Zur "Pornoproblematik"

Wenn man den Kunstbegriff so weit fasst wie du, dann ist jedes Produkt menschlicher Tätigkeit Kunst.
Dann sind die Romane von Rosamunde Pilcher genau so Kunst, wie die Romane von Marcel Proust.
Keine Literaturwissenschaftler würde daran zweifeln, dass Romane von Rosamunde Pilcher genauso Kunstwerke sind wie die von Marcel Proust – sie unterscheiden sich, je nach Blickwinkel, lediglich in der Qualität.


Pornografie ist eine Aneinanderreihung von Klischees und Banalitäten, und nichts anderes und nicht mehr.
Das mag für die überwiegende Zahl der heute in Deutschland gekauften Pornos stimmen, aber es gibt auch welche, die eine richtige Story haben. Und es gibt eine Reihe von Werken, die unsere Gesellschaft als Pornografie definiert, obwohl sie anerkannten Maßen Kunstwerke sind. Legendär sind die abendfüllenden Kinofilme aus den 70er Jahren, deren einzige Unterschied zu den nicht pornografischen Filmen darin besteht, dass sie bei Liebesszenen nicht abblenden als es im Bett oder sonst wo zur Sache geht – Zitat:

"The Opening of Misty Beethoven" von 1976 ist eine Pornoversion von George Bernard Shaws Theaterstück "Pygmalion". Der Film über einen Sexualforscher, der versucht, eine Prostituierte in eine Göttin der Lust zu verwandeln, glänzt mit einem sorgfältigen Drehbuch und geschliffenen Dialogen.



-Das Bundesverfassungsgericht hat in seinem "Mutzenbacher-Urteil" gesagt, die Grenze zwischen Pornografie und Kunst sei nicht immer klar zu ziehen.
Dagegen definiert der Gesetzgeber- u.a. das OLG Düsseldorf (den Wortlaut hab ich in nem früheren Posting schon zitiert)- sehr klar, was Pornografie kennzeichnet.
Vor wenigen Tagen hast du mir ein Bundesverfassungsgerichturteil als bestimmend für unsere Gesellschaft vorgehalten, und jetzt kommst du mir mit einem Oberlandesgericht. Das ist echt billig und zeigt, dass du argumentativ ziemlich am Ende bist.


"Pornografie ist politisch "(PT)- "So ist es "("Erpan")
Worin sollte das Politische im Porno bestehen?
Porno wurde oft zum Politikum gemacht und wird es immer noch, aber als Produkt ist es nicht politisch.
Aber natürlich kann ein Porno auch politisch sein – siehe die Pornofilme der 70er Jahre.


All das ist Kunst.

Ob es auch gute Kunst ist, sei jetzt mal dahingestellt. Aber in der Kunst an sich gibt es keine Ausgrenzung von einzelnen Sparten.
Korrekt - in der Kunst gibt es keine Ausgrenzung von einzelnen Sparten. Aber das wird rosettenfreak nie anerkennen. Und wenn doch, dann würde er immer noch unterscheiden zwischen guter und schlechter Kunst - und nur der guten Kunst den Schutz des Artikel 5 des GG angedeihen lassen, weil ansonsten seine Argumentation zusammenbrechen würde. :D


Du drehst dich da im Kreis, Rosi.
Das muss er, denn würde er auf die Beispiele eingehen (ein Liebesfilm ist ohne Liebesszenen kein Liebesfilm mehr, wie ein Pornofilm ohne explizite Sexszenen auch kein Pornofilm mehr ist), müsste er zugeben, dass er sich geirrt hat.

Die Tatsache, dass in einem Roman Sexszenen explizit beschrieben werden, macht einen Roman nicht automatisch zu einem Nicht-Roman und damit zu einem Nicht-Kunstwerk. Das gilt auch für jede andere Kunstform. Dies zu negieren ist Ausdruck einer moralischen Haltung, die Sex als etwas Unwürdiges begreift. Sex darzustellen, gehört sich nicht, sagen sie, weil Sexualität etwas Intimes ist und somit etwas, was nicht an die Öffentlichkeit gehört. Diese Argumentation ist die der katholischen Kirche. Die kenne ich zur Genüge – es hat viele Jahre gedauert, bis ich mich von dieser Sichtweise des Geschlechtlichen befreien konnte.
 
@@Popping Tom

Nagut, wenn du das unbedingt so sehen willst, dann kannst du noch hundert weitere Sätze damit bilden. Mich wundert es nicht, dass du so denkst, denn deine Porno-Geschichten sind genau das, was deiner Meinung nach Pornografie sein soll. Und das werden sie auch in hundert Jahren noch sein.



Aber ja doch, Rosilein. Schreib ruhig weiter solche Pornos.



Wenn man keine Ahnung von Kunst hat, sollte man die Fresse nicht soweit aufreissen, mein lieber Rosi.
Dein Beispiel wäre nur dann Aktionskunst, wenn du das Kotzen über den Restauranttisch vorher ankündigen würdest. Ausserdem reicht das Kotzen allein nicht aus, du musst schon begründen, warum du kotzt, und das ist die eigentliche Kunst daran.
Und mit "schlechten Geschmack" hat das einfach mal gar nichts zu tun. Das Kotzen an sich ist nämlich noch kein kreativer Akt. Es als Stilmittel zu verwenden - das wäre kreativ, und das wäre dann "schlechter Geschmack". Zufällig hat Peter Jackson (ja, genau, der Regisseur von "Herr der Ringe" ) seinen ersten Film so genannt - und besagtes Stilmittel bis fast zum sprichwörtlichen Erbrechen genutzt.



Das Blöde ist nur: es stimmt.
Das Blöde ist nur: es gibt eine klare Definition von Physik, auch eine von Recht, auch eine von Kunst. Und auch wenn es deiner katholischen Seele überhaupt nicht passt: Pornografie fällt unter Kunst, genauso wie Atomspaltung unter Physik und Chemie gleichzeitig fällt.



Wer bitte ist denn Dieter Wedel?

"So konsequent wie der Erfolg ziehen sich durch Wedels Werk jedoch auch Plagiatsvorwürfe, da Wedels Dialoge, aber auch ganze Szenenabläufe Filmkenner immer wieder an bekannte Vorbilder erinnern. Teile seines Scheidungsdramas Papa und Mama entdeckte die Süddeutsche Zeitung in Jenseits von Afrika, es fanden sich aber auch schon in früheren Wedel-Produktionen komplette Szenen von Oliver Stone, Woody Allen, Francis Ford Coppola und vielen mehr (was Harald Schmidt zu einer Persiflage „Hollywood klaut bei Wedel“ nutzte). Am heftigsten war diese Kritik bei Der Schattenmann und Die Affäre Semmeling, wo es sogar zu einem Prozess kam. Wedel räumte diese Vorwürfe hier später ein, fand die Aufregung darum jedoch übertrieben.
Wedel fiel in den letzten Jahren mehrfach dadurch auf, dass er jeweils kurz nach aktuell bekanntgewordenen politischen Affären erklären ließ, er wolle diese verfilmen. 2007 bekundete er dies auch zur Affäre um Gesundheitsminister Horst Seehofer.[5] Wedel wollte aber auch schon die Ereignisse um Jürgen Möllemann, Leo Kirch, Andreas Türck, Edmund Stoiber und die VW-Affäre verfilmen. "
(Wikipedia)

Mit anderen Worten: eine Nullnummer in Sachen Kreativität.

Ausserdem bedeutet Kunst nicht gleich gut. Es wird zwar hierzulande von Leuten, die keine Ahnung davon haben, gerne damit gleichgesetzt, aber strenggenommen bezeichnet Kunst lediglich den kreativen Akt. Und ein "künstlerischer Film" ist auch nicht automatisch ein guter Film, sondern lediglich ein Film mit künstlerischem Anspruch. Was genauso gut daneben gehen kann wie bei jedem anderen Film auch.

Aber ist mir schon klar, dass du denkst, es reicht sich einen hohen künstlerischen Anspruch zu setzen, man müsse dem nicht auch noch gerecht werden. Das passt zu dir.

Erwischt. Und schon wirst du unsachlich.

