Ablehnung wegen angeblicher KI-Nutzung

Scheinbar muss man künstlich grammatikalische Fehler einbauen, damit die KI denkt, sie wären von einem Menschen gemacht. Schließlich machen nur Menschen solche Fehler. Dass es Menschen gibt, die grammatikalisch und interpunktuell fehlerlos schreiben können, scheint Anlass genug zu sein, zu behaupten, der Text käme von einer KI.
Ich bin als Autor bald raus!
 
Nachdem vier unterschiedliche Geschichten von mir wegen KI-Verdacht abgelehnt wurden, hat es die fünfte geschafft und wird Morgen freigeschaltet.

Das sind ja trübe Aussichten, wenn ich nur 20% meiner Geschichten hier durchbekomme.
Alternativ könnte ich die anderen 80% auf einer neuen Plattform veröffentlichen.

swriter
 
Die Detektoren suchen nur nach statistischen Auffälligkeiten. Also muss man Texte mit grammatikalischer "Unordnung" und rhythmischer Unberechenbarkeit, die ein menschliches Gespräch auszeichnet, schreiben. Ein Scanner sieht keine Ironie, keine Satire, kein lokales Wissen und keine Geilheit. Er sieht nur Muster. Um einen Scanner in die Knie zu zwingen, fügt man einfach eine winzige, persönliche, völlig unnötige Detailschattierung ein. Etwas, das nur ein Mensch schreiben würde, weil es für die Haupthandlung irrelevant, aber für die Atmosphäre essentiell ist.

Verdächtig ist - Früher fuhr man nicht nach Italien oder Kroatien in den Urlaub, sondern stolz nach Österreich und sagte: 'Ich fahr’ nach Österreich - dort gibt’s Fucking!'
Unverdächtig ist - Früher fuhr man nicht nach Italien oder Kroatien in den Urlaub - da gab es ja nur Sonne und Strand - sondern stolz nach Österreich und sagte: 'Ich fahr’ nach Österreich - dort gibt’s Fucking!'
Die Tipps sind toll und ich denke auch, dass sie funktionieren. Am Ende führt das aber zu einem Schreibstil, den ich nicht haben möchte.
Ich habe testweise Chatgpt eine abgelehnte Geschichte gegeben und darum gebeten, dass es sie "humanized". Die Prozentzahlen in AI Detektoren sind auf 0% gesunken. Dafür habe ich in meiner Geschichte dann zweimal das Wort "und" in einer Aufzählung oder den Satzanfang "Spätestens als er später fragte".
Das sind Dinge, die ich einfach nicht in meinen Texten haben möchte. Genauso werde ich auch keine Aneinanderreihung von Satzzeichen verwenden.

Meine Geschichten veröffentliche ich auch noch auf drei anderen Plattformen. Da gibt es weder ähnliche Regeln, noch Probleme mit KI-generierten Geschichten. Literotica ist hauptsächlich wegen der großen Community interessant und die geht halt mit der Zeit weg, wenn es solche Einschränkungen gibt.
 
Meine Geschichten veröffentliche ich auch noch auf drei anderen Plattformen. Da gibt es weder ähnliche Regeln, noch Probleme mit KI-generierten Geschichten. Literotica ist hauptsächlich wegen der großen Community interessant und die geht halt mit der Zeit weg, wenn es solche Einschränkungen gibt.
Eine deiner Geschichten erreicht auf Literotica ca. 15.300 Lesezugriffe. Wie viele sind es auf den anderen Plattformen?

swriter
 
Eine deiner Geschichten erreicht auf Literotica ca. 15.300 Lesezugriffe. Wie viele sind es auf den anderen Plattformen?

swriter
Vier von Acht meiner Geschichten wurden abgelehnt. Zwei Fortsetzungen habe ich erst gar nicht hochgeladen, weil es nicht sehr sinnvoll ist, wenn es hier zum Beispiel nur Teil 1,2,und 4 gibt.

