KLAUS KINSKI - Ein deutscher Mythos wird entzaubert...

@Kater001

- Zu deinem P 50:
Das mit den "FKK-Blättchen", wo minderjährige Jungs und Mädels abgebildet wurden, sehe ich ähnlich.
Diese nur vordergründig harmlosen Blättchen waren sehr lange das "Futter", das Pädophile sehr einfach bekamen.

Dass das von "Erpan" in P 48 verlinkte Foto heute nicht mehr zu publizieren möglich wäre ist wohl richtig, und das ist auch gut so.
Oder anders: Es gibt schlimmere Verluste als die Tatsache, dass dieses Foto nur noch im Historischen Museum zu sehen ist.

So sind heute bsp. die Weichzeichner-Soft-Porno-Filmchen von David Hamilton aus den 70igern auf dem Index: "Bilitis" und "Zärtliche Cousinen."
Jetzt kann man sagen, diese Filmchen waren/sind von rührender Harmlosigkeit.
Das liegt aber im Auge des Betrachters.
Pädophile dürften diese Filmchen anders sehen als Nicht-Pädophile.
Man weiß heute eben mehr darüber und ist vorsichtiger geworden, und manchmal schießt man vielleicht auch über das Ziel hinaus.

Und wenn schon!
Kinder sind das schwächste Glied in der Kette und gehören geschützt!
Diesen Grundkonsens muss eine zivilisierte Gesellschaft haben, wenn sie das Prädikat "zivilisiert" zu Recht tragen möchte- und jedes Wackeln und Relativieren ist hier nicht angebracht!

Richtig: Wäre ein bekannter katholischer Würdenträger der Vater von Pola Kinski- was für ein Geschrei über die Verkommenheit der Katholischen Kirche wäre wohl zu hören?
Aber Klaus Kinski? Der arme Klaus K. hatte es in der Kindheit selbst schwer...
Ja, und der "Zeitgeist"...dem konnte sich Klaus Kinski wohl kaum entziehen...wohl genauso wenig wie Daniel Cohn-Bendit!

Dass es nicht übertrieben ist, das Thema "Pädophilie" im Fokus zu behalten, zeigt ein Blick ins Internet. Was einem da für ein Dreck begegnet!
Man unterhalte sich mal mit jemandem von der Kripo, der mit dem Thema "Pädophilie im Netz" befasst ist.
Da fliegt einem das Blech weg!
 
Last edited:
Die Weichzeichner-Filme des David Hamilton waren aber noch in den 80er Jahren im TV zu sehen, meines Wissens nach sogar im öffentlich-rechtlichen!
Ich war und bin der Meinung, dass die Darstellerinnen dort immer das notwendige Alter hatten, um solche Filme drehen zu dürfen (soweit ich weiß: 16 für Nacktdarstellungen, 18 für Pornographie).
 
@Kater001

Die Weichzeichner-Filme des David Hamilton waren aber noch in den 80er Jahren im TV zu sehen, meines Wissens nach sogar im öffentlich-rechtlichen!
Ich war und bin der Meinung, dass die Darstellerinnen dort immer das notwendige Alter hatten, um solche Filme drehen zu dürfen (soweit ich weiß: 16 für Nacktdarstellungen, 18 für Pornographie).

Hi,
ja, was die David-Hamilton-Filme betrifft, liegst du richtig.
In der 80igern waren die noch im TV zu sehen, und die Darstellerinnen waren bei den Dreharbeiten auch alle mindestens 18.
Die Hauptdarstellerin in "Bilitis" Patty D´Àrbanville (Ja! Das ist die, die Cat Stevens zu seinem legendären Song "My Lady D´Àrbanville" (1970) inspiriert hat) war damals bereits 26.
Und in "Zärtlichche Cousinen" spielt Anja Schüte die Hauptrolle (damals 22), die Ex-Frau des Deutsche-Schlager-Sünders Roland Kaiser. *lach*

Als problematisch sieht man heute die Intention dieser Filme. Laut einem Gutachten, das ich einmal über die Hamilton-Filme gelesen hab, zielen sie eindeutig auf ne pädophile Klientel.
Zu dem Urteil kan man kommen, wenn man diese Schinken sieht.
Man muss aber nicht zwingend zu diesem Urteil kommen.
Aber diese Einschätzung ist durchaus vertretbar.

Wie gesagt: Man ist da heute eben vorsichtiger und sensibler geworden.
Manche sagen vielleicht: Weniger liberal.
Möglich.
Aber wohin einé Auffassung von Liberalität a la Daniel Cohn-Bendit & Konsorten geführt hat...nun ja...
Der "Rote Dany" und seine Sünden wären einen eigenen Thread wert.
 
Last edited:
An Deinem Posting sieht man, dass es zwei Möglichkeiten gibt, Pädophilie zu begegnen.

Meine Variante ist rein Opfer-orientiert. Ich bin der Meinung, dass Pädophilie dann schädlich ist, wenn sie an Kindern ausgelebt wird. Daher ist tatsächlicher Sex mit Kindern zu verurteilen, genauso wie das Zwingen oder Überreden von Kindern zu sexuellen Handlungen, z.B. zum Zweck der Videoaufnahme.