Was soll denn der Hinweis auf meine Stories? Die sind doch hier gar nicht das Thema.
Ob meine Stories pornografisch sind oder nicht? Ob sie gute oder schlechte Pornografie sind?
So what? Das entscheiden die Leser/innen.
Manchen gefällts und manchen eben nicht.

Und was soll dein letzter Satz? "...dass du denkst es reicht, sich einen hohen künstlerischen Anspruch zu setzen, man müsse dem auch nicht noch gerecht werden. Das passt zu dir." ("PT")

Dieser Satz von dir ist ne völlige Bankrotterklärung und Ausdruck deiner totalen Konfusion.

Ich hab nie behauptet, mit meinen LIT-Stories einen "künstlerischen Anspruch" zu haben.

"Schreib nur weiter solche Pornos." ("PT")

Das werd ich tun.
Ich will mit dem Zeugs hier gut unterhalten, und mehr nicht.
Manche finden, das gelingt mir. Andere finden das nicht. So what?

Es wäre mir allerdings möglich, meine Stories völlig ohne explizite Sexszenen-also ohne pornografische Details- zu schreiben, und sie hätten dann immer noch Substanz.
Sie wären ohne diese Szenen wohl sogar besser.
Das ist der kleine aber entscheidende Unterschied zu den meisten LIT-Stories.
Die Fick-Szenen schreib ich manchmal (nicht immer) nur, weils bei LIT-Stories halt erwartet wird.

Aber wie gesagt: Meine Stories sind hier nicht das Thema.

Und die Fresse halten, wenn man keine Ahnung hat?
Wir können gerne ne Kustdebatte führen. Da würdest du schnell ziemlich alt aussehen.
Vielleicht aber auch nicht....

Richtig ist: Es gibt ne klare Definition von Physik und auch eine von Recht.
Aber es gibt keine klare Definition von Kunst.
Das ist ja das Problem.

Und von allem möglichen gibt es Definitionen, nur von Pornografie soll keine möglich sein?
Doch. Sie ist möglich.
Wie sie aussehen kann und was Pornografie kennzeichnet, hab ich hier ja oft genug dargelegt und wiederhole mich deshalb nicht.

Es gibt von Pornografie keine endgültige und abschliessende Definition, aber es gibt Merkmale, die Pornografie kennzeichnen, die sie von Erotik abgrenzen, wenn auch die Grenze zwischen Erotik und Pornografie nicht in jedem Einzelfall klar und scharf zu ziehen ist.

Und wer ist Dieter Wedel? (PT)
Genau. Was sind schon die Drehbücher von Dieter Wedel gegen die LIT-Stories von "PT?" (Grins)
Aber auch deine Stories sind hier nicht das Thema.

Dass sich Drehbuchschreiber und Regisseure an realen Ereignissen orientieren und diese als Anregung für einen Drehbuch/einen Film nehmen, ist nichts Ungewöhnliches.
Das hat Oliver Stone gemacht, das hat Ford Coppola gemacht, das hat John Ford gemacht, etc...
Dass Dieter Wedel aktuelle Fälle zum Anlaß genommen hat, daraus Filme und Serien zu drehen ist kein Beweis dafür, dass er "Eine Nullnummer in Sachen Kreativität" ("PT") wäre.

Oliver Stone ("Platoon") und Stanley Kubrick("Full Metal Jacket") haben mit ihren beiden erwähnten Filmen Anleihen beim Vietnamkrieg genommen- Was für Nullnummern in Sachen Kreativität (Lach)

Das alles berührt Wedels Standpunkt nicht.
Es ist schwieriger und auch realistischer, etwas wie den "Großen Bellheim" und den "Schattenmann" zu drehen als bsp. "Blondie fickt im Supermarkt."

Andere Filmgenres können aufgrund ihrer vielfältigen Ausdrucksmöglichkeiten Banalitäten und Klischees ALS STILMITTEL verwenden.
Der Porno hingegen IST banal und Klischee.

lg
"rosi" (Johannes)
 
Last edited:
@Erpan: Falsch,

meine Argumentation bricht keineswegs zusammen.
Du bist nur nicht in der Lage, meiner Argumentation zu folgen, wie dein Posting 101 deutlich zeigt.

- Rosamunde Pilcher:
Natürlich gibt es eine Menge Literaturwissenschaftler, die mit guten Argumenten bestreiten, dass ihre Romane Kunst sind.
Es sei denn, man einigt sich auf den Begriff "Triviale Kunst" oder "Trivialliteratur."
Das- "Trivialliteratur"- ist der geläufige Ausdruck für diese Art Literatur.

"Trivialliteratur" ist okay-aber "Triviale Kunst?" Das ist genau das Problem eines zu weit gefassten Kunstbegriffes, wodurch er beliebig und unbrauchbar wird.

-Der US-Pornofilm der 70iger Jahre.
Dein Beispiel: "The Opening of Misty Beethoven" (1976).
Das zeigt deutlich, dass du nicht im geringsten den Kern von Pornografie verstehst.

Ich hab nie bestritten, dass damals gute Pornos gemacht wurden.
Ich weiß natürlich, auf welchen Stoff "The Opening..." basiert.
Aber die "Story"um die Fickszenen herum ist bei "The Opening..." nur Staffage.
Sie ist völlig überflüssig. Sie dient nur dazu, die Zeit bis zur nächsten Sexszene zu überbrücken.
Der Zweck von "The Opening..." ist es- wie bei jedem anderen Porno-expliziten Sex zu zeigen, und nicht mehr.
Man kann "Pygmalion" auch anders erzählen, völlig ohne Fickszenen.
Lässt man die bei "The Opening..." aber weg, hat man keinen Pornofilm mehr.
Porno kann nichts anderes zeigen als expliziten Sex.
Mehr will er nicht zeigen. Mehr kann er auch nicht zeigen. Und genau das ist seine Beschränkung: dass er nichts anderes zeigen kann.
Bei einem Krimi und einem Western ist das anders.

Die Pornoindustrie hat schon immer auf Filmstoffe zurückgegriffen, und ne "Adult-Version" daraus gemacht, und sie tut es bis heute.
Es gibt Pornoversionen von "Star Wars", von "Titanc", von "Avatar", etc...
Und für die gilt dasselbe wie für "The Opening..."
"The Opening..." ist damit ebenso banal wie jeder andere Porno auch.

- Und was die Rechtslage betrifft:
Bundesverfassungsgericht und OLG Düsseldorf.
Daran ist nichts billig. Du verstehst es nur nicht.
Das OLG gibt ne recht klare Definition von Pornografie an der man sich orientieren kann. Ich hab den entscheidenden Satz hier öfters zitiert, weshalb ich ihn hier jetzt nicht wiederhole.
Das Bundesverfassungsgericht hingegen hat die Konformität des §184 mit dem GG vor 3 Jahren bestätigt, als einige Pornoverleger auf seine Abschaffung klagten.

-Was das GG Art.5 betrifft:
Der Gesetzgeber unterscheidet da nicht zwischen "guter" und "schlechter" Kunst.
Er sagt, Werke, die sich ausführlich mit sexuellen Inhalten befassen, KÖNNEN die Kunstfreiheit nach Art.5 GG geniessen.
Ob das der Fall ist, wird im Einzelfall entschieden.
Er unterscheidet zwischen "Einfacher" und "harter" Pornografie.
Einfache Pornografie ist seit 1973 in der BRD erlaubt, harte Ponografie hingegen nicht.
Der Gesetzgeber sagt damit aber nicht, dass "einfache Pornografie" Kunst ist.

Da es keine abschliessende Definition von Pornografie geben kann, wird es immer Streitfälle geben, und der Gesetzgeber wird ne Abwägung in Einzelfällen treffen.
Diese Entscheidungen werden immer auf ein Für und Wieder treffen.

Dass es keine abschliessende Definition von Ponografie gibt heißt nicht, dass es überhaupt keine gibt.
Die gibt es sehr wohl, und ich hab meine ja öfters genannt.
Merkmale, die Pornografie eindeutig kennzeichnen.

Wer diese Definition nicht korrekt findet, muss ne bessere liefern.
Oder er entscheidet für sich, dass er keine braucht.
Das ist natürlich auch okay.

- Pornografie und Politik.
"Erpan", auch da zeigst du, dass du meine Argumentation nicht im geringsten verstanden hast, im Gegensatz zu "Popping Tom."