Auf Reddit hatten meine Geschichten 12-65k Aufrufe. Auf anderen Plattformen liegen sie meistens bei etwa 5k Aufrufen. Im Gegensatz zu hier muss ich nicht wochenlang auf die Veröffentlichung warten (sie werden sofort hochgeladen) und nicht darum bangen, dass sie überhaupt hochgeladen werden.

Schön, wenn es auf LIT so viele gibt, die Geschichten lesen. Am Ende bringt es mir nichts, wenn ich hier über die Hälfte meiner Geschichten nicht sinnvoll veröffentlichen kann.

Es spricht nichts gegen Qualitätskontrollen, aber irgendwo kann man als LIT Team mit Blick auf andere Plattformen auch mal einsehen, dass dieses KI-Gehabe nutzlos und lächerlich ist.
 
Ich bin, stand heute, bei der 14. Ablehnung seit dem 21. Oktober, von insgesamt 5 verschiedenen Texten: Bis zur Veröffentlichung hat es ein Text geschafft, das 9. und letzte Kapitel von Claras Prüfung.

Mit meiner aktuellen Serie Fragmenta ex Roma Aeterna, von der die erste Kurzgeschichte Thermae Concordiae heute abgelehnt wurde, werde ich es nicht weiter versuchen. Ich hatte gehofft, dass ein neues Projekt mit etwas anderem Beat, kürzere Geschichten, sakrale Sprache, Fokus auf World Building, weg vom Ich-Erzähler, vielleicht noch bessere Chancen gehabt hätte, aber mit der Annahme habe ich mich wohl geirrt.

Für mich macht es unter den Gegenwärtigen Umständen keinen Sinn mehr es noch weiter zu versuchen. Ich lege vorerst eine Pause ein.

Interessierte können sich, wie gehabt, über meine Signatur zu meinem "Trash" beziehungsweise vermeintlichen "Slop" durchklicken.
 
Wie viele Leute erreichst du mit Geschichten, die Literotica nicht veröffentlicht?
Man hat die Wahl.

Abwarten und es später nochmals versuchen, sollte es sich zum Besseren entwickeln.

Oder

Auf eine andere Plattform ausweichen und ein Bruchteil an Lesezugriffen erzielen.

Das ist ja das Besondere an Literotica. Die Seite hat so viele Nachteile, die enorme Reichweite lässt jedoch über Vieles hinwegsehen.

swriter
 
So, jetzt hat es mich auch erwischt. Das dritte Kapitel von Eine ungewöhnliche Beziehung wurde gerade wegen AI Nutzung zurück gewiesen.

Ich weiß nicht, ob ich mich ärgern soll oder geschmeichelt in den illustren Kreis abgelehnter Autoren aufgenommen worden zu sein.

Dann mache ich mich wohl mal auf der Suche nach weiteren Publikationsorten.
 
Bislang wurden vier Texte von mir abgelehnt. Ich werde in nächster Zeit weitere Geschichten einreichen. Wenn es zu weiteren Ablehnungen kommt, werde ich meine abgelehnten Texte nehmen und woanders veröffentlichen. Wohlwissend, dort bei Null anzufangen und nur wenig Zuspruch zu erhalten.

Es spricht ja nichts dagegen, diese Geschichten später erneut auf Literotica einzureichen, nachdem die Betreiber diesen Blödsinn mit der KI-Prüfung abgeschafft haben.

swriter
 
So, habe mir jetzt die Mühe gemacht, mein (bisher) abgelehntes Kapitel stück für Stück durch verschiedene KI Erkennungssoftwareprogramme zu jagen. Alle zeigen 0% KI generierten Text an, mit einer Ausnahme - https://decopy.ai/ der mir anzeigt, dass der Text zu 80% von einer KI geschrieben wurde. Netterweise bietet er auch an, den Text direkt für mich umzuschreiben! Das Ergebnis ist umwerfernd:

Original:
Kai fand den Hinweis etwas seltsam, bis er die Rote Lounge verlassen hatte und vor Susi stand, die mit ihren Plateauschuhen nur wenig kleiner war als er. Denn ihre Brüste lagen fast wie auf dem Präsentierteller vor ihm. Sie trug eine blaue, vorne geknöpfte Korsage, die ihren Busen mehr offenbarte, als dass sie ihn verbarg. An dem Ledermieder waren sechs Strapse befestigt, die zwei hellblaue Strümpfe hielten. Über den Stumpfbändern trug sie einen ebenfalls blauen Lederslip, der nichts der Fantasie überließ, so klein war er. Kai merkte, dass er doch starrte und schaute Susi schnell ins Gesicht, das ihm freundlich entgegen strahlte. Das Blau ihrer Augen wurde noch zusätzlich durch den glitzernden Liedschatten in gleicher Farbe betont und durch den knallroten Lippenstift kontrastiert. ‘Ein Gesicht zum Küssen’ ging es Kai durch den Kopf, als er das Lachen der beiden Frauen vernahm.
"Verbessert":
Kai fand den Hinweis seltsam, bis er vor Susi stand, die mit ihren Plateauschuhen kaum kleiner war als er. Ihre Brüste waren kaum bedeckt. Sie trug eine blaue Korsage, die mehr zeigte als verbarg. An dem Mieder waren Strapse befestigt, die hellblaue Strümpfe hielten. Über den Strumpfbändern trug sie einen blauen Slip, der nichts der Fantasie überließ. Kai merkte, dass er starrte und schaute Susi ins Gesicht, das ihn freundlich anstrahlte. Das Blau ihrer Augen wurde durch den Lidschatten betont und durch den roten Lippenstift kontrastiert. Ein Gesicht zum Küssen, dachte Kai, als er das Lachen der beiden Frauen hörte.
Original:
Er hörte ein Geräusch und spürte, wie vom oberen Ende des Kopfes der Druck stark zunahm und sich die Maske wie eine zweite, undurchdringliche Epidermis auf ihn presste, ja, mit ihm verschmolz. Seinen Wangen schienen zu glühen und ihm wurde bewusst, dass ihm seine Welt erst jetzt endgültig entglitten war. Er hörte keinen Ton mehr und schloss seine nutzlosen Augen. ‘Das ist es also. Totale Isolation’, dachte Kai bei sich. Er spürte jeden Atemzug, ja musste sich beim Atmen anstrengen, denn der Schlauch war enger, als es ihm zuerst aufgefallen war. Plötzlich kam in ihm Panik hoch. ‘Was ist, wenn Silke den Schlauch doch zudrückt?’

Er begann hektisch zu atmen, da strich Silkes Finger über seinen Handrücken und seine Angst begann wie ein Kartenhaus zusammenzufallen. Stattdessen wuchs eine seltsame Euphorie in ihm. Er konnte sich fallen lassen, denn Silke war hier und wachte über ihn. Er konnte sich treiben lassen, denn Silke war sein Anker und er würde immer zurückfinden. Seine Atmung ging ruhig und gleichmäßig, er fühlte sich eins mit der Maske und auch das Mundstück war kein Fremdkörper mehr, sondern ein Teil seiner Atmung. Er fühlte sich unglaublich friedlich, bis auf den leichten Druck, den Silkes Finger ausübten, schienen alle äußeren Empfindungen verschwunden zu sein.

Silke war tief beeindruckt. Normalerweise fingen gerade Anfänger bei Masken schnell zu hyperventilieren an, speziell bei solchen, die den Träger praktisch komplett von der Außenwelt abschotteten und gleichzeitig die Atmung erschwerten. Sie hatte bemerkt, wie seine Atmung auf einmal stoßweise kam, sie wollte ihn eigentlich gleich aus dem Gummigefängnis befreien, hatte stattdessen instinktiv mit ihrem Daumen über seinen Handrücken gestrichen und schlagartig normalisierte sich die Atmung. ‘Er vertraut mir’, dachte sie bei sich, ‘buchstäblich blind. Er lässt sich auf eine extreme Erfahrung ein, weil er weiß, dass ich auf ihn aufpassen werde. Und nur weil er mich spürte, als er es brauchte.’