Die andere Variante ist die, den Pädophilen jegliche Möglichkeit zu nehmen, sich irgendwie aufzugeilen. Bei dieser Variante wäre es schon zu verurteilen, wenn volljährige Darstellerinnen so tun, als wären sie noch minderjährig.

Da bin ich nicht dafür. Es kann uns völlig egal sein, an was sich Leute aufgeilen, solange keine Kinder tatsächlich in irgend einer Form missbraucht werden.

Daher ist es mir auch völlig egal, wenn David Hamiltons Klientel angeblich aus Pädophilen besteht. So what? Es gab in diesen Filmen keine Kinder, die Sex hatten, es gab auch keine, die sich vor der Kamera auch "nur" ausziehen mussten. Also sind die Filme unbedenklich, und nicht wenige Cineasten empfinden sie sogar als künstlerisch wertvoll (unter anderem genau wegen der Weichzeichen-Technik).
 
@Kater001

An Deinem Posting sieht man, dass es zwei Möglichkeiten gibt, Pädophilie zu begegnen.

Meine Variante ist rein Opfer-orientiert. Ich bin der Meinung, dass Pädophilie dann schädlich ist, wenn sie an Kindern ausgelebt wird. Daher ist tatsächlicher Sex mit Kindern zu verurteilen, genauso wie das Zwingen oder Überreden von Kindern zu sexuellen Handlungen, z.B. zum Zweck der Videoaufnahme.

Die andere Variante ist die, den Pädophilen jegliche Möglichkeit zu nehmen, sich irgendwie aufzugeilen. Bei dieser Variante wäre es schon zu verurteilen, wenn volljährige Darstellerinnen so tun, als wären sie noch minderjährig.

Da bin ich nicht dafür. Es kann uns völlig egal sein, an was sich Leute aufgeilen, solange keine Kinder tatsächlich in irgend einer Form missbraucht werden.

Daher ist es mir auch völlig egal, wenn David Hamiltons Klientel angeblich aus Pädophilen besteht. So what? Es gab in diesen Filmen keine Kinder, die Sex hatten, es gab auch keine, die sich vor der Kamera auch "nur" ausziehen mussten. Also sind die Filme unbedenklich, und nicht wenige Cineasten empfinden sie sogar als künstlerisch wertvoll (unter anderem genau wegen der Weichzeichen-Technik).


Hi.
Deine Sicht ist rein an den Opfern orientiert?
Meine auch. Da gehen wir völlig konform.

Mit Filmen und anderen Darstellungen ist es wirklich schwierig. Es ist immer ein Drahtseilakt zwischen der Freiheit der Kunst und anderen Rechtsgütern.
Da kann man in der Tat in den letzten ca. 2 Jahrzehnten eine Schwerpunktverlagerung feststellen, eine Veränderung des Zeitgeistes.
Ich persönlich finde die Hamilton-Filmchen harmlos, und sie sind handwerklich/fototechnisch auch gut gemacht.

Die Möglichkeiten einzuschränken, dass Pädophile an Material kommen: Das ist in einer liberalen Gesellschaft schwierig und nicht vollkommen zu schaffen, in Zeiten des Internet schon gar nicht.

Wichtiger erscheint mir etwas ganz anderes, was in Deutschland noch in den Kinderschuhen steckt: Die Prävention!
Da gibt es für Pädophilie in Deutschland meines Wissens bisher nur eine Spezialabteilung im Klinikum Hamburg-Eppendorf.
Darüber kam vergangenes Jahr eine beeindruckende Reportage im TV.
Man sah Pädophile, die ihrem Drang noch nicht nachgegeben hatten, und welche, die die Gefahr sahen, rückfällig zu werden.
Beide Varianten werden dort therapiert.
Und es war auch deutlich zu sehen, dass alle Betroffenen unter ihrer Neigung gelitten haben.

Was mich bei Kinski so stört, sind die Passagen in Pola Kinskis Buch, wo ihr Vater ihr immer wieder erklärt, es sei in den meisten Ländern der Welt völlig normal, was er mit ihr tut- Nur im spiessigen Deutschland nicht!
Das war das lebenslange Kinski-Credo und Kinski-Verhalten, nicht nur in Bezug auf seine Tochter: Wer sein asoziales Verhalten- egal, auf welchem Gebiet- nicht akzeptierte, war spiessig.
Seine Tochter Pola Kinski kleidet das in einen einfachen Satz: "Andere Menschen waren meinem Vater zeitlebens egal, und er hat auf niemanden Rücksicht genommen."
 
Last edited:
Ich bleibe dabei: Harmlose Filmchen wie jene von David Hamilton, mit erwachsenen Schauspielerinnen, sind in Hinblick auf Pädophilie und deren Opfer völlig unproblematisch.
 
Ich bleibe dabei: Harmlose Filmchen wie jene von David Hamilton, mit erwachsenen Schauspielerinnen, sind in Hinblick auf Pädophilie und deren Opfer völlig unproblematisch.

Hm, wenn Filmemacher und Schauspielerinnen ihr bestes geben und mit vereinten Kräften (wobei die Maske wohl auch eine große Rolle spielt) probieren sexuell aufgeladene Filme zu produzieren wo die Protagonistinnen pubertäre Mädchen mimen, ist das meines Erachtens nicht ganz unproblematisch.

Ein Pädophiler wird nicht zuerst nachsehen, ob die Schauspielerinnen rechtlich gesehen alt genug sind diese Rolle zu spielen, sondern genießen was ihm geboten wird.
 
