig. Gesunder Menschenverstand und eindeutige Anweisungen helfen da oft. Ich denke problematisch wird erst dann, wenn man nicht nur eine Übernachtungsmöglichkeit, sondern auch ein Lebensgefühl verkauft.

Da treffen 2 verschiedene Interessen aufeinander. Der Wunsch den Kunden zufrieden zu stellen, der manchmal ein ganzes Monatsgehalt einer Hotelangestellten für eine einzige Nacht hinblättert, und die Verantwortung gegenüber den eigenen Angestellten.

Wobei diese ja nicht immer nur sexuellen Übergriffen ausgeliefert sind. Zumindest früher gab es ja oft auch die Sache mit den Diebstahlsbeschuldigungen gegenüber dem Zimmermädchen etc. Wenn die Frau Sowieso auf einmal ihre Halskette vermisst.

Ich vermute je höher die Machtdiskribanz zwischen Hotelgast und oft schlecht bezahlten Angestellten ist, um so problematischer wird es. Im Fall von DSK war sein Problem vermutlich dass er eigentlich zu wenig "Macht" für sein Auftreten hatte. In den USA mochte ihn niemand, er ist kein Milliadär, und auch ansonsten recht angreifbar gewesen.

Deswegen haben echte Machtpolitiker ja oft einen ganzen Stab von Menschen die um sie herum sauber machen, aber sowas kostet Geld und zwar nicht nur ein wenig. Denn egal ob er schuldig ist oder nicht, in dem Moment wo man ihm im Flugzeug verhaftet hatte, war er politisch erledigt, da es normal ca. 10 Jahre dauert bis man danach wieder in die Öffentlichkeit kann.

Ich vermute dass man aus diesen "zwischenfälle" für die Zukunft wirklich etwas lernen wird, und das Vertuschen in den kommenden Jahrenzehnten wesendlich Professionalisiert wird.
 
ich denke ein problem liegt allgemein darin, dass einige leute so überaus deutlich mehr haben und sich daher als überaus deutlich mehr wert befinden als andere. also wem oder was wir allgemein wert zuschreiben... aber das ist eine deutlich zuweit führende diskussion, auf die ich mich auch gar nicht einlassen will...
 
Eine etwas andere Sicht der Dinge: Ein ehemaliges Zimmermädchen erzählt.

Ein beeindruckendes Interview, ich persönlich
habe früher auch oft in Hotels gewohnt, darunter
auch einige 5***** Sternehäuser.
Das Personal hat sich mir gegenüber immer
sehr freundlich verhalten, ich glaube aber auch,
es liegt daran wie man sich als Gast verhält,
Freundlichkeit wird erwiedert, schlechtes
Benehmen wird ignoriert.

Zum Bsp. Minibar, oder Pay-TV:

Egal wo ich war, was benutzt wurde, wurde auch bezahlt.
 
ich denke ein problem liegt allgemein darin, dass einige leute so überaus deutlich mehr haben und sich daher als überaus deutlich mehr wert befinden als andere. also wem oder was wir allgemein wert zuschreiben... aber das ist eine deutlich zuweit führende diskussion, auf die ich mich auch gar nicht einlassen will...

Geld verdirbt den Charakter --- LEIDER.
 
Es gab und gibt aber auch Zimmermädchen (und anderes Dienstpersonal), die reiche Männer als Beute ansehen: Sie lassen sich von ihnen schwängern und sind dann versorgt fürs Leben. Dafür muss eine Frau nur wissen, wann sie ihre fruchtbaren Tage hat. Und eine Frau, die unmittelbar vor dem Eisprung steht, wirkt aufgrund der dann ausströmender spezieller Pheromone besonders anziehend für Männer: Sie finden sie unbewusst attraktiv, selbst wenn sie keine Schönheiten sind – sie haben in diesen Tagen das gewisse Etwas.

Damit will ich sagen, dass auch hier ein Schwarz-Weiß-Denken nicht angebracht ist – es gibt solche und solche, Männer wie Frauen.
 