Von wegen Pornografie kann politisch sein. Siehe die 70iger Jahre.
Dass Pornografie politische Auswirkungen haben kann und hat, hab ich nie bestritten.
Aber das Genre Porno ist nicht politisch. Kann es aufgrund seiner Begrenztheit- die explizite Darstellung von Sex- auch gar nicht sein.

Andere Filmgenres können hingegen auch politisch sein.
Weil sie stilistische Ausdrucksmöglichkeiten dafür haben.
Die hat der Porno nicht.

lg
"rosi" (Johannes)
 
Last edited:
- Rosamunde Pilcher:
Natürlich gibt es eine Menge Literaturwissenschaftler, die mit guten Argumenten bestreiten, dass ihre Romane Kunst sind.
Es sei denn, man einigt sich auf den Begriff "Triviale Kunst" oder "Trivialliteratur."
Das- "Trivialliteratur"- ist der geläufige Ausdruck für diese Art Literatur.

"Trivialliteratur" ist okay-aber "Triviale Kunst?" Das ist genau das Problem eines zu weit gefassten Kunstbegriffes, wodurch er beliebig und unbrauchbar wird.
Trivialliteratur geht in Ordnung, aber Trivialkunst nicht? Merkst du nicht, wie du dich hier windest? Zu deiner Kenntnis: Literatur ist Kunst und damit ist auch jede ihrer Unterarten Kunst.

-Der US-Pornofilm der 70iger Jahre.
Dein Beispiel: "The Opening of Misty Beethoven" (1976).
Das zeigt deutlich, dass du nicht im geringsten den Kern von Pornografie verstehst.

Ich hab nie bestritten, dass damals gute Pornos gemacht wurden.
Ich weiß natürlich, auf welchen Stoff "The Opening..." basiert.
Aber die "Story"um die Fickszenen herum ist bei "The Opening..." nur Staffage.
Sie ist völlig überflüssig. Sie dient nur dazu, die Zeit bis zur nächsten Sexszene zu überbrücken.
Ja, für dich vielleicht war die Story nur dazu da, die Zeit bis zur nächsten Szene zu überbrücken, aber das galt und gilt nicht für alle – auch nicht für mich. Aber deine Sichtweise ist schon die der Mehrheit in diesem Land.

Aber es gibt Menschen in anderen Ländern, die das nicht so sehen – z.B. in Frankreich und in Italien. Weil dort Pornos nicht diesem Makel des Schmuddeligen haben wir bei uns, werden auch ganz andere Filme/Videos produziert. Weil z.B. in Italien kaum was verboten ist – auf jeden Fall keine Literatur! -, gibt es dort auch keine Pornoshops. Wenn ein Buchhändler etwas als bedenklich für Kinder hält, dann wird das betreffende Buch etwas höher ins Regal gestellt, womöglich in der Nähe der Kasse, damit man es im Auge behalten kann. Das weiß ich aus eigener Erfahrung, weil ich mehr als 2 Jahre in Italien gelebt habe. Es gibt in romanischen Ländern auch keine sogenannte Boulervardpresse – deswegen ist z.B. der Versuch von Springer, eine Art Bildzeitung in Spanien zu etabliert, kläglich gescheitert. Keines dieser Länder leistet sich auch eine so einmalige Institution wie wir mit der BPjM und ich weiß nicht wie vielen „freiwilligen Selbstkontrollen“.

Das alles zeigt, dass der Umgang mit Sex und Pornos nicht überall so läuft wie bei uns oder in England.

Bei einem Krimi und einem Western ist das anders.
PoppingTom und ich haben dir schon aufgezeigt, dass diese Dinge bei anderen Genres genauso funktionieren: Ein Krimi ohne Verbrechen oder Verbrecher oder der Jagd nach diesen ist kein Krimi; Ein Liebesfilm ohne Liebesszenen ist kein Liebesfilm, und ein Western ohne reitender Cowboys und Schießerei kein Western. Mit anderen Worten: Wenn man einen Genrefilm seines Hauptmerkmals beraubt ist er eben kein Genrefilm mehr.

Aber das will nicht in deinen Kopf, deshalb will ich mich aus dieser Diskussion mit dir vorerst verabschieden.

Ah ja, eines habe ich noch vergessen:
Das OLG gibt ne recht klare Definition von Pornografie an der man sich orientieren kann. Ich hab den entscheidenden Satz hier öfters zitiert, weshalb ich ihn hier jetzt nicht wiederhole.
Sieh dir bitte den Film „Der Club der toten Dichter“ an – da wird auch eine Definition von Kunst gegeben, die allerdings gleich in der ersten Szene herausfliegt aus dem Lehrbuch.
 
Und was soll dein letzter Satz? "...dass du denkst es reicht, sich einen hohen künstlerischen Anspruch zu setzen, man müsse dem auch nicht noch gerecht werden. Das passt zu dir." ("PT")

Dieser Satz von dir ist ne völlige Bankrotterklärung und Ausdruck deiner totalen Konfusion.

Ich hab nie behauptet, mit meinen LIT-Stories einen "künstlerischen Anspruch" zu haben.

Ach komm, Rosi, man schreibt nicht eine 15 Seiten lange Geschichte, ohne irgendeinen Anspruch zu haben. Und du schon gar nicht, dir gings doch in der Geschichte vor allem um die anspruchsvolle Charakterisierung der besagten "anderen Frau". Aber nur weil man diesen Anspruch hat, heisst das noch lange nicht, dass man ihn auch erfüllen kann.

Is mir aber schon klar, dass du deinen künsterlischen Anspruch abstreitest. Sonst müsstest du dich ihm stellen. Und das macht nich so Spass, wer wüsste das besser als ich?


"Schreib nur weiter solche Pornos." ("PT")

Das werd ich tun.
...
Es wäre mir allerdings möglich, meine Stories völlig ohne explizite Sexszenen-also ohne pornografische Details- zu schreiben, und sie hätten dann immer noch Substanz.
Sie wären ohne diese Szenen wohl sogar besser.

Sieh mal einer an...dabei geht das doch laut deiner dreifach wiederholten Definition nicht....

Richtig ist: Es gibt ne klare Definition von Physik und auch eine von Recht.
Aber es gibt keine klare Definition von Kunst.
Das ist ja das Problem.

"Das Wort Kunst bezeichnet im weitesten Sinne jede entwickelte Tätigkeit, die auf Wissen, Übung, Wahrnehmung, Vorstellung und Intuition gegründet ist (Heilkunst, Kunst der freien Rede). Im engeren Sinne werden damit Ergebnisse gezielter menschlicher Tätigkeit benannt, die nicht eindeutig durch Funktionen festgelegt sind. Kunst ist ein menschliches Kulturprodukt, das Ergebnis eines kreativen Prozesses.
Das Kunstwerk steht meist am Ende dieses Prozesses, kann aber seit der Moderne auch der Prozess selbst sein. Ausübende der Kunst im engeren Sinne werden Künstler genannt."
(Wikipedia)

Das Problem ist nicht die Definition, sondern die Verfremdung des Begriffes als Wertung.
Es gibt keine gute oder schlechte Physik. Auch kein gutes oder schlechtes Recht. Aber es gibt komischerweise gute und schlechte Kunst, wobei Pornografie oft synonym als "schlechte Kunst" tituliert wird.


Und von allem möglichen gibt es Definitionen, nur von Pornografie soll keine möglich sein?
Doch. Sie ist möglich.
...
Es gibt von Pornografie keine endgültige und abschliessende Definition...

Na, nu entscheid dich mal.

Dass sich Drehbuchschreiber und Regisseure an realen Ereignissen orientieren und diese als Anregung für einen Drehbuch/einen Film nehmen, ist nichts Ungewöhnliches.
Das hat Oliver Stone gemacht, das hat Ford Coppola gemacht, das hat John Ford gemacht, etc...
Dass Dieter Wedel aktuelle Fälle zum Anlaß genommen hat, daraus Filme und Serien zu drehen ist kein Beweis dafür, dass er "Eine Nullnummer in Sachen Kreativität" ("PT") wäre.

Dann lies mal richtig, Rosi.