Hm, wenn Filmemacher und Schauspielerinnen ihr bestes geben und mit vereinten Kräften (wobei die Maske wohl auch eine große Rolle spielt) probieren sexuell aufgeladene Filme zu produzieren wo die Protagonistinnen pubertäre Mädchen mimen, ist das meines Erachtens nicht ganz unproblematisch.

Ein Pädophiler wird nicht zuerst nachsehen, ob die Schauspielerinnen rechtlich gesehen alt genug sind diese Rolle zu spielen, sondern genießen was ihm geboten wird.

Ja, und?
 
"Erpan", ein Mensch ist lernfähig und nicht auf ewig determiniert durch seine frühen Erfahrungen.
Auf sexuellen Gebiet zählen die ersten Erfahrungen, das sagt dir jedes Fachbuch. Es ist unmöglich, die in der Kindheit erworbene sexuelle Orientierung und Vorlieben abzustreifen – man kann sie nur kontrollieren, wenn’s wie bei der Pädophilie erforderlich ist, doch die wenigsten schaffen das ohne fachärztliche Hilfe.

Das sind jedoch relative neue Erkenntnisse, die in den 50er Jahren noch unbekannt waren. Und die Gesellschaft ist seitdem insgesamt toleranter geworden, denn zu jener Zeit galt alles außer der Missionarsstellung als pervers, und die Homosexuellen wanderten ins Gefängnis, wenn sie sich zu ihrer Neigung bekannten.

Ein erwachsener Mensch sollte verantwortlich handeln; vor allem gegenüber seinen eigenen Kindern.
Du hast es richtig gesagt: sollte. Aber Menschen sind nicht so, wie sie sein sollen, sondern so, wie sie geworden sind. Kinder haben keinen Einfluss darauf, in welcher Familie sie zur Welt kommen und wie sie dort, wenn überhaupt, erzogen werden. Fest steht: Wenn sie erwachsen sind, sind sie das, was sie geerbt und Eltern und Umwelt aus ihnen gemacht haben.

Klaus Kinski war nicht einfach nur "exzentrisch." Das ist Karl Lagerfeld auch- aber welch ein Unterschied!
Ja, Karl Lagerfeld ist auch exzentrisch – und hat das Glück, dass seine Neigung, in seinem Schloss Empfänge zu geben und dabei Madame Pompadour in entsprechenden Kleidern zu spielen, gesellschaftlich nicht geächtet wird.

Ein Kinski ist nur möglich, wenn die Leute sagen: "Super. Da ist mal einer anders und haut ordentlich auf die Pauke. Das ist ja sooo unterhaltsam."
Im Grunde genommen war Kinski ein Hofnarr, und nicht mehr.
Ohne diese Privilegien und diesen Sonderstatus -also als "Otto Normalo"- hätte man ihn schon früh eingefangen, ab in die "Geschlossene", und man hätte ihn nicht mehr rausgelassen.
Was willst du? Otto Normalo interessiert nicht mal Otto Normalo.
Kater001 hat in einem anderen Thread Folgendes geschrieben:
Natürlich muss eine erotische Geschichte geil sein und geil machen. Das kann auf verschiedenste Arten geschehen: Sex auf ungewöhnlichen Orten, in ungewöhnlichen Situationen, in ungewöhnlichen Konstellationen.
Übertragen kann man sagen: Uns interessieren ungewöhnliche Menschen. Menschen, die aus dem Rahmen fallen. Die zu der ganzen (normalen) Gesellschaft sagen: Rutscht mir den Buckel runter. Wie Kinski eben. Er war ein Mensch, der faszinieren konnte wie kaum ein anderer. Dass er dabei privat zu weit ging, konnte man nicht wissen.

Aber nun, nachdem wir all das wissen, wird er plötzlich zu Persona non grata. Auch posthum. Die frühere Bewunderung schlägt plötzlich in Hass und Verachtung um. Warum? Aus enttäuschter Liebe? Oder aus Neid, dass er ungestraft etwas machen konnte, was Normalsterblichen verwehrt war und ist?

Es ist sehr viel Scheinheiligkeit im Spiel. Menschen und Medien, die ihn früher bewunderten und hoffierten, scheinen plötzlich außer Dreckskübel nichts mehr für ihn übrig zu haben. Das kotzt mich an. Und deswegen finde ich mich in Position, ihn verteidigen zu müssen, obwohl ich das, was er offenbar mit seiner Tochter Pola über Jahre gemacht hatte, nicht gut heiße. Ich versuche lediglich, ihn zu verstehen. Aber das ist offenbar schon zu viel.

Nun denn, ich werde es überleben. :)
 
Selbst wenn Klaus Kinski von seiner Mutter oder seinen Geschwistern missbraucht wurde: Als Erwachsener muss er erkennen, dass Sex mit Kindern nicht richtig ist, genauso wie unfreiwilliger Sex, mit wem auch immer, nicht richtig ist. Und wenn er es selbst nicht erkennt, dann müssen es ihm eben andere vor Augen führen.
Wie es scheint, hatte er das Unrichtige seiner Handlung nicht erkannt und es gab offenbar auch niemand, der ihm das vor Augen führte. Und nun?

