Organspende

Das ist eine typisch deutsche Sichtweise,
angesichts der Erfahrungen im III. Reich,
wird alles, was auch nur annähernd in den
Bereich Euthanasie kommt, als Teufelswerk
verbannt.

Die Schweizer gehen mit der Sterbehilfe
wesentlich liberaler um.

Den liberalen Umgang mit der Sterbehilfe hat sich die Orgamisation DIGNITAS zunutze gemacht und bietet gegen entsprechendes Honorar (einmalige Zahlung oder Mitgliedschaft zu festen Beiträgen) die passive Sterbhilfe an. Die aktive Sterbehilfe ist auch in der Schweiz verboten.
In Holland ist die Euthanasie nur bei den im Lande lebenden Bewohnern erlaubt. Es gibt also keinen Sterbetourismus wie in der Schweiz.​
 
ich war schon immer ziemlich abergläubisch...

Das sind wohl die meisten Menschen, deswegen kommen auch solche Geschichten zu Stande wie: die bringen mich um, so bald ich einen Ausweis habe.
 

Ja und in den Niederlanden auch. Ich bin gespannt wie sich die Königsfamlie da entscheidet

Für eine Reha in London.
Ich befürchte nur, dass da nicht mehr viel kommen wird. Abwarten.
 
Es soll wohl jetzt mehr Aufklärung geben. Jedes Jahr soll man Post bekommen , wo man gefragt wird, ob man einen Asuweis möchte. Gute Idee.
 

Ja und in den Niederlanden auch. Ich bin gespannt wie sich die Königsfamlie da entscheidet

Die Entscheidung ist wohl gefallen,
Prinz Friso wurde an seinem alten
Wohnort in London verbracht, hat
hier jemand Ahnung wie die Limies
das regeln ???
 

PB, danke für diesen Link.
Danke auch Euch, die ihr diesen Thread solange am Leben erhalten habt. Offensichtlich geht dieses Thema nicht spurlos an Euch vorüber.
Das sollte es auch nicht.
Wir könnten schnell selbst zu einem wartenden Empfänger werden.
Ich wünsche Euch alle Zeit der Welt, um nicht zum Spender zu werden.
 
Die Entscheidung ist wohl gefallen,
Prinz Friso wurde an seinem alten
Wohnort in London verbracht, hat
hier jemand Ahnung wie die Limies
das regeln ???

Nein. Absolut keine Ahnung.
Der Hof steht ganz sicher
vor einer noch nie dagewesenen
Problematik.​
 
Es soll wohl jetzt mehr Aufklärung geben. Jedes Jahr soll man Post bekommen , wo man gefragt wird, ob man einen Asuweis möchte. Gute Idee.

Die Idee zur Abgabe einer Aussage ist gut. Doch der beschriebene Weg zu teuer, zu umständlich und kaum von Erfolg gekrönt. Niemand ist gezwungen, auf diese Anfrage zu antworten. Millionen von Anschreiben werden ungelesen im Müll landen.
Meines Erachtens wäre es sinnvoller, die Hausärzte um ihre unendgeldliche Mithilfe zu bitten. Die sind es doch, die den direkten Kontakt zu den Patienten haben. Und schon von daher den größten Einfluss ausüben können.
Ein kleiner Fragebogen im Warteztimmer reicht doch schon.​
 
Wenn alles in die Hände des Hausarztes gelegt wird,
ist das aber auch nicht ohne, er/sie müßte ja mit fast
jedem ein Aufklärungsgespräch führen und das u.U.
mehrmals, dass sind dann Kosten auf denen der DOC
sitzen bleibt.
Das andere Problem: Wie ist das mit der Ethik und
welche Daten darf er trotz Schweigepflicht an
EUROPLAANT geben.
FRAGEN ÜBER FRAGEN ???
 