Dieter Wedel hat nämlich keins dieser genannten Werke gedreht, sondern immer nur angekündigt. Ich kann mir auch denken, warum er sie nicht gedreht hat. Und das hat eben direkt etwas mit seinen (von ihm ja auch bestätigten) Plagiatsvorwürfen zu tun. Er mag ja ein ganz doller Techniker und Schnelldreher sein, aber ihm fehlt einfach die kreative Kompetenz. Die fehlt ihm so sehr, dass er nicht einmal fähig ist, sie sich extern zu beschaffen, wie das z.B. Raab mit "Brainpool" macht.

Wenn so ein Grimme-Preis-Träger (was in Kreativkreisen ein Schimpfwort für "besonders p.c., regierungsbeliebt und -unkritisch" ist ) wie Wedel behauptet, Pornografie sei keine Kunst, dann sagt er das in seiner Kompetenz als regierungspolitisch korrekter Medienmensch, aber nicht als Kreativer. Als solcher halte ich ihn für eine Nullnummer. Wedel macht diesen typisch deutschen Kreativen-Fehler, zu denken, wenn man jemanden kopiert, sei man genauso gut.
 
@PT: Billig...

Ach komm, Rosi, man schreibt nicht eine 15 Seiten lange Geschichte, ohne irgendeinen Anspruch zu haben. Und du schon gar nicht, dir gings doch in der Geschichte vor allem um die anspruchsvolle Charakterisierung der besagten "anderen Frau". Aber nur weil man diesen Anspruch hat, heisst das noch lange nicht, dass man ihn auch erfüllen kann.

Is mir aber schon klar, dass du deinen künsterlischen Anspruch abstreitest. Sonst müsstest du dich ihm stellen. Und das macht nich so Spass, wer wüsste das besser als ich?




Sieh mal einer an...dabei geht das doch laut deiner dreifach wiederholten Definition nicht....



"Das Wort Kunst bezeichnet im weitesten Sinne jede entwickelte Tätigkeit, die auf Wissen, Übung, Wahrnehmung, Vorstellung und Intuition gegründet ist (Heilkunst, Kunst der freien Rede). Im engeren Sinne werden damit Ergebnisse gezielter menschlicher Tätigkeit benannt, die nicht eindeutig durch Funktionen festgelegt sind. Kunst ist ein menschliches Kulturprodukt, das Ergebnis eines kreativen Prozesses.
Das Kunstwerk steht meist am Ende dieses Prozesses, kann aber seit der Moderne auch der Prozess selbst sein. Ausübende der Kunst im engeren Sinne werden Künstler genannt."
(Wikipedia)

Das Problem ist nicht die Definition, sondern die Verfremdung des Begriffes als Wertung.
Es gibt keine gute oder schlechte Physik. Auch kein gutes oder schlechtes Recht. Aber es gibt komischerweise gute und schlechte Kunst, wobei Pornografie oft synonym als "schlechte Kunst" tituliert wird.




Na, nu entscheid dich mal.



Dann lies mal richtig, Rosi.

Dieter Wedel hat nämlich keins dieser genannten Werke gedreht, sondern immer nur angekündigt. Ich kann mir auch denken, warum er sie nicht gedreht hat. Und das hat eben direkt etwas mit seinen (von ihm ja auch bestätigten) Plagiatsvorwürfen zu tun. Er mag ja ein ganz doller Techniker und Schnelldreher sein, aber ihm fehlt einfach die kreative Kompetenz. Die fehlt ihm so sehr, dass er nicht einmal fähig ist, sie sich extern zu beschaffen, wie das z.B. Raab mit "Brainpool" macht.

Wenn so ein Grimme-Preis-Träger (was in Kreativkreisen ein Schimpfwort für "besonders p.c., regierungsbeliebt und -unkritisch" ist ) wie Wedel behauptet, Pornografie sei keine Kunst, dann sagt er das in seiner Kompetenz als regierungspolitisch korrekter Medienmensch, aber nicht als Kreativer. Als solcher halte ich ihn für eine Nullnummer. Wedel macht diesen typisch deutschen Kreativen-Fehler, zu denken, wenn man jemanden kopiert, sei man genauso gut.

Billig und rabulistisch , wie von dir gewohnt, wenn du argumentativ am Ende bist.


"Man schreibt eine fünfzehnseitige Story nicht ohne irgendeinen Anspruch zu haben." ("PT")

Doch.
Man schreibt das aus Spass an der Freud und um die LIT-Gemeinde gut zu unterhalten.("Eine nicht alltägliche Frau 01+02").

Im Übrigen sind es nicht 15 sondern 18 Seiten (T 01+02), was zeigt, dass du sogar noch nicht einmal richtig zählen kannst.

Und das mit dem Hauptaugenmerk auf dem Charakter der Frau in "Eine nicht alltägliche Frau o1/02" ist schon richtig. Immerhin das hast du erkannt.
Und es ist mir offenbar ganz gut gelungen.
Das zeigen nicht nur die Kommentare.

Lesen bedeutet mehrt als bsp. 5 Buchstaben zu einem Wort zusammenführen zu könnenn (Bsp:"ficken"),
und lesen (und schreiben) kann ich besser als die meisten Einhandschreiber/innen und Einhand-Kommenatoren/innen bei LIT.
Folglich kann ich auch einigermassen gut beurteilen, was ich schreibe, und wie gut bzw.wie schlecht das ist.
Dazu brauch ich bsp. keinen Vollzeit-Kretin wie "gainerpeter" mit Stories wie "Im Maststall", oder wie seine "Erzeugnisse" auch immer heissen mögen. (Zu finden unter: "Erotischer Horror.")

Wohlgemerkt: Nix gegen "gainerpeter" und seinen Story-Müll (und den anderen Story-Müll bei LIT.)
Das ist okay, und hat bei LIT seine Berechtigung, aber es gehört wahrlich nicht viel dazu, um zu sehen, dass meine LIT-Erzeugnisse da eindeutig besser sind.
Wer das bestreitet, kann nicht lesen.

Im Übrigen sind mir LIT-Bewertungen wurscht.
Ich weiß, was ich nicht kann.
Ich weiß aber auch, was ich kann, und das ist wesentlich mehr als 99% der Lit-"Autoren/innen".
"Autoren/innen" steht ABSICHTLICH in Gänsefüßchen.

Von "Urlaub mit Anja 01-10" und "Eine nicht anständige Frau 01/2" gibt es schon lange eine "seriöse Version" ohne explizite Sexszenen.
Lange, bevor ich die LIT-Versionen schrieb.
Mein Autorennname ist da etwas jugendfreier als mein LIT-Nick.

Deine Ausführungen über "Definitionen" zeigt, dass du nicht im geringsten verstehst worum es hier überhaupt geht.

Da leistet dir "Erpan" gute Gesellschaft.
Ihr beiden Dilettanten könnt den alten Roy-Black-Hit: "Du bist nicht allein" im Duett üben.

Könnte ein Hit werden.
Duette sind En Vogue.
´

Intelligenz ist nicht En Vogue.

Ihr beide habt also beste Chart-Chancen.

lg
"rosi" (Johannes)
 
Last edited:
Billig und rabulistisch , wie von dir gewohnt, wenn du argumentativ am Ende bist, "Popping Tom"


"Man schreibt eine fünfzehnseitige Story nicht ohne irgendeinen Anspruch zu haben." ("PT")

Doch.
Man schreibt das aus Spass an der Freud und um die LIT-Gemeinde gut zu unterhalten.("Eine nicht alltägliche Frau 01+02").

Im Übrigen sind es nicht 15 sondern 18 Seiten (T 01+02), was zeigt, dass du sogar noch nicht einmal richtig zählen kannst.

Und das mit dem Hauptaugenmerk auf dem Charakter der Frau in "Eine nicht alltägliche Frau o1/02" ist schon richtig. Immerhin das hast du erkannt.
Und es ist mir offenbar ganz gut gelungen.
Das zeigen nicht nur die Kommentare.

Lesen bedeutet mehrt als bsp. 5 Buchstaben zu einem Wort zusammenführen zu könnenn (Bsp:"ficken"),
und lesen (und schreiben) kann ich besser als die meisten Einhandschreiber/innen und Einhand-Kommenatoren/innen bei LIT.
Folglich kann ich auch einigermassen gut beurteilen, was ich schreibe, und wie gut bzw.wie schlecht das ist.
Dazu brauch ich bsp. keinen Vollzeit-Kretin wie "gainerpeter" mit Stories wie "Im Maststall", oder wie seine "Erzeugnisse" auch immer heissen mögen. (Zu finden unter: "Erotischer Horror.")