Ja, ich hab schon von diesen Männern gehört, die sich von einer Frau schwängern lassen um dann für den rest ihres Lebens mit ihrem Bierbauch versorgt zu sein :D

Spass bei Seite, es stimmt schon das es im zwischen Menschlichen ganz viel gibt was sehr oft nicht ganz koscher ist. Momentan ist in den Medien und in der Politik eben gerade eine sehr feminine Sichtweise modern, welche man durchaus als Gegenbewegung der vergangen Jahrhunderte sehen kann. Momentan prügelt halt alles gerne auf "Mann" ein, weil "Mann" momentan halt der Sündenbock ist. Ich hoffe das es einmal eine Zeit geben wird, in denen man darauf verzichten wird und dieser Chauvinismus aufhört. Allerdings habe ich nicht viel Hoffnung.
 
Es gab und gibt aber auch Zimmermädchen (und anderes Dienstpersonal), die reiche Männer als Beute ansehen: Sie lassen sich von ihnen schwängern und sind dann versorgt fürs Leben. Dafür muss eine Frau nur wissen, wann sie ihre fruchtbaren Tage hat. Und eine Frau, die unmittelbar vor dem Eisprung steht, wirkt aufgrund der dann ausströmender spezieller Pheromone besonders anziehend für Männer: Sie finden sie unbewusst attraktiv, selbst wenn sie keine Schönheiten sind – sie haben in diesen Tagen das gewisse Etwas.

Damit will ich sagen, dass auch hier ein Schwarz-Weiß-Denken nicht angebracht ist – es gibt solche und solche, Männer wie Frauen.

naja, wobei noch ein unterschied darin besteht, sich von jemandem schwängern zu lassen, und dem zimmer-service nackt die tür öffnen bzw. jemanden sogar sexuell zu belästigen (worum es in dieser diskussion ja ursprünglich geht.

immerhin, selbst wenn er nicht mit einem baby rechnet, muss ein logisch denkender mann ja eigentlich von der möglichkeit wissen, wenn er da ohne kondom mit jemandem schläft. okay, ausnahme wäre vielleicht, wenn sie kondome dabei hat und dann irgendwie das zeug aufhebt und so... aber sonst - man hat da als mann schon die möglichkeit, sich zu schützen, und zwar auch so, dass man sicher sein kann. ein zimmermädchen, dass auf ein zimmer gehen muss, als teil ihres jobs, hat in dem moment wo der angriff passiert, meist keine chance mehr...

übrigens, wegen dem schwängern - ich hatte ja so meine phasen, wo ich auf one-night-stands stand - und es war schon auffällig, wie viele männer liebend gerne auf ein kondom verzichtet hätten. teilweise führte das echt zu diskussionen.
 
naja, wobei noch ein unterschied darin besteht, sich von jemandem schwängern zu lassen, und dem zimmer-service nackt die tür öffnen bzw. jemanden sogar sexuell zu belästigen (worum es in dieser diskussion ja ursprünglich geht.

Also ich muss gestehen ich hatte das auch schon öfters das ich "nackt" vor dem Zimmermädchen stand, weil sie statt um 10 uhr einfach mal um 8:xx mit dem Säubern begonnen hatte, und ihren MP3 Player oder ihr Gehör abgeschaltet hatte. Im übrigen hatte meine Partnerin das gleiche Problem, weil gerade bei Städtereisen haben wir da halt gerade noch mal eine schöne Gutemorgennummer geschoben.
Zu dem Thema will ich anmerken das Zimmermädchen auch mit erstaunlicher Ignoranz das "Bitte nicht stören" Schild ignorieren.


immerhin, selbst wenn er nicht mit einem baby rechnet, muss ein logisch denkender mann ja eigentlich von der möglichkeit wissen, wenn er da ohne kondom mit jemandem schläft. okay, ausnahme wäre vielleicht, wenn sie kondome dabei hat und dann irgendwie das zeug aufhebt und so... aber sonst - man hat da als mann schon die möglichkeit, sich zu schützen, und zwar auch so, dass man sicher sein kann. ein zimmermädchen, dass auf ein zimmer gehen muss, als teil ihres jobs, hat in dem moment wo der angriff passiert, meist keine chance mehr...

