rosettenfreak
Lit Instanz
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- Jun 2, 2009
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@Eifrige Schreiber/Postingzahl/Kunst/Pornografie
Als ob das von Belang wäre, und ein K.O.-Kriterium.
Oder ein positives Kriterium.
Als ob das überhaupt ein Kriterium wäre.
Es istkeines.
Popping "Brain" Tom hatte nach eigener Aussage bereits nach 14 Tagen seiner LIT-Mitgliedschaft bereits über 1000 Postings, oder gar mehr.
So hat er sich hier vor einiger Zeit mal in einer Diskussion geäussert.
Und das ist nicht zu beanstanden, wenn jemand gerne diskutiert.
Entscheidend ist doch nicht die Zahl der Postings, sondern die inhaltliche Qualität, und die kann gelegentlich schwanken.
Natürlich nicht bei mir, da so etwas bei einem"Wahrhaftigen" nicht vorkommt (Lach)
Ernsthaft: Aus Postingzahlen küchenpsychologische Rückschlüsse auf die Poster zu ziehen, ist lächerlich und völlig überflüssig.
Wir können natürlich auch eine "Erpan-Skala" einführen: 0,01 Postings/Tag- 0,98 = seriöser User,
1,5 Postings- 2,0 Postings/Tag = bereits bedenklich und suspekt, 2,1 Postings - 3,0 Postings/Tag ist LIT-süchtig und unseriös.
Oder so ähnlich.
Wir sollten vielleicht alle mal wieder etwas runter kommen.
Es gibt nicht den einen definitiven Kunstbegriff.
Es gibt viele Definitionen von Kunst.
Manche davon sind teilweise oder ganz miteinander kompatibel und andere sind es nicht.
Das zeigt ein Blick in die Geschichte der Kunst.
Die Definition, die in diesem Thread von Popping "Brain" Tom und "Erpan" verwendet wird, dass jegliche kreative menschliche Tätigkeit Kunst ist, halte ich für unbrauchbar.
Der Begriff ist so gebraucht zu diffus, zu beliebig, zu weit gefasst.
Das ist meine ganz persönliche Meinung, die ich begründe.
Diese Begründung mag manche überzeugen, und manche eben nicht.
Davon abgesehen, dass diese Kunst- Definition von "Wikipedia" ist bzw dort steht, und was ich von "Wikipedia-(Kunst)Historikern" halte, bzw. von Leuten, die ausschliesslich auf "Wikipedia" stützen und "Wikipedia" (zu) oft zitieren, ist bekannt. Es ist nicht viel.
Grade im Netz begegnet man vielen Leuten, die ihre Kenntnisse nur aus Internet-Artikeln haben, und wenns ganz übel ist, ausschliesslich aus "Wikipedia-Artikeln.
BÜCHER lesen ist durch nichts zu ersetzen- Schon gar nicht durch das Internet.
Die eigentliche Arbeit geht erst NACH dem "Wikipedia-Artikel" los.
Für das Thema Pornografie gilt dasselbe:
Auch da gibt es unterschiedliche Auffassungen zwischen verschiedenen Usern.
Die Standpunkte und die dazugehörigen Argumente sind inzw. hinlänglich bekannt.
Jeder Leser kann entscheiden, welche Standpunkte und Argument ihn mehr überzeugen.
Beide Themen- Kunst und Pornografie- wurden schon besser diskutiert als hier in diesem Thread.
Bsp. in: "Ist pinkelnde Petra Kunst?"
Das ist alles.
Und das alles ist kein Grund, daraus erneut einen LIT-Kulturkampf zu machen.
lg
"rosi" (Johannes)
Schon richtig, rosettenfreak, aber du vergaß zu erwähnen, wer seit beinahe 3 Jahren der eifrigste Schreiber in allen diesen Threads ist.![]()
Als ob das von Belang wäre, und ein K.O.-Kriterium.
Oder ein positives Kriterium.
Als ob das überhaupt ein Kriterium wäre.
Es istkeines.
Popping "Brain" Tom hatte nach eigener Aussage bereits nach 14 Tagen seiner LIT-Mitgliedschaft bereits über 1000 Postings, oder gar mehr.
So hat er sich hier vor einiger Zeit mal in einer Diskussion geäussert.
Und das ist nicht zu beanstanden, wenn jemand gerne diskutiert.
Entscheidend ist doch nicht die Zahl der Postings, sondern die inhaltliche Qualität, und die kann gelegentlich schwanken.
Natürlich nicht bei mir, da so etwas bei einem"Wahrhaftigen" nicht vorkommt (Lach)
Ernsthaft: Aus Postingzahlen küchenpsychologische Rückschlüsse auf die Poster zu ziehen, ist lächerlich und völlig überflüssig.
Wir können natürlich auch eine "Erpan-Skala" einführen: 0,01 Postings/Tag- 0,98 = seriöser User,
1,5 Postings- 2,0 Postings/Tag = bereits bedenklich und suspekt, 2,1 Postings - 3,0 Postings/Tag ist LIT-süchtig und unseriös.
Oder so ähnlich.
Wir sollten vielleicht alle mal wieder etwas runter kommen.
Es gibt nicht den einen definitiven Kunstbegriff.
Es gibt viele Definitionen von Kunst.
Manche davon sind teilweise oder ganz miteinander kompatibel und andere sind es nicht.
Das zeigt ein Blick in die Geschichte der Kunst.
Die Definition, die in diesem Thread von Popping "Brain" Tom und "Erpan" verwendet wird, dass jegliche kreative menschliche Tätigkeit Kunst ist, halte ich für unbrauchbar.
Der Begriff ist so gebraucht zu diffus, zu beliebig, zu weit gefasst.
Das ist meine ganz persönliche Meinung, die ich begründe.
Diese Begründung mag manche überzeugen, und manche eben nicht.
Davon abgesehen, dass diese Kunst- Definition von "Wikipedia" ist bzw dort steht, und was ich von "Wikipedia-(Kunst)Historikern" halte, bzw. von Leuten, die ausschliesslich auf "Wikipedia" stützen und "Wikipedia" (zu) oft zitieren, ist bekannt. Es ist nicht viel.
Grade im Netz begegnet man vielen Leuten, die ihre Kenntnisse nur aus Internet-Artikeln haben, und wenns ganz übel ist, ausschliesslich aus "Wikipedia-Artikeln.
BÜCHER lesen ist durch nichts zu ersetzen- Schon gar nicht durch das Internet.
Die eigentliche Arbeit geht erst NACH dem "Wikipedia-Artikel" los.
Für das Thema Pornografie gilt dasselbe:
Auch da gibt es unterschiedliche Auffassungen zwischen verschiedenen Usern.
Die Standpunkte und die dazugehörigen Argumente sind inzw. hinlänglich bekannt.
Jeder Leser kann entscheiden, welche Standpunkte und Argument ihn mehr überzeugen.
Beide Themen- Kunst und Pornografie- wurden schon besser diskutiert als hier in diesem Thread.
Bsp. in: "Ist pinkelnde Petra Kunst?"
Das ist alles.
Und das alles ist kein Grund, daraus erneut einen LIT-Kulturkampf zu machen.
lg
"rosi" (Johannes)
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