Wohlgemerkt: Nix gegen "gainerpeter" und seinen Story-Müll (und den anderen Story-Müll bei LIT.)
Das ist okay, und hat bei LIT seine Berechtigung, aber es gehört wahrlich nicht viel dazu, um zu sehen, dass meine LIT-Erzeugnisse da eindeutig besser sind.
Wer das bestreitet, kann nicht lesen.

Im Übrigen sind mir LIT-Bewertungen wurscht.
Ich weiß, was ich nicht kann.
Ich weiß aber auch, was ich kann, und das ist wesentlich mehr als 99% der Lit-"Autoren/innen".
"Autoren/innen" steht ABSICHTLICH in Gänsefüßchen.

Von "Urlaub mit Anja 01-10" und "Eine nicht anständige Frau 01/2" gibt es schon lange eine "seriöse Version" ohne explizite Sexszenen.
Lange, bevor ich die LIT-Versionen schrieb.
Mein Autorennname ist da etwas jugendfreier als mein LIT-Nick.

Deine Ausführungen über "Definitionen" zeigt, dass du nicht im geringsten verstehst worum es hier überhaupt geht.

Da leistet dir "Erpan" gute Gesellschaft.
Ihr beiden Dilettanten könnt den alten Roy-Black-Hit: "Du bist nicht allein" im Duett üben.

Könnte ein Hit werden.
Duette sind En Vogue.
´

Intelligenz ist nicht En Vogue.

Ihr beide habt also beste Chart-Chancen.



lg
"rosi" (Johannes)
 
Last edited:
@Nachtrag zu Posting 106/107

Ich kam zu LIT wie die Jungfrau zum Kind.

Ich dachte: "Okay, hier kannst du einfach deinen "Fick-Unterhaltungsschmuddel" just for fun einstellen und darüber augenzwinkernd mit anderen plaudern."

Inzwischen hab ich aufgrund der Threads den Eindruck, hier haben sich einige Pseudointellektuelle verlaufen für die es im wahren Leben nicht zum echten Intellektuellen gereicht hat, und die deshalb über den "Wahren Kunstbegriff" und "wahre Liberalität" (Pornografie versus Erotik) diskutieren müssen.

Einer von denen hockt offenbar völlig frusriert in einer Berliner Altbauwohnung.

Ich weiß nicht, ob ich ein Intellektueller bin, und das ist mir auch scheissegal.
Ich nehm nur für mich in Anspruch, dass ich auf vielen Gebieten, über die hier diskutiert wird, nicht ganz doof bin.

Und ja: Ich hab nen akademischen Grad.
Und, nochmal Ja:Ich verdiene deshalb Gott Sei Dank einige Euro mehr als der Duchschnitt, die mir und meiner Frau ein ganz passables Leben ermöglichen.

Ich will und muss mir hier nix beweisen.
Das tue ich schon lange im wirklichen Leben.
Tag für Tag.
Und zwar länger als 8 Stunden. (Mit "Acht-Stunden-Arbeits-Faulenzern" ist der Wohlstand dieses Landes nicht zu sichern!) (Lach)

LIT ist Fun, und nicht mehr.


lg
LIT-RANICKI "rosi" (Johannes)
 
Last edited:
@Sorry, Doppelpost (106/107)

Ist aber wichtig und richtig genug, um hier auch doppelt zu stehen.

lg
"rosi" (Johannes)
 
Last edited:
@Sorry, Doppelpost (106/107)
@Nachtrag zu Posting 106/107

Ich kam zu LIT wie die Jungfrau zum Kind.
[…]
LIT ist Fun, und nicht mehr.
Ach komm, Johannes, die LIT ist dein Leben. Alleine deine Doppel- und Trippelpostings beweisen, wie wichtig es dir ist, deine Meinung auf LIT geschrieben zu sehen – du kannst es eben nicht abwarten, bis sie erscheint.

Wenn jemand das hier als just for fun betrachtet, dann sind das all jene, die so gut wie nie Doppelpostings haben. Du und deinen selbsternannten Wahrhaftigen passiert das dauernd - wobei du mit Abstand führst.

Auch deine Angewohnheit, mit mehr als einem Beitrag auf einen einzigen Beitrag der Gegenseite zu reagieren, zeigt, wie wichtig dir das alles ist.

Am deutlichsten wird das mit dieser offiziellen Statistik:

rosettenfreak: Beiträge: 3.061 (3,17 Beiträge pro Tag)
Erpan: Beiträge: 730 (0,39 Beiträge pro Tag)
 
Das ist wirklich funny

Ach komm, Johannes, die LIT ist dein Leben. Alleine deine Doppel- und Trippelpostings beweisen, wie wichtig es dir ist, deine Meinung auf LIT geschrieben zu sehen – du kannst es eben nicht abwarten, bis sie erscheint.

Wenn jemand das hier als just for fun betrachtet, dann sind das all jene, die so gut wie nie Doppelpostings haben. Du und deinen selbsternannten Wahrhaftigen passiert das dauernd - wobei du mit Abstand führst.

Auch deine Angewohnheit, mit mehr als einem Beitrag auf einen einzigen Beitrag der Gegenseite zu reagieren, zeigt, wie wichtig dir das alles ist.

Am deutlichsten wird das mit dieser offiziellen Statistik:

rosettenfreak: Beiträge: 3.061 (3,17 Beiträge pro Tag)
Erpan: Beiträge: 730 (0,39 Beiträge pro Tag)

Dazu fällt mir nun wirklich nichts mehr ein, was in der Tat selten ist.

Da macht sich einer doch tatsächlich die Mühe, stellt ne Statistik auf und errechnet Durchschnittswerte über die Postingzahl gewisser User.

lg
"rosi" (Johannes)
 
Da macht sich einer doch tatsächlich die Mühe, stellt ne Statistik auf und errechnet Durchschnittswerte über die Postingzahl gewisser User.
Dir muss man auch alles sagen: Klick auf deinen Nick, schau dir dein Profil an und du wirst fündig werden.
 
Inzwischen hab ich aufgrund der Threads den Eindruck, hier haben sich einige Pseudointellektuelle verlaufen für die es im wahren Leben nicht zum echten Intellektuellen gereicht hat, und die deshalb über den "Wahren Kunstbegriff" und "wahre Liberalität" (Pornografie versus Erotik) diskutieren müssen.

Einer von denen hockt offenbar völlig frusriert in einer Berliner Altbauwohnung.

Ich weiß nicht, ob ich ein Intellektueller bin, und das ist mir auch scheissegal.
Ich nehm nur für mich in Anspruch, dass ich auf vielen Gebieten, über die hier diskutiert wird, nicht ganz doof bin.

Und ja: Ich hab nen akademischen Grad.
Und, nochmal Ja:Ich verdiene deshalb Gott Sei Dank einige Euro mehr als der Duchschnitt, die mir und meiner Frau ein ganz passables Leben ermöglichen.

Ich will und muss mir hier nix beweisen.
....
LIT ist Fun, und nicht mehr.

Find ich gut, Rosi, dass du dir hier nix beweisen musst. Dass du nur zum Spass hier bist. Dass du deine 15-seitigen Schmuddedelgeschichten völlig ohne Anspruch just for fun nach getaner 8-Stunden-Akademiker-Arbeit hier hereinstellst und nicht für dich in Anspruch nimmst, ein Intellektueller zu sein.

Manchen fällt es sicher schwer, dir das abzunehmen, aufgrund gewisser Faktoren (dass du rund um die Uhr antwortest, selbst spät in der Nacht und tagsüber, wenn andere arbeiten, die pure Masse dessen, was du antwortest), aber ich denke: Das merkt man deinem Geschriebenen auch an. Man kann richtig spüren, wie du beim Schreiben völlig den Kopf ausgeschaltet hast und einfach drauflos hämmerst, und erst nachdem du dein Gepostetes gelesen hast, mal kurz nachdenkst, dann aber auch wieder schneller schreibst, als du denken kannst. Klar, du musst dir nichts mehr beweisen. sonst würdest du anders schreiben. Du musst nur antworten. Und bloss nicht auf eine intelligente Diskussion einlassen, sonst musst du vielleicht noch nachdenken, und man spürt ja richtig, welch ein Kraftakt das für dich darstellt.