"
Verbessert":
Er hörte ein Geräusch und spürte, wie der Druck am Kopf stärker wurde. Die Maske presste sich wie eine zweite Haut auf ihn, verschmolz mit ihm. Seine Wangen fühlten sich heiß an, und er merkte, dass er seine Welt jetzt endgültig verlor. Er hörte nichts mehr und schloss die Augen, die eh nichts sahen. ‚Das ist es also. Totale Isolation‘, dachte Kai. Er spürte jeden Atemzug, musste sich anstrengen, weil der Schlauch enger war, als er dachte. Plötzlich stieg Panik in ihm auf. ‚Was, wenn Silke den Schlauch doch zuhält?‘

Er atmete schnell, aber dann strichen Silkes Finger über seinen Handrücken, und seine Angst verschwand sofort. Stattdessen fühlte er eine seltsame Freude. Er konnte loslassen, weil Silke da war und auf ihn aufpasste. Er konnte sich treiben lassen, denn Silke war sein Anker, und er würde immer zurückfinden. Er atmete ruhig und gleichmäßig, fühlte sich eins mit der Maske. Das Mundstück war auch kein Fremdkörper mehr, sondern Teil seiner Atmung. Er fühlte sich unglaublich ruhig, nur Silkes Finger drückten leicht, sonst spürte er nichts von außen.

Silke war beeindruckt. Normalerweise kriegen grade Anfänger mit Masken schnell Panik, besonders mit solchen, die einen so komplett abschotten und das Atmen schwer machen. Sie hatte gemerkt, wie er plötzlich komisch atmete. Sie wollte ihn eigentlich sofort befreien, aber dann hatte sie einfach mit dem Daumen über seine Hand gestrichen, und sofort atmete er normal. ‚Er vertraut mir‘, dachte sie, ‚blind. Er lässt sich auf was Extremes ein, weil er weiß, dass ich auf ihn aufpassen werde. Nur weil er mich gespürt hat, als er's gebraucht hat.‘
 
So, habe mir jetzt die Mühe gemacht, mein (bisher) abgelehntes Kapitel stück für Stück durch verschiedene KI Erkennungssoftwareprogramme zu jagen. Alle zeigen 0% KI generierten Text an, mit einer Ausnahme - https://decopy.ai/ der mir anzeigt, dass der Text zu 80% von einer KI geschrieben wurde. Netterweise bietet er auch an, den Text direkt für mich umzuschreiben! Das Ergebnis ist umwerfernd:

Original:
Kai fand den Hinweis etwas seltsam, bis er die Rote Lounge verlassen hatte und vor Susi stand, die mit ihren Plateauschuhen nur wenig kleiner war als er. Denn ihre Brüste lagen fast wie auf dem Präsentierteller vor ihm. Sie trug eine blaue, vorne geknöpfte Korsage, die ihren Busen mehr offenbarte, als dass sie ihn verbarg. An dem Ledermieder waren sechs Strapse befestigt, die zwei hellblaue Strümpfe hielten. Über den Stumpfbändern trug sie einen ebenfalls blauen Lederslip, der nichts der Fantasie überließ, so klein war er. Kai merkte, dass er doch starrte und schaute Susi schnell ins Gesicht, das ihm freundlich entgegen strahlte. Das Blau ihrer Augen wurde noch zusätzlich durch den glitzernden Liedschatten in gleicher Farbe betont und durch den knallroten Lippenstift kontrastiert. ‘Ein Gesicht zum Küssen’ ging es Kai durch den Kopf, als er das Lachen der beiden Frauen vernahm.
"Verbessert":
Kai fand den Hinweis seltsam, bis er vor Susi stand, die mit ihren Plateauschuhen kaum kleiner war als er. Ihre Brüste waren kaum bedeckt. Sie trug eine blaue Korsage, die mehr zeigte als verbarg. An dem Mieder waren Strapse befestigt, die hellblaue Strümpfe hielten. Über den Strumpfbändern trug sie einen blauen Slip, der nichts der Fantasie überließ. Kai merkte, dass er starrte und schaute Susi ins Gesicht, das ihn freundlich anstrahlte. Das Blau ihrer Augen wurde durch den Lidschatten betont und durch den roten Lippenstift kontrastiert. Ein Gesicht zum Küssen, dachte Kai, als er das Lachen der beiden Frauen hörte.
Original:
Er hörte ein Geräusch und spürte, wie vom oberen Ende des Kopfes der Druck stark zunahm und sich die Maske wie eine zweite, undurchdringliche Epidermis auf ihn presste, ja, mit ihm verschmolz. Seinen Wangen schienen zu glühen und ihm wurde bewusst, dass ihm seine Welt erst jetzt endgültig entglitten war. Er hörte keinen Ton mehr und schloss seine nutzlosen Augen. ‘Das ist es also. Totale Isolation’, dachte Kai bei sich. Er spürte jeden Atemzug, ja musste sich beim Atmen anstrengen, denn der Schlauch war enger, als es ihm zuerst aufgefallen war. Plötzlich kam in ihm Panik hoch. ‘Was ist, wenn Silke den Schlauch doch zudrückt?’