Dass Cohn-Bendit genauso ein Kinderficker war, ist ebenso keine Entschuldigung, sondern eher ein Beleg dafür, dass auch heutzutage mit zweierlei Maß gemessen wird.
Das ist nicht richtig: Chon-Bendit war kein Kinderficker, sondern ein Kindermissbraucher. Das ist man schon, wenn man sich vor einem Kind entblößt, ohne weiteren Aktionen wie Masturbation oder Körperkontakt. Was Cohn-Bendit damals getan und später freiwillig bekannt hatte, kann man heute nicht mehr bestrafen. Das gilt für jeden, nicht nur für Cohn-Bendit.
 
@Erpan

Auf sexuellen Gebiet zählen die ersten Erfahrungen, das sagt dir jedes Fachbuch. Es ist unmöglich, die in der Kindheit erworbene sexuelle Orientierung und Vorlieben abzustreifen – man kann sie nur kontrollieren, wenn’s wie bei der Pädophilie erforderlich ist, doch die wenigsten schaffen das ohne fachärztliche Hilfe.

Das sind jedoch relative neue Erkenntnisse, die in den 50er Jahren noch unbekannt waren. Und die Gesellschaft ist seitdem insgesamt toleranter geworden, denn zu jener Zeit galt alles außer der Missionarsstellung als pervers, und die Homosexuellen wanderten ins Gefängnis, wenn sie sich zu ihrer Neigung bekannten.

Du hast es richtig gesagt: sollte. Aber Menschen sind nicht so, wie sie sein sollen, sondern so, wie sie geworden sind. Kinder haben keinen Einfluss darauf, in welcher Familie sie zur Welt kommen und wie sie dort, wenn überhaupt, erzogen werden. Fest steht: Wenn sie erwachsen sind, sind sie das, was sie geerbt und Eltern und Umwelt aus ihnen gemacht haben.

Ja, Karl Lagerfeld ist auch exzentrisch – und hat das Glück, dass seine Neigung, in seinem Schloss Empfänge zu geben und dabei Madame Pompadour in entsprechenden Kleidern zu spielen, gesellschaftlich nicht geächtet wird.

Was willst du? Otto Normalo interessiert nicht mal Otto Normalo.
Kater001 hat in einem anderen Thread Folgendes geschrieben: Übertragen kann man sagen: Uns interessieren ungewöhnliche Menschen. Menschen, die aus dem Rahmen fallen. Die zu der ganzen (normalen) Gesellschaft sagen: Rutscht mir den Buckel runter. Wie Kinski eben. Er war ein Mensch, der faszinieren konnte wie kaum ein anderer. Dass er dabei privat zu weit ging, konnte man nicht wissen.

Aber nun, nachdem wir all das wissen, wird er plötzlich zu Persona non grata. Auch posthum. Die frühere Bewunderung schlägt plötzlich in Hass und Verachtung um. Warum? Aus enttäuschter Liebe? Oder aus Neid, dass er ungestraft etwas machen konnte, was Normalsterblichen verwehrt war und ist?

Es ist sehr viel Scheinheiligkeit im Spiel. Menschen und Medien, die ihn früher bewunderten und hoffierten, scheinen plötzlich außer Dreckskübel nichts mehr für ihn übrig zu haben. Das kotzt mich an. Und deswegen finde ich mich in Position, ihn verteidigen zu müssen, obwohl ich das, was er offenbar mit seiner Tochter Pola über Jahre gemacht hatte, nicht gut heiße. Ich versuche lediglich, ihn zu verstehen. Aber das ist offenbar schon zu viel.

Nun denn, ich werde es überleben. :)


Zu versuchen, Klaus Kinskis zu verstehen?
Ihn gar verteidigen??? Hm...

Man könnte, wenn man sich bemüht, sicher auch Charles Manson verstehen. Auch der hatte sicher ne ganz schwierige Kindheit.

Das war bewusst überspitzt.

Man muss bei diesem ganzen "Täter-Verständnis" nämlich aufpassen, dass der Fokus nicht zu sehr verrutscht, sonst kommen wir nämlich dahin was ich die unselige "Sozialarbeiter-Justiz" nenne: Die interessiert sich eher für die (angebliche oder tatsächliche) schwere Kindheit des Täters als um die Probleme der Opfer.
Klaus Kinski war selbst Missbrauchsopfer?
Wenn wir bis Adam und Eva zurückgehen, war sicher jeder Täter auch irgendwie Opfer.....
 
Last edited:
Wie es scheint, hatte er das Unrichtige seiner Handlung nicht erkannt und es gab offenbar auch niemand, der ihm das vor Augen führte. Und nun?
Nun wird eben posthum von seiner Tochter die Wahrheit ans Licht geführt. Er konnte zu Lebzeiten nicht mehr bestraft werden (das meinte ich eigentlich mit "von anderen vor Augen führen lassen", nämlich von Richtern und Staatsanwälten), also wird nach seinem Tod schlecht über ihn gesprochen. Mehr kann eigentlich nicht mehr getan werden.