Aber genau das ist der Punkt. Für dich stellt es einen Kraftakt dar, mal nachzudenken, die Dinge mal zu hinterfragen, ernsthaft mal nach sinnigen Antworten zu suchen. Für MICH hingegen ist es ein totaler Kraftakt, mal NICHT zu denken. Jedesmal, wenn einer zu mir sagt "Denk doch einfach nicht drüber nach, mach einfach", frag ich mich, ob derjenige überhaupt weiss, was er da von mir verlangt. Ich kann nicht nicht denken. Ich weiss gar nicht, wie andere das machen, ohne dabei Kopfschmerzen zu kriegen. Ich krieg sie, wenn das von mir verlangt wird. Ich denk immer nach, zu allen Zeiten. Ich muss wirklich niemanden beweisen, dass ich intellektuell bin. Ich bin es einfach. Weil ich gar nicht anders kann.

Und klar, ich hab mir was zu beweisen. Gotseidank hab ich das. Wäre schlimm, wenn ich es nicht hätte. Klar, es gibt auch Bereiche, wo ich es nicht habe, oder nicht haben möchte. Aber ich such mir immer etwas raus, um mir was zu beweisen. Weil mir sonst langweilig wird. Und weil auch ich damit langweilig zu werden drohe. Und es ist eine Herausforderung, an LIT mit einen intellektuellen Standpunkt ranzugehen. Und es macht natürlich besonders Spass, wenn Leutchens wie du sich darüber echauffieren, dass nun selbst die letzte Nicht-Nachdenk-Bastion, das pure Ficken, nun auch noch verintellektualisiert wird.

Aber wie gesagt, du musst dir nichts bewesien, Du musst mir auch nicht antworten, schon gar nicht doppelt, nur weil du beim ersten Mal lediglich reflex-gepostet hast. Ich mach das alles vollkommen unabhängig von dir. Ich antworte dir manchmal halt nur, weil manchmal einfach kein anderer da ist. Aber ich ändere jetzt nicht meinen Standpunkt, nur weil er dir nicht passt. Und eigentlich erzählst du uns immer nur, was dir alles nicht passt. Nochmal: du musst es uns nicht beweisen, wir wissen das schon.
 
Wieder mal die üblichen Verdächtigen unter sich.
Hier steppt der Bär, hier boxt
der Papst im Kettenhemd.
 
@Popping Tom

Find ich gut, Rosi, dass du dir hier nix beweisen musst. Dass du nur zum Spass hier bist. Dass du deine 15-seitigen Schmuddedelgeschichten völlig ohne Anspruch just for fun nach getaner 8-Stunden-Akademiker-Arbeit hier hereinstellst und nicht für dich in Anspruch nimmst, ein Intellektueller zu sein.

Manchen fällt es sicher schwer, dir das abzunehmen, aufgrund gewisser Faktoren (dass du rund um die Uhr antwortest, selbst spät in der Nacht und tagsüber, wenn andere arbeiten, die pure Masse dessen, was du antwortest), aber ich denke: Das merkt man deinem Geschriebenen auch an. Man kann richtig spüren, wie du beim Schreiben völlig den Kopf ausgeschaltet hast und einfach drauflos hämmerst, und erst nachdem du dein Gepostetes gelesen hast, mal kurz nachdenkst, dann aber auch wieder schneller schreibst, als du denken kannst. Klar, du musst dir nichts mehr beweisen. sonst würdest du anders schreiben. Du musst nur antworten. Und bloss nicht auf eine intelligente Diskussion einlassen, sonst musst du vielleicht noch nachdenken, und man spürt ja richtig, welch ein Kraftakt das für dich darstellt.

Aber genau das ist der Punkt. Für dich stellt es einen Kraftakt dar, mal nachzudenken, die Dinge mal zu hinterfragen, ernsthaft mal nach sinnigen Antworten zu suchen. Für MICH hingegen ist es ein totaler Kraftakt, mal NICHT zu denken. Jedesmal, wenn einer zu mir sagt "Denk doch einfach nicht drüber nach, mach einfach", frag ich mich, ob derjenige überhaupt weiss, was er da von mir verlangt. Ich kann nicht nicht denken. Ich weiss gar nicht, wie andere das machen, ohne dabei Kopfschmerzen zu kriegen. Ich krieg sie, wenn das von mir verlangt wird. Ich denk immer nach, zu allen Zeiten. Ich muss wirklich niemanden beweisen, dass ich intellektuell bin. Ich bin es einfach. Weil ich gar nicht anders kann.

Und klar, ich hab mir was zu beweisen. Gotseidank hab ich das. Wäre schlimm, wenn ich es nicht hätte. Klar, es gibt auch Bereiche, wo ich es nicht habe, oder nicht haben möchte. Aber ich such mir immer etwas raus, um mir was zu beweisen. Weil mir sonst langweilig wird. Und weil auch ich damit langweilig zu werden drohe. Und es ist eine Herausforderung, an LIT mit einen intellektuellen Standpunkt ranzugehen. Und es macht natürlich besonders Spass, wenn Leutchens wie du sich darüber echauffieren, dass nun selbst die letzte Nicht-Nachdenk-Bastion, das pure Ficken, nun auch noch verintellektualisiert wird.

Aber wie gesagt, du musst dir nichts bewesien, Du musst mir auch nicht antworten, schon gar nicht doppelt, nur weil du beim ersten Mal lediglich reflex-gepostet hast. Ich mach das alles vollkommen unabhängig von dir. Ich antworte dir manchmal halt nur, weil manchmal einfach kein anderer da ist. Aber ich ändere jetzt nicht meinen Standpunkt, nur weil er dir nicht passt. Und eigentlich erzählst du uns immer nur, was dir alles nicht passt. Nochmal: du musst es uns nicht beweisen, wir wissen das schon.

Seltsam, dass du hier immer wieder meine Stories zum Thema machen musst....
Zudem zitierst du mich-mal wieder - falsch. Fälschen durch Weglassen eines entscheidenden Wörtchens.
Von wegen, du findest es gut, dass ich meine 15seitigen Schmuddelgeschichten hier "ohne Anspruch" einstelle.
Ich habe gesagt, ich hab bezüglich meiner Stories keinen künstlerischen Anspruch.

Den Anspruch, mit meinen Stories hier einigermaßen gut zu unterhalten hab ich sehr wohl.
Ob mir das (immer) gelingt, entscheiden die Leser/innen, und da bin ich mit dem Echo in aller Regel ganz zufrieden.
Manchen gefällt, was ich schreibe und anderen gefällt es eben nicht.
Da geht geht mir wie allen LIT-Autoren/innen hier. Das ist nichts besonderes.

Zudem ist an deiner Formulierung der Plural falsch.
Nicht alle meine Story- Folgen haben 15 Seiten.
Tatsächlich ist das nur bei "Eine nicht alltägliche...02" der Fall.
Zudem sind es 18 Seiten (T 01+02), die man zusammen sehen muss, weil es eine Geschichte ist.
Aber dass du noch nicht einmal in der Lage bist, richtig zu zählen, hast du ja schon gestern gezeigt, beim selben Beispiel ("Eine nicht alltägliche...")
Aber das ist ne Marginalie, die bei deiner unglaublichen Menge an Fehl-und Kurzschlüssen zu vielen Themen hier nicht mehr wirklich ins Gewicht fällt.

Du kannst dir das vielleicht nicht vorstellen, dass man ne Story einfach deshalb schreibt, weil es einem Spaß macht, aber es ist genau so.
Und nur, wenn mir das Schreiben Spass macht, wird das Ergebnis auch einigermaßen.
Das gilt nicht nur für das Schreiben, sondern auch für alle anderen Dinge, die ich tue.

Es hat mir riesigen Spaß gemacht "Eine nicht alltägliche Frau 01" (3 Seiten) und "02" (15 Seiten) zu schreiben.
Und es hat mir auch Spaß gemacht, meine anderen Stories und Essays zu schreiben, wenn ich auch nicht alles für so gelungen halte wie bsp "Eine nicht..." und "Anja."
Aber das ist sekundär.