übrigens, wegen dem schwängern - ich hatte ja so meine phasen, wo ich auf one-night-stands stand - und es war schon auffällig, wie viele männer liebend gerne auf ein kondom verzichtet hätten. teilweise führte das echt zu diskussionen.

Die Sache mit den Kondomen ist ein Kapitel für sich. FÜr viele Männer ist ein Kondom eben absolut nicht gefühlsecht, auch wenn es drauf steht. Man nutzt sie, mehr oder weniger notgedrungen, aber gerade wenn man auf Spontanität steht ist es zumindest aus meiner Erfahrung ein wunderbarer Stimmungskiller. Aber das nur so nebenbei. Und wenn eine Frau es "ohne" anbietet, dann muss Mann schon recht Verstandgesteuert sein, um selbst eines zu wählen, oder eben sehr empfindsam. Ich muss gestehen gerade wenn es in einer Nacht zum 2. oder 3. Durchgang geht, war zumindest bei mir immer recht störend, und ich hatte das früher oft ausgeklammert, einfach weil ich im Kanon der Lüste gefangen war. Aber wie gesagt, das sind persönliche Erfahrungen. Und meine persönliche Erfahrung ist, das man nach einem geilen Vorspiel sowohl als Mann wie auch als Frau (jeweils ohne hintergedanken) nicht mehr ganz zurechnungsfähig ist. Vielleicht haben andere das anders erlebt.
 
kommt wohl auf das Hotel an. ich habe auch eine Weile geputzt, allerdings da eben auch ein preisgünstiges Hostel - da haben wir noch belegte Zimmer eh nur auf Wunsch der Gäste geputzt, sonst nur die Müllbeutel gewechselt - und die Schicht fing erst um elf an, und wir haben immer erstmal unten nachgesehen welche Schlüssel schon abgegeben wurden, und die Zimmer zuerst gemacht. Klar, kann es trotzdem mal passieren, dass man in ein Zimmer geht, wo noch jemand ist, aber mir ist es nie passiert...

aber um Versehen geht es ja auch nicht... ich denke man sollte schon ein bisschen im Auge behalten, dass da Leute einen ziemlich blöden job für 5 Euro die Stunde machen... und was das angeht, dann sei man im falschen Gewerbe - ich kenne wenig Reinigungskräfte, die den Job aus Leidenschaft an der Sache machen...

über die Kondome - nun, das ist ja das, was Männer gerne sagen - übrigens ist es ja nun nicht so, als ob die Dinger für Frauen immer toll und super sind. Ich zum Beispiel kann deren Geruch gar nicht ab, und finde den abturnend, auch wenn es sich unten nicht viel anders anfühlt. aber man ist sich halt schon dessen bewußt, welche Risiken mit nicht-Benutzung verbunden sind. übrigens habe ich selbst in absoluter Voll-Trunkenheit, in so Momenten wo man sich am nächsten Tag nur fragt was das denn war, es immer noch geschafft, auf Kondom zu bestehen - soviel zu Zurechnungsfähigkeit.

Wenn man sich klar macht, was die Risiken sind - und da sind Babies ja immer noch das geringste "Übel" - dann kann man das glaube ich im Kopf behalten. Mit einem längerfristigen Partner ist das natürlich was anderes ...
 
Ich meinte mit Zurechnungsfähigkeit nicht den Alkoholspiegel sonder blanke Geilheit, wobei ich zu geben muss, dass ich diese Erfahrungen immer nur mit Partnerinnen erreicht hatte, mit denen ich schon ein längeres Verhältnis hatte. Ob man sich bei ONS so fallen lassen kann weiß ich nicht, hatte zwar ein paar aber die meisten waren so richtig schlecht. Ich glaube nur drei waren richtig gut.