Er begann hektisch zu atmen, da strich Silkes Finger über seinen Handrücken und seine Angst begann wie ein Kartenhaus zusammenzufallen. Stattdessen wuchs eine seltsame Euphorie in ihm. Er konnte sich fallen lassen, denn Silke war hier und wachte über ihn. Er konnte sich treiben lassen, denn Silke war sein Anker und er würde immer zurückfinden. Seine Atmung ging ruhig und gleichmäßig, er fühlte sich eins mit der Maske und auch das Mundstück war kein Fremdkörper mehr, sondern ein Teil seiner Atmung. Er fühlte sich unglaublich friedlich, bis auf den leichten Druck, den Silkes Finger ausübten, schienen alle äußeren Empfindungen verschwunden zu sein.

Silke war tief beeindruckt. Normalerweise fingen gerade Anfänger bei Masken schnell zu hyperventilieren an, speziell bei solchen, die den Träger praktisch komplett von der Außenwelt abschotteten und gleichzeitig die Atmung erschwerten. Sie hatte bemerkt, wie seine Atmung auf einmal stoßweise kam, sie wollte ihn eigentlich gleich aus dem Gummigefängnis befreien, hatte stattdessen instinktiv mit ihrem Daumen über seinen Handrücken gestrichen und schlagartig normalisierte sich die Atmung. ‘Er vertraut mir’, dachte sie bei sich, ‘buchstäblich blind. Er lässt sich auf eine extreme Erfahrung ein, weil er weiß, dass ich auf ihn aufpassen werde. Und nur weil er mich spürte, als er es brauchte.’

"
Verbessert":
Er hörte ein Geräusch und spürte, wie der Druck am Kopf stärker wurde. Die Maske presste sich wie eine zweite Haut auf ihn, verschmolz mit ihm. Seine Wangen fühlten sich heiß an, und er merkte, dass er seine Welt jetzt endgültig verlor. Er hörte nichts mehr und schloss die Augen, die eh nichts sahen. ‚Das ist es also. Totale Isolation‘, dachte Kai. Er spürte jeden Atemzug, musste sich anstrengen, weil der Schlauch enger war, als er dachte. Plötzlich stieg Panik in ihm auf. ‚Was, wenn Silke den Schlauch doch zuhält?‘

Er atmete schnell, aber dann strichen Silkes Finger über seinen Handrücken, und seine Angst verschwand sofort. Stattdessen fühlte er eine seltsame Freude. Er konnte loslassen, weil Silke da war und auf ihn aufpasste. Er konnte sich treiben lassen, denn Silke war sein Anker, und er würde immer zurückfinden. Er atmete ruhig und gleichmäßig, fühlte sich eins mit der Maske. Das Mundstück war auch kein Fremdkörper mehr, sondern Teil seiner Atmung. Er fühlte sich unglaublich ruhig, nur Silkes Finger drückten leicht, sonst spürte er nichts von außen.