Über das mit dem "Intellektuellen" hab ich nochmal nachgedacht.
Wenn ich mir ansehe, was du und "Erpan" und manche Andere hier so ablassen, dann komm ich unweigerlich zu dem Schluß, dass ich zweifellos doch ein Intellektueller bin, und zwar mindestens einer aus der Liga JÜRGEN HABERMAS.


Und "Der Verein der Wahrhaftigen" ist der legitime Nachfolger der "Frankfurter Schule."
Mindestens.
lg
"rosi" (Johannes)
 
Last edited:
"Man schreibt eine fünfzehnseitige Story nicht ohne irgendeinen Anspruch zu haben." ("PT")

Doch.
Man schreibt das aus Spass an der Freud und um die LIT-Gemeinde gut zu unterhalten.


Zudem zitierst du mich-mal wieder - falsch. Fälschen durch Weglassen eines entscheidenden Wörtchens.
Von wegen, du findest es gut, dass ich meine 15seitigen Schmuddelgeschichten hier "ohne Anspruch" einstelle.
Ich habe gesagt, ich hab bezüglich meiner Stories keinen künstlerischen Anspruch.

Den Anspruch, mit meinen Stories hier einigermaßen gut zu unterhalten hab ich sehr wohl.


Rosi, warum schreibst du überhaupt was?

Du musst dir doch nichts beweisen. Nicht einmal, dass du über 2 Posts auf einer Seite nicht einmal fähig bist, dich selbst richtig zu zitieren.

Geh doch einfach deine Frau ficken und probiere dich nicht in Sachen, die du sowieso nicht kannst. Wir sind auch der Meinung, du musst uns nichts mehr beweisen. Du hast uns schliesslich schon zur Genüge bewiesen , dass du deine perfekte, eigene Verarschung und ansonsten kaum fähig bist, irgendetwas darüber zu sein.
 
@Popping Tom

Rosi, warum schreibst du überhaupt was?

Du musst dir doch nichts beweisen. Nicht einmal, dass du über 2 Posts auf einer Seite nicht einmal fähig bist, dich selbst richtig zu zitieren.

Geh doch einfach deine Frau ficken und probiere dich nicht in Sachen, die du sowieso nicht kannst. Wir sind auch der Meinung, du musst uns nichts mehr beweisen. Du hast uns schliesslich schon zur Genüge bewiesen , dass du deine perfekte, eigene Verarschung und ansonsten kaum fähig bist, irgendetwas darüber zu sein.

"Popping Tom", Wenn man den Überblick verliert, und dazu wohl noch wütend ist, sollte man das Posten bleiben lassen.
Diese Lektion hab ich mir inzw. selbst beigebracht.

Ich bin sehr wohl in der Lage , mich korrekt zu zitieren, und ich hab mich in P 115 korrekt zitiert.

Mein Satz: "Ich hab nie behauptet, mit meinen LIT-Stories einen künstlerischen Anspruch zu haben" steht in meinem Posting 102, und war ne Reaktion auf das Thema "Kunst" bzw "künstlerischer Anspruch", das du einige Postings vorher aufgebracht hast.
Das zeigt die Chronologie dieses Threads.

Du hast auf diesen Satz von mir aus P 102 ("kein künstlerischer Anspruch") in deinem Posting 105 sogar Bezug genommen, und den Satz von mir zitiert.
Den Teil des Postings hast du in 105 ausgeschnitten.

Aber wie gesagt: Wenn man- wie du- völlig den Überblick verliert und thematisch schon seit Tagen permanent seine Überforderung und Konfusion zeigt....

Na, dann kommen halt solche Dinge raus wie: "Geh doch einfach nur deine Frau ficken...." ("PT ")

Sehr charmant und zweifelsohne unglaublich intellektuell.
Du bist ja nach eigener Aussage (gemacht in diesem Thread) ebenfalls ein Intellektueller.
In P 113 versteigst du dich zu der Behauptung, du wärst ein Intellektueller, weil du einfach gar nicht anders könntest.
Wie wahr...
An einem Satz wie: "Geh doch einfach nur deine Frau ficken..." ("PT") wird deine Intellektualität zweifellos überdeutlich.

An deiner Reaktion sieht man, dass der Mensch wirklich nur schwer aus seiner Haut kann, weshalb die Diskussionen hier früher oder später immer gleich enden, Burgfrieden und Dskussionen über den Umgang hin oder her.
Das ist alles für die Katz und vergebene Liebesmüh.

Mit "Erpan" ist es dasselbe, wenn es sich auch anders zeigt, als bei dir.
"Erpan" ist als (Küchen)Psychologe noch schlechter, denn als Historiker (Islam/Islamismus) und als "Kulturkritiker" (Pornografie).
Das zeigt sein gestriges Posting 110 in diesem Thread, wo er sich doch allen ernstes zu der Aussage versteigt, LIT wäre mein Leben, und ähnlichen Flachsinn.
Der schaut sogar nach statistischen Posting-Werten einzelner User.

LOOOOLLLL....

"PT", ich wünsch dir nen schönen Tag.

lg
"rosi" (Johannes)
 
Last edited:
"Popping Tom", Wenn man den Überblick verliert, und dazu wohl noch wütend ist, sollte man das Posten bleiben lassen.
Diese Lektion hab ich mir inzw. selbst beigebracht.

Und warum hältst du dich nicht dran?

Oh, ich vergass, du hast ja mal klar und deutlich gesagt, dass du für dein Geschriebenes keinerlei Verantwortung übernehmen willst. Tja, Pech, dass Leuten wie mir das völlig egal ist.

Ich bin sehr wohl in der Lage , mich korrekt zu zitieren, und ich hab mich in P 115 korrekt zitiert.

Und ich habe dich in P 116 ebenfalls richtig zitiert. Nicht ich, sondern du hast das von dir als so wichtig erachtete Wort weggelassen. Aber du musst dir nichts beweisen, Rosi, wir wissen auch so, dass du mit allem, was grad nicht deine Meinung ist, selbst wenn es deine eigene von noch vor 5 Minuten war, heillos überfordert bist.


An einem Satz wie: "Geh doch einfach nur deine Frau ficken..." ("PT") wird deine Intellektualität zweifellos überdeutlich.

Es war ein nett gemeinter Vorschlag. In deiner...ähm...schlichten und deshalb eigentlich verständlichen Sprache gehalten . Oder sollte ich dich lieber in die Kanalisation schicken, zum Saubermachen? Wäre das in deinen Augen intellektueller?

Und "nur" hab ich niemals geschrieben. Ich würde niemals "nur" schreiben, das ist unter meiner Würde.

"Erpan" ist als (Küchen)Psychologe noch schlechter, denn als Historiker (Islam/Islamismus) und als "Kulturkritiker" (Pornografie).
Das zeigt sein gestriges Posting 110 in diesem Thread, wo er sich doch allen ernstes zu der Aussage versteigt, LIT wäre mein Leben, und ähnlichen Flachsinn.
Der schaut sogar nach statistischen Posting-Werten einzelner User.

Naja, er hat nur anhand nachweislicher und leicht zu findender Zahlen das behauptet, was auch so jeder sehen kann: dass du oft 3 Posts brauchst, wo er nur einen braucht.

Aber eigentlich spielt das keine Rolle, du brauchst hier niemanden was zu beweisen, wir wissen auch so, dass du aus puren Spass postest, weshalb du auch sowas wie logische oder nachdenkenswerte Argumente nicht brauchst, du hast ja schliesslich vor 3 Jahren mal kurz welche gebracht, daran kannst du dich noch ganz genau erinnern, weil du immer noch schwitzt bei dem Gedanken, wieviel Mühe dir das damals gekostet hat. Das sollte reichen für die nächsten 3 Jahre. Sonst wird dir LIT zu intellektuell.

Stimmts? ;)
 
Popping "Brain" Tom + Erpan, "The Wise" = Brain Trust

Und warum hältst du dich nicht dran?

Oh, ich vergass, du hast ja mal klar und deutlich gesagt, dass du für dein Geschriebenes keinerlei Verantwortung übernehmen willst. Tja, Pech, dass Leuten wie mir das völlig egal ist.