Das ist nicht richtig: Chon-Bendit war kein Kinderficker, sondern ein Kindermissbraucher. Das ist man schon, wenn man sich vor einem Kind entblößt, ohne weiteren Aktionen wie Masturbation oder Körperkontakt. Was Cohn-Bendit damals getan und später freiwillig bekannt hatte, kann man heute nicht mehr bestrafen. Das gilt für jeden, nicht nur für Cohn-Bendit.
Naja, er hat sich von den Mädchen einen wichsen lassen. O.k. er hat sie nicht penetriert, aber das zählt auch zu sexuellen Handlungen. Beim Begriff "Kinderficker" stellt sich die Frage, ob man das Wort "ficken" im engeren Sinn sehen möchte (somit nur im Falle einer Penetration) oder im weiteren (nämlich für alle sexuellen Handlungen).
Strafrechtlich ist Cohn-Bendit auf der sicheren Seite - leider. Ich finde es nicht in Ordnung, dass es für Kindesmissbrauch teilweise so kurze Verjährungsfristen gibt. Ich frage mich auch, warum diese notwendig sind. Wenn man nach so langer Zeit keine Beweise mehr hat, muss einer ohnehin freigesprochen werden. Also warum zusätzlich noch eine Verjährungsfrist?
Ganz abgesehen davon: Auch bei Bischöfen hat man gesagt, unabhängig davon ob ihre damaligen Handlungen strafrechtlich noch verfolgbar sind, sind sie für ihr Amt nicht mehr geeignet. Was für einen kirchlichen Amtsträger gilt, muss für einen EU-Abgeordneten erst recht gelten. Daher hätte man Cohn-Bendit eigentlich medial genauso unter Druck setzen müssen wie man es mit den Bischöfen getan hat - bis er dann zurückgetreten wäre.
 
Übertragen kann man sagen: Uns interessieren ungewöhnliche Menschen. Menschen, die aus dem Rahmen fallen. Die zu der ganzen (normalen) Gesellschaft sagen: Rutscht mir den Buckel runter. Wie Kinski eben. Er war ein Mensch, der faszinieren konnte wie kaum ein anderer. Dass er dabei privat zu weit ging, konnte man nicht wissen.

Aber nun, nachdem wir all das wissen, wird er plötzlich zu Persona non grata. Auch posthum. Die frühere Bewunderung schlägt plötzlich in Hass und Verachtung um. Warum? Aus enttäuschter Liebe? Oder aus Neid, dass er ungestraft etwas machen konnte, was Normalsterblichen verwehrt war und ist?

Es ist sehr viel Scheinheiligkeit im Spiel. Menschen und Medien, die ihn früher bewunderten und hoffierten, scheinen plötzlich außer Dreckskübel nichts mehr für ihn übrig zu haben. Das kotzt mich an. Und deswegen finde ich mich in Position, ihn verteidigen zu müssen, obwohl ich das, was er offenbar mit seiner Tochter Pola über Jahre gemacht hatte, nicht gut heiße. Ich versuche lediglich, ihn zu verstehen. Aber das ist offenbar schon zu viel.

Nun denn, ich werde es überleben. :)
Du verwechselst da einige Dinge. Kinski - ich habe ihn auf Grund der Gnade meiner späten Geburt nicht mehr live erlebt - mag ungewöhnlich gewesen und aus dem Rahmen gefallen sein. Aber er hat damit niemandem etwas Böses getan. Die Journalisten und Moderatoren, die er beschmipft hat, müssen das aushalten, das gehört zum Geschäft. Daher ist es aus meiner Sicht auch legitim, dass er Bewunderer gehabt hat. Er war unangepasst und hat sich um die Meinung der Leute nichts geschert. Das war in einer Zeit, in der man möglichst angepasst zu sein und die Meinung anderer Leute in sein Handeln einfließen zu lassen hatte, sicher faszinierend.

Dass diese Verrücktheit jedoch soweit ging, dass er ein Kind sexuell missbraucht hat, macht ihn aus meiner Sicht zu einer Person, die man in keinster Weise mehr respektieren kann. Vielleicht haben diese Menschen, die ihn "bewunderten und hofierten", tatsächlich níchts von diesen Verbrechen gewusst. Und sind nun erst recht enttäuscht von ihm - und werfen daher mit dem Dreckskübel. Ich kann das sehr nachvollziehen.

Wir kennen in der Geschichte viele Menschen, meist Politiker oder Kriegsherren oder beides, die ein oder mehrere derart schwere Verbrechen auf dem Kerbholz hatten, dass man ihre anderen Taten gar nicht mehr positiv sehen kann.
 
@Erpan

Auf sexuellen Gebiet zählen die ersten Erfahrungen, das sagt dir jedes Fachbuch. Es ist unmöglich, die in der Kindheit erworbene sexuelle Orientierung und Vorlieben abzustreifen – man kann sie nur kontrollieren, wenn’s wie bei der Pädophilie erforderlich ist, doch die wenigsten schaffen das ohne fachärztliche Hilfe.

Das sind jedoch relative neue Erkenntnisse, die in den 50er Jahren noch unbekannt waren. Und die Gesellschaft ist seitdem insgesamt toleranter geworden, denn zu jener Zeit galt alles außer der Missionarsstellung als pervers, und die Homosexuellen wanderten ins Gefängnis, wenn sie sich zu ihrer Neigung bekannten.

Du hast es richtig gesagt: sollte. Aber Menschen sind nicht so, wie sie sein sollen, sondern so, wie sie geworden sind. Kinder haben keinen Einfluss darauf, in welcher Familie sie zur Welt kommen und wie sie dort, wenn überhaupt, erzogen werden. Fest steht: Wenn sie erwachsen sind, sind sie das, was sie geerbt und Eltern und Umwelt aus ihnen gemacht haben.