Ist doch eh nur noch eine Frage von Jahren, bis wir technisch in der Lage sind, brauchbare Organe zu Klonen. Dann erübrigt sich die Diskussion sowieso. Die 20-50 Jahre müssen wir halt noch durchhalten ;)
 
Ist doch eh nur noch eine Frage von Jahren, bis wir technisch in der Lage sind, brauchbare Organe zu Klonen. Dann erübrigt sich die Diskussion sowieso. Die 20-50 Jahre müssen wir halt noch durchhalten ;)

Was die Frage aufwirft, wie die Meinungen zu geklonten Organen so aussehen... svp?
 
Was die Frage aufwirft, wie die Meinungen zu geklonten Organen so aussehen... svp?

Was letztlich vorallem zu religösmotivierten Fragen führt. Wie weit darf der Mensch gehen, um seiner eigenen Sterblichkeit zu entgehen.
 
Wenn alles in die Hände des Hausarztes gelegt wird,
ist das aber auch nicht ohne, er/sie müßte ja mit fast
jedem ein Aufklärungsgespräch führen und das u.U.
mehrmals, dass sind dann Kosten auf denen der DOC
sitzen bleibt.
Das andere Problem: Wie ist das mit der Ethik und
welche Daten darf er trotz Schweigepflicht an
EUROPLAANT geben.
FRAGEN ÜBER FRAGEN ???

Stimmt. Daran habe ich nicht gedacht. Die Ärzte sind ja jetzt schon mit ihrem Papierkram überfordert.​
 
gegen organspendemafia

bevor die kerle mit organspenden beginnen, solln sie zuerst die technik, sauberkeit und terminstress verbessern.
mit dem immensen geld was die organspenden der transplantindustrie kosten, dürfte man die drei obigen dinge ziemlich verbessern können.
nachdem projahr inklus. dunkelziffern zehntausende in spitälern deutschland unnotwendigerweise sterben, wäre das auch weitaus humaner und würde weniger tote prodzzieren.
 
@Kugelfisch Post # 68

Organspendemafia ist ein ziemlich weitreichender Begriff,
der die Problematik nicht annähernd deckt.

Fakt ist: Geld regiert die Welt und solange ein armer
Schlucker auf einem südlichen Subkontinent bereit ist
sich eine Niere für 20.000 €uro abkaufen zu lassen,
die dann irgendwo in einer Privatklinik eingesetzt wird,
so lange wird es einen illegalen Organhandel geben.
 
Nicht nur die Ärzte, allgemein das Gesundheitssystem.

Das ist wohl war. Ganz kurios ist, dass wir in der Schule für jedes abgegebene Pflaster oder jeden billigen Verband einen Nachweis in Form eines DIN A5 großen Vordrucks erbringen müssen.
Bevor ich mir das antue, schicke ich die Schüler/innen mit ihren kleinen Schnittwunden zum Hausmeister. Der hat mehr Zeit als ich.​
 
Das ist wohl war. Ganz kurios ist, dass wir in der Schule für jedes abgegebene Pflaster oder jeden billigen Verband einen Nachweis in Form eines DIN A5 großen Vordrucks erbringen müssen.
Bevor ich mir das antue, schicke ich die Schüler/innen mit ihren kleinen Schnittwunden zum Hausmeister. Der hat mehr Zeit als ich.​

Auf der anderen Seite dafür nicht dokumentiert wird, was mit Baby aus der Babyklappe passiert:rolleyes:
 
Das versteht kein Mensch, was da gelaufen ist.

Ist für mich auch nicht nachvollziehbar. Jeder Mist wird überall aufgeschrieben, wenn ich nur denke was wir für Vorgaben haben, und da? Weiß keiner wo die Babys hingekommen sind oder ob die Mütter sie wieder abgeholt haben und und und.
 
Die anonyme Geburt mal ausgeklammert, welche Gesetzeslage gilt eigentlich für Babyklappen, bzw. was weiß die breite Öffentlichkeit darüber. Das einzige, was bekannt ist, dass zwischen der Ablage des Kindes und dem Klingelsignal für die Schwestern einige Minuten vergehen müssen, damit die ablegende Person nicht erfasst wird, deswegen ist ja auch der Einsatz von Überwachungskameras unzulässig.

ES BLEIBEN FRAGEN ???
 
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