Silke war beeindruckt. Normalerweise kriegen grade Anfänger mit Masken schnell Panik, besonders mit solchen, die einen so komplett abschotten und das Atmen schwer machen. Sie hatte gemerkt, wie er plötzlich komisch atmete. Sie wollte ihn eigentlich sofort befreien, aber dann hatte sie einfach mit dem Daumen über seine Hand gestrichen, und sofort atmete er normal. ‚Er vertraut mir‘, dachte sie, ‚blind. Er lässt sich auf was Extremes ein, weil er weiß, dass ich auf ihn aufpassen werde. Nur weil er mich gespürt hat, als er's gebraucht hat.‘
Sehr interessant. Ist die Geschichte durchgekommen?

Ich habe auch Texte eingefügt, die Literotica zugelassen hatte. Auch da gab es 82% KI Quote
 
Sehr interessant. Ist die Geschichte durchgekommen?
Ich schrieb noch einmal einen neuen Kommentar zum Thema nicht benutzen von KI und reichte ihn unverändert wieder ein. Wenn das nicht klappt, werde ich die Version von vor einer Woche einreichen, um herauszufinden ob das einen Unterschied macht.

Ich überlegte mir, was ist der Unterschied zwischen dieser und den beiden letzten Einreichungen. Die Antwort ist, dass ich bei der aktuellen einen zusätzlichen Qualitätsschritt eingebaut hatte. Mit der einfachen Suchfunktion habe ich nach meinen Lieblingsfüllwörtern gesucht und diese größtenteils eliminiert, aber auch nach überstrapazierten Konjunktionen. So konnte ich von 165 „auch“ 120 entfernen und die „aber“ von 147 auf 51. Natürlich kamen nicht alle Füllwörter/Konjunktionen so häufig vor, „natürlich“ hatte ich nur 56 mal verwendet. Sollte meine Einreichung wieder zurückgewiesen werden, würde ich daher die letzte Version vor dieser Korrektur einreichen.
 
So, zweite Ablehnung. Letzter Versuch, mit einer nicht redigierten Version.
Dass Ihr Euch das alles antut! Unredigierte, also unfertige und fehlerhafte Texte einzureichen, um einer dummen Maschine zu gefallen - das finde ich, der bei erotischen Texten eigentlich nichts pervers findet, regelrecht abartig.
 
Ich habe meine Taktik gewechselt.

Bekomme ich eine Geschichte nicht im ersten Versuch durch, kommt sie auf den Stapel der "Unerwünschten". Ist der Stapel hoch genug, kommt die Veröffentlichung auf einer anderen Plattform infrage.

Nachdem mir ein Text viermal abgelehnt wurde, habe ich Korrekturen, um der KI zu gefallen, aufgegeben.

swriter
 
Hey, ich bin hier für ein Treffen, wenn du Interesse hast, schreib mir eine DM. Lass uns etwas Spaß haben
 

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Dass Ihr Euch das alles antut! Unredigierte, also unfertige und fehlerhafte Texte einzureichen, um einer dummen Maschine zu gefallen - das finde ich, der bei erotischen Texten eigentlich nichts pervers findet, regelrecht abartig.
Nunja, ich habe zwei Kapitel meiner Geschichte veröffentlicht, ich hätte zumindest die nächsten beiden Kapitel noch gerne veröffentlicht, damit zumindest dieser Teil komplett ist, also die Geschichte eine Auflösung hat.

Außerdem hast du mich missverstanden, der Text ist nicht komplett unredigiert, unfertig oder fehlerhaft. Ich hatte lediglich einen letzten Schritt eingefügt:
Mit der einfachen Suchfunktion habe ich nach meinen Lieblingsfüllwörtern gesucht und diese größtenteils eliminiert, aber auch nach überstrapazierten Konjunktionen. So konnte ich von 165 „auch“ 120 entfernen und die „aber“ von 147 auf 51. Natürlich kamen nicht alle Füllwörter/Konjunktionen so häufig vor, „natürlich“ hatte ich nur 56 mal verwendet. Sollte meine Einreichung wieder zurückgewiesen