Ja, Karl Lagerfeld ist auch exzentrisch – und hat das Glück, dass seine Neigung, in seinem Schloss Empfänge zu geben und dabei Madame Pompadour in entsprechenden Kleidern zu spielen, gesellschaftlich nicht geächtet wird.

Was willst du? Otto Normalo interessiert nicht mal Otto Normalo.
Kater001 hat in einem anderen Thread Folgendes geschrieben: Übertragen kann man sagen: Uns interessieren ungewöhnliche Menschen. Menschen, die aus dem Rahmen fallen. Die zu der ganzen (normalen) Gesellschaft sagen: Rutscht mir den Buckel runter. Wie Kinski eben. Er war ein Mensch, der faszinieren konnte wie kaum ein anderer. Dass er dabei privat zu weit ging, konnte man nicht wissen.

Aber nun, nachdem wir all das wissen, wird er plötzlich zu Persona non grata. Auch posthum. Die frühere Bewunderung schlägt plötzlich in Hass und Verachtung um. Warum? Aus enttäuschter Liebe? Oder aus Neid, dass er ungestraft etwas machen konnte, was Normalsterblichen verwehrt war und ist?

Es ist sehr viel Scheinheiligkeit im Spiel. Menschen und Medien, die ihn früher bewunderten und hoffierten, scheinen plötzlich außer Dreckskübel nichts mehr für ihn übrig zu haben. Das kotzt mich an. Und deswegen finde ich mich in Position, ihn verteidigen zu müssen, obwohl ich das, was er offenbar mit seiner Tochter Pola über Jahre gemacht hatte, nicht gut heiße. Ich versuche lediglich, ihn zu verstehen. Aber das ist offenbar schon zu viel.

Nun denn, ich werde es überleben. :)

-Richtig, sexuelle Präferenzen werden sehr früh geprägt, und vieles geschieht dabei unbewusst.
Trotzdem hat man darauf später noch einen gewissen Einfluß, wenn auch in Grenzen.

-Exzentriker:
Die Gesellschaft kann sich nur ne gewisse Anzahl von Paradiesvögeln a la Kinski leisten, sonst funktioniert sie nicht mehr.
Dass man so vehement negativ auf die Darlegungen von Pola Kinski reagiert hat nichts mit enttäuschter Liebe zu tun, und auch nicht damit, dass man insgeheim wohl gerne dasselbe tun würde wie Kinski, sich aber nur nicht traut.
Der Grund ist einfacher: Diese Gesellschaft akzeptiert Kindesmissbrauch nicht, und das ist auch gut und richtig so.
Da ist die Grenze selbst für Paradiesvögel wie Kinski überschritten.
Es ist eines, im Theater und in Talkshows zu pöbeln. Die eigene Tochter über Jahre zu missbrauchen hat eine andere Qualität.

-Presse:
Na, dass man Leute erst in den Himmel lobt und sie dann fallen lässt, das hat grade in Deutschland Tradition.
Es ist vielen Prominenten passiert: Boris Becker, Harald Juhnke, etc...
Und für die Empörung über Kinski gibt es nachvollziehbarere Gründe als bei vielen anderen Prominenten, denen das passiert ist.

Man wird in Zukunft wohl beides sehen: Den in manchen Filmen brillianten Schauspieler Klaus Kinski, und den "Vater" Klaus Kinski, der als "Vater" wohl seine schlechteste Rolle spielte.
 
@Kater001

Nun wird eben posthum von seiner Tochter die Wahrheit ans Licht geführt. Er konnte zu Lebzeiten nicht mehr bestraft werden (das meinte ich eigentlich mit "von anderen vor Augen führen lassen", nämlich von Richtern und Staatsanwälten), also wird nach seinem Tod schlecht über ihn gesprochen. Mehr kann eigentlich nicht mehr getan werden.


Naja, er hat sich von den Mädchen einen wichsen lassen. O.k. er hat sie nicht penetriert, aber das zählt auch zu sexuellen Handlungen. Beim Begriff "Kinderficker" stellt sich die Frage, ob man das Wort "ficken" im engeren Sinn sehen möchte (somit nur im Falle einer Penetration) oder im weiteren (nämlich für alle sexuellen Handlungen).
Strafrechtlich ist Cohn-Bendit auf der sicheren Seite - leider. Ich finde es nicht in Ordnung, dass es für Kindesmissbrauch teilweise so kurze Verjährungsfristen gibt. Ich frage mich auch, warum diese notwendig sind. Wenn man nach so langer Zeit keine Beweise mehr hat, muss einer ohnehin freigesprochen werden. Also warum zusätzlich noch eine Verjährungsfrist?
Ganz abgesehen davon: Auch bei Bischöfen hat man gesagt, unabhängig davon ob ihre damaligen Handlungen strafrechtlich noch verfolgbar sind, sind sie für ihr Amt nicht mehr geeignet. Was für einen kirchlichen Amtsträger gilt, muss für einen EU-Abgeordneten erst recht gelten. Daher hätte man Cohn-Bendit eigentlich medial genauso unter Druck setzen müssen wie man es mit den Bischöfen getan hat - bis er dann zurückgetreten wäre.