Über die Risiken will ich es mal so sagen. Ich habe einen haufen Menschen kennen gelernt die sich der Risiken nicht bewusst sind, ich kenne aber auch Menschen die einfach Risiken eingehen weil es Teil ihres Lebensstils ist. Gerade bei den Menschen die viel beruflich unterwegs sind oder aber sehr erfolgreich sind, ist meist letzteres der Fall.
 
meine ONS waren fast alle schlecht, nur zwei oder so okay. deshalb hab ich damit auch bald wieder aufgehört...

was risiken angeht - ich gehe natürlich auch viele risiken ein im leben, und klar versteh ich dass risiken zum leben dazugehören. bloss dann muss man halt auch damit rechnen, dass es mal schiefläuft. und wenn jemand (ob nun von der frau so "eingefädelt" oder nicht) bei einem one-night-stand oder fling ein kind produziert, und dafür nachher zahlen muss - dann ist es zumindest nicht so, als hätte er nie im leben mit sowas rechnen können...
 
Back to the roots

Ein Freispruch ist ein Freispruch;
BASTA, ENDE, AUS & AMEN.
 
@DSK und das Zimmermädchen.

Wie der Fall ausgeht ist eigentlich nur noch für DSK persönlich wichtig.
Das politische Ziel- ihn kalt zu stellen- ist längst erreicht.

Alles schaut nach einer bewusst gestellten Falle aus.
Aber sei es drum: die Achillesferse bot DSK selbst durch die Eskapaden seiner Vergangenheit (eine Journalistin, eine Mitarbeiterin beim IWF, usw), für die er nie belangt wurde.
Jetzt wird er halt wohl für etwas belangt, was er wohl nicht getan hat.
Sei es drum.
Wahrscheinlich wird er verknackt und kann das Absitzen vermeiden, indem er kräftig in die Tasche greift.
Darben wird DSK danach wohl auch nicht müssen. Jedenfalls nicht so sehr wie die französischen Arbeitnehmer.
Es wird nen gut dotierten Aufsichtsrarsposten bei nem grossen Unternehmen geben oder etwas in diese Richtung.

Was könnten Einflußreiche daraus lernen? Na, dass sie den Schwanz in der Hose zu lassen haben und ihn nur bei Angetrauten auspacken sollten.
Leute wie DSK haben verdammt nochmal auch eine moralische Verantwortung und Vorbildfunktion, ob ihnen das passt oder nicht.
Und wenn es ihnen nicht passt, dann droht halt irgendwann das Zimmermädchen...
lg
"rosi" (Johannes)
 
Last edited:
Neues zu dem Fall Dominique Strauss-Kahn - Zitat: Die Anklage gegen Dominique Strauss-Kahn könnte platzen, berichtet die "New York Times", an den Aussagen der Belastungszeugin seien Zweifel aufgetaucht.
 
@Erneut Neues zu DSK

Fünf Jahre saß ein Lehrer wegen vermeintlicher Vergewaltigung im Gefängnis.

Bin gespannt, ob die angebliche Zeugin wegen Meineids angeklagt wird, und wenn ja, welche Strafe sie dafür bekommt?

Da "Erpan" hauptsächlich die armen Männer- im konkreten Fall DSK- als Opfer von Verleumdungskampagnen zu sehen scheint, wenn es um Vorwürfe wie Vergewaltigung und/oder sexuelle Nötigung geht: Gestern hat eine 31jährige frz. Journalistin DSK wegen Vergewaltigung angezeigt.
Der Vorfall liegt schon einige Jahre zurück, ist aber schon lange bekannt.

DSK ist in dieser Hinsicht ein Schwerenöter, was noch sehr dezent formuliert ist, und beileibe kein unbeschriebenes Blatt.
lg
"rosi" (Johannes)
 
Gestern hat eine 31jährige frz. Journalistin DSK wegen Vergewaltigung angezeigt.
Der Vorfall liegt schon einige Jahre zurück, ist aber schon lange bekannt.
Ja, der Vorfall ist schon lange bekannt, wird aber erst jetzt, d.h. nachdem der „Vorfall“ in den USA nicht den gewünschten Erfolg zeigt, zur Anzeige gebracht – ein Schelm, der Böses dabei denkt.
 
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