Und ich habe dich in P 116 ebenfalls richtig zitiert. Nicht ich, sondern du hast das von dir als so wichtig erachtete Wort weggelassen. Aber du musst dir nichts beweisen, Rosi, wir wissen auch so, dass du mit allem, was grad nicht deine Meinung ist, selbst wenn es deine eigene von noch vor 5 Minuten war, heillos überfordert bist.




Es war ein nett gemeinter Vorschlag. In deiner...ähm...schlichten und deshalb eigentlich verständlichen Sprache gehalten . Oder sollte ich dich lieber in die Kanalisation schicken, zum Saubermachen? Wäre das in deinen Augen intellektueller?

Und "nur" hab ich niemals geschrieben. Ich würde niemals "nur" schreiben, das ist unter meiner Würde.



Naja, er hat nur anhand nachweislicher und leicht zu findender Zahlen das behauptet, was auch so jeder sehen kann: dass du oft 3 Posts brauchst, wo er nur einen braucht.

Aber eigentlich spielt das keine Rolle, du brauchst hier niemanden was zu beweisen, wir wissen auch so, dass du aus puren Spass postest, weshalb du auch sowas wie logische oder nachdenkenswerte Argumente nicht brauchst, du hast ja schliesslich vor 3 Jahren mal kurz welche gebracht, daran kannst du dich noch ganz genau erinnern, weil du immer noch schwitzt bei dem Gedanken, wieviel Mühe dir das damals gekostet hat. Das sollte reichen für die nächsten 3 Jahre. Sonst wird dir LIT zu intellektuell.

Stimmts? ;)

Wie schreibt "PT" in P 113?
"Ich denk immer nach zu allen Zeiten."
Das mag sein. Aber es kommt nicht viel dabei raus, wie man an deinen Postings sieht.

Weiter schreibt "PT" in 113:
"Ich muss wirklich niemandem beweisen, dass ich intellektuell bin. Ich bin es einfach. Weil ich gar nicht anders kann" ("PT")

P 119 und 116 sind die jüngsten eindrucksvollen Beweise, dass diese Selbsteinschätzung zweifellos wahr ist.

Welcher Beiname wurde "PT" von "Auden James" in seinen beiden jüngsten Kommentaren bei "Alle nur sexsüchtig 05" ("MarvinBoy23") verpasst?
Popping "Brain" Tom.
Ja, auch "Auden James" erkennt einen Intellektuellen eben sofort, wenn er einen sieht.

Popping "Brain" Tom und Erpan, "The Wise" sollten vielleicht einen "Brain Trust" aufmachen.

lg
"rosi" (Johannes)
 
Last edited:
@Das LIT-Hamsterrad
@Und täglich grüsst das (LIT)Murmeltier

Zu den Themen "Pornografie/Kunst/Erotik" gibt es hier bereits zig Threads.

Von den 3 Essays zum Thema und den Kommentar-Flamewars darunter will ich jetzt gar nicht reden.

Ich greife nur mal den Thread "Ist pinkelnde Petra Kunst?" ("Erpan") heraus.
Der Thread ist grade mal 1 Jahr alt.
Das heisst: Vor erst 1 Jahr hatten wir dieselbe Diskussion wie jetzt hier.
Dort findet man dieselben Argumente und Gegenargumente wie hier in diesem Thread.
Dieselben unterschiedlichen Standpunkte.
Und dieselben Beteiligten ("Erpan", "Rosi", "PT", "PB57,...) und einige, die es inzwischen aufgegeben haben (Bsp.: "Mondstern")
Für "Mondstern" war übrigens genau dieser Thread (und der damals parallel laufende Thread "Moralische Diskussionen") und die Art, wie diskutiert wurde, der Knackpunkt.
Seitdem hat man hier nichts mehr von ihr gehört, und man wird bei LIT auch garantiert nichts mehr von "Mondstern" hören.

Man kam bei "Pinkelnde Petra" zwar auch nicht wirklich zu einem Konsens, geschweige denn, zu einem Ergebnis, aber inhaltlich und vom Ton war die Diskussion dort damals besser.
Genauer: Es dauerte wesentlich länger, bis sie den LIT-üblichen Verlauf nahm, wie hier in diesem Thread und am gewohnten LIT-Tiefpunkt ankam (Verunglimpfungen, Beleidigungen, das gegenseitige Absprechen von Ahnung und Kompetenz zum Thema - Eben einfach LIT (Lach))

Ein Blick in diesen Thread wird das zeigen.

Das ist ein Grundproblem dieses Forums.
Es kann die Dinge einfach nicht auf sich beruhen lassen.
Verschieden Standpunkte, die man austauscht, und bei denen man manchmal auf einen Nenner kommt, und manchmal eben nicht.

Diese Selbstverständlichkeit ist bei LIT einfach nicht erreichbar.
Da wird so ziemlich alles in schöner Regelmässigkeit und in immer kürzeren Abständen wiedergekäut, und artet früher oder später unweigerlich fast immer in persönliche Verunglimpfungen aus.
Egal ob es- wie hier in diesem Thread zu Anfang- um das Thema "Beziehung/Beziehungsarbeit" (Kontroverse zw "PT" und "Kojote") oder jetzt um "Kunst/Pornografie" geht.

Das ist kindisch und vor allem unergiebig.

lg
"rosi" (Johannes)

Ps: Auch ein Blick in den Thread "Moralische Diskussionen" ist interessant, da er ähnliche Themen berührt.
Auch dieser Thread ist grade mal 1 Jahr alt- Und er bietet dasselbe traurige Bild wie dieser aktuelle Thread.
 
Last edited:
Zu den Themen "Pornografie/Kunst/Erotik" gibt es hier bereits zig Threads.
[…]
Das ist ein Grundproblem dieses Forums.
Es kann die Dinge einfach nicht auf sich beruhen lassen.
[…]
Das ist kindisch und vor allem unergiebig.
Schon richtig, rosettenfreak, aber du vergaß zu erwähnen, wer seit beinahe 3 Jahren der eifrigste Schreiber in allen diesen Threads ist. :D
 
Schon richtig, rosettenfreak, aber du vergaß zu erwähnen, wer seit beinahe 3 Jahren der eifrigste Schreiber in allen diesen Threads ist. :D

Dessen bin ich mir nicht sicher, ich glaube
Rosi und Du, ihr nehmt euch da nicht viel.
 
@Erpan

Schon richtig, rosettenfreak, aber du vergaß zu erwähnen, wer seit beinahe 3 Jahren der eifrigste Schreiber in allen diesen Threads ist. :D

Selbst, wenn dem so wäre, berührt das nicht die Richtigkeit meiner These.
Frag bsp. mal "Mondstern", warum sie hier die Platte geputzt hat.
Wegen mir nicht.
"AJ" und du gingen ihr auf den Zeiger.
Das wollte sie sich nicht länger antun.

lg
"rosi" (Johannes)
 
Last edited:
@pb57

Dessen bin ich mir nicht sicher, ich glaube
Rosi und Du, ihr nehmt euch da nicht viel.

Na, jetzt mach mal nicht so, als würdest du viel weniger posten als ich und "Erpan."
Und ich finds ja auch in Ordnung, dass du so viel postest.
lg
"rosi" (Johannes)
 
@Posting 1 (Thread-Thema)

Von den inhaltlichen Kontroversen hier mal völlig abgesehen, ist es total absurd, einen Thread zu eröffnen, um ein Essay/Eine Story zu kommentieren, wie Popping "Brain" Tom es hier getan hat.
Ein Kommentar gehört ins "PCB" zur dazugehörigen Story/zum Essay.
Egal, wie lang oder wie kurz der Kommentar sein mag.

Dann wäre die überflüssige Kontroverse hier gar nicht erst entstanden.

Wie ich P 122 bereits sagte, gibt es zig Threads zum Thema "Kunst/Pornografie", bsp. "Ist pinkelnde Petra Kunst?"
Interessanterweise sind dort die Meinungen und Definitionen gewisser User bezüglich dessen, was "Kunst" ist und Pornografie, teilweise anders als sie sich hier geäussert haben.

lg
"rosi" (Johannes)
 
Last edited:
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