Du schilderst Cohn-Bendit absolut korrekt.
Er mag kein Kinderficker gewesen sein, aber sexueller Missbrauch beginnt nicht erst mit Penetration.
Sich von kleinen Mädchen einen wixxen lassen- und das hat Cohn-Bendit, und das nicht nur einmal; das ist nachgewiesen;- fällt ebenfalls unter sexuellen Mißbrauch!
Dass Cohn-Bendit noch immer ein öffentliches politisches Amt bekleidet, ist einer der grössten Polit-Skandale der letzten Jahrzehnte.
 
Last edited:
-Presse:
Na, dass man Leute erst in den Himmel lobt und sie dann fallen lässt, das hat grade in Deutschland Tradition.
Es ist vielen Prominenten passiert: Boris Becker, Harald Juhnke, etc...
Und für die Empörung über Kinski gibt es nachvollziehbarere Gründe als bei vielen anderen Prominenten, denen das passiert ist.
Ich möchte hier unterscheiden:
Harald Juhnke öffentlich zur Sau zu machen, war höchst unfair. Sein Problem war seine Alkoholsucht. Das ist aber weder ein Verbrechen, noch fügt es anderen Menschen Schaden zu. Demgegenüber standen soviele schöne Momente, die er seinem Publikum bereitet hat. Hier wäre es besser gewesen zu schweigen.

Boris Becker wurde zur Sau gemacht, als er seine Frau betrogen hat. Das kommt zwar immer wieder vor, sorgt aber doch für einiges an Leid bei den Betroffenen - seiner Frau, auch seinen Kindern. Ihn dafür an den Pranger zu stellen, als öffentliche Person, ist schon eher gerechtfertigt als bei Harald Juhnke. Ich halte es in solchen Fällen aber trotzdem eher mit der französischen Presse: Das Privatleben von Prominenten ist, sofern keine Verbrechen passieren, tabu.
 
@Kater001

-
Ich möchte hier unterscheiden:
Harald Juhnke öffentlich zur Sau zu machen, war höchst unfair. Sein Problem war seine Alkoholsucht. Das ist aber weder ein Verbrechen, noch fügt es anderen Menschen Schaden zu. Demgegenüber standen soviele schöne Momente, die er seinem Publikum bereitet hat. Hier wäre es besser gewesen zu schweigen.

Boris Becker wurde zur Sau gemacht, als er seine Frau betrogen hat. Das kommt zwar immer wieder vor, sorgt aber doch für einiges an Leid bei den Betroffenen - seiner Frau, auch seinen Kindern. Ihn dafür an den Pranger zu stellen, als öffentliche Person, ist schon eher gerechtfertigt als bei Harald Juhnke. Ich halte es in solchen Fällen aber trotzdem eher mit der französischen Presse: Das Privatleben von Prominenten ist, sofern keine Verbrechen passieren, tabu.

Den Unterschied zwischen den Fällen Harald Juhnke, Boris Becker und Klaus Kinski schilderst du absolut richtig.
Kinski hat eben den Rubikon überschritten.
Kindesmissbrauch akzeptiert diese Gesellschaft nicht, und das ist auch gut so.

"Das Privatleben von Prominenten ist, sofern keine Verbrechen passieren, tabu" ("Kater001")
Akzeptiert- aber Kindesmissbrauch ist nun mal ein Verbrechen, und genau dieses Verbrechen hat Klaus Kinski 1,5 Jahrzehnte an seiner Tochter begangen, weshalb es völlig okay ist, darüber zu diskutieren.
Und auch völlig verständlich, wenn sich Menschen darüber entrüsten.
Das ist auch nicht scheinheilig.
Was jetzt bekannt wird, führt einfach zu einem anderen Kinski-Bild.
Das würde jedem anderen Prominenten genauso gehen. Neue Fakten verändern die Sicht auf eine Person und seine Einschätzung.
Man übertrage den Fall Kinski mal hypothetisch auf Dieter Bohlen: Dass er in der Öffentlichkeit ne grosse Klappe hat und als Juror bei "DSDS" die Kandidaten/innen oft sehr herablassend und verletzend behandelt, finden viele geschmacklos, aber das gilt noch als "Typisch Bohlen", und geht irgendwie noch durch.
Jetzt stelle man sich vor, es würde bekannt, Bohlen wäre pädophil und würde seine Neigung auch ausleben.
Dann würde sich das Bohlen-Bild sehr schnell ändern, und das wäre keineswegs scheinheilig, sondern völlig verständlich und berechtigt.

Pola Kinski erklärt doch, warum sie dieses Buch geschrieben hat: Zum Einen ist es ein Versuch der persönlichen Verarbeitung.
Aber mindestens ebenso wichtig war ihr, der Kinski-Verklärung, die seit seinem Tod stattfindet, entgegenzutreten.
Das kann man auch verstehen. Wie muss sich jemand fühlen, der so lange vom eigenen Vater missbraucht wird, und in der Öffentlichkeit immer wieder verklärte Lobeshymnen über diese Person lesen muss???

Ich finde, es ist beides möglich: Man verurteilt das, was Klaus Kinski mit seiner Tochter Pola gemacht hat, und schätzt doch weiterhin seine Filme; jedenfalls die wenigen, die wirklich was taugen.
Filme wie "Leichen pflastern seinen Weg" und "Fitzcarraldo" werden durch die Enthüllungen von Pola Kinski doch keinen Deut schlechter.

-Zu Pola Kinski als Schauspielerin:
Hier wurde anfang des Threads geäussert, Pola Kinski hätte aus ihrem berühmten Namen nie wirklich Kapital schlagen können....
Dahinter steckt unausgesprochen aber eindeutig: "Na ja, jetzt probiert sie über die Mißbrauchsschiene Kohle zu machen."
Pola Kinski hat in den späten 70igern und frühen 80igern in einigen wirklich guten Filmen gespielt. Das waren in der Regel TV-Produktionen.
Dass sie ihren Beruf dann lange Zeit nicht mehr ausgeübt hat, auch das hat mit ihrem Vater Klaus Kinski zu tun. Sie würde nämlich bei jeder Produktion und bei jedem Interview auf Klaus Kinski angesprochen.
Mit dem Hintergrund ihrer Erfahrungen war das für sie ziemlich unerträglich, was man verstehen kann.
Deshalb hat Pola Kinski die Schauspielerei lange an den Nagel gehängt, und nicht etwa wegen mangelndem Talent.
Seit ca. 2 Jahren übt Pola Kinski ihren Schauspielberuf wieder aus.
 
Last edited:
Hm, wenn Filmemacher und Schauspielerinnen ihr bestes geben und mit vereinten Kräften (wobei die Maske wohl auch eine große Rolle spielt) probieren sexuell aufgeladene Filme zu produzieren wo die Protagonistinnen pubertäre Mädchen mimen, ist das meines Erachtens nicht ganz unproblematisch.

Ein Pädophiler wird nicht zuerst nachsehen, ob die Schauspielerinnen rechtlich gesehen alt genug sind diese Rolle zu spielen, sondern genießen was ihm geboten wird.
Ja, und?
:D
Ich mag den Kater. Echt jetzt.
:cattail:
Drängel nicht so, Kojote, dutchrain hat wahrscheinlich Wichtigeres zu tun, als auf eine so simple Frage zu antworten. :D
 
Drängel nicht so, Kojote, dutchrain hat wahrscheinlich Wichtigeres zu tun, als auf eine so simple Frage zu antworten. :D

Ich hab ne Frage gestellt?
Damn!
Wie so oft hie rbei Lit habe ich gar nicht bemerkt, was ich da getan habe. In meiner maßlosen Arroganz und Überheblichkeit und auf meinen größenwahnsinnigen Höhenflug habe ich mal wieder gedacht, ich hätte nur einen Daumen nach oben für den Kater gegeben.

Mist, ey...
Jetzt bin ich nicht mehr nur kritikunfähig, sondern völlig verblödet.
So ein Ärger...
:rolleyes:
 
Ich hab ne Frage gestellt?
Damn!
Wie so oft hie rbei Lit habe ich gar nicht bemerkt, was ich da getan habe. In meiner maßlosen Arroganz und Überheblichkeit und auf meinen größenwahnsinnigen Höhenflug habe ich mal wieder gedacht, ich hätte nur einen Daumen nach oben für den Kater gegeben.

Mist, ey...
Jetzt bin ich nicht mehr nur kritikunfähig, sondern völlig verblödet.
So ein Ärger...
:rolleyes:



Nicht Ärgern Kojote, schau einfach drüber weg, der kann nunmal nicht wirklich lesen :)
 
Ich hab ne Frage gestellt?
Damn!
Wie so oft hie rbei Lit habe ich gar nicht bemerkt, was ich da getan habe. In meiner maßlosen Arroganz und Überheblichkeit und auf meinen größenwahnsinnigen Höhenflug habe ich mal wieder gedacht, ich hätte nur einen Daumen nach oben für den Kater gegeben.

Mist, ey...
Jetzt bin ich nicht mehr nur kritikunfähig, sondern völlig verblödet.
So ein Ärger...
:rolleyes:

Danke für Deine Sympathiekundgebung. ;)
Die "Frage", die Erpan angesprochen hat, war wohl die meine. Mein von Dir gewürdigter Kommentar hat ja mit einem Fragezeichen geendet - und, ehrlich gesagt, hätte ich mich auch über eine "Antwort" gefreut, besser gesagt über weitergehende Ausführungen von dutchrain ... auch wenn ich zugebe, dass dies nicht mehr zum Threadtitel passen würde.
 
Danke für Deine Sympathiekundgebung. ;)
Die "Frage", die Erpan angesprochen hat, war wohl die meine. Mein von Dir gewürdigter Kommentar hat ja mit einem Fragezeichen geendet - und, ehrlich gesagt, hätte ich mich auch über eine "Antwort" gefreut, besser gesagt über weitergehende Ausführungen von dutchrain ... auch wenn ich zugebe, dass dies nicht mehr zum Threadtitel passen würde.

Eine Antwort, lieber Kater, auf ein kurzes "Ja, und?", womit du wohl ausdruckst, dass du das ganz anders siehst?

Meiner Meinung nach habe ich erklärt, das ich solche 'Filmchen' nicht unproblematisch finde, und auch weshalb. Du bist anderer Meinung, was du in diesem Thread ein paar mal kund getan hast. Ich denke, da erübrigt sich die Diskussion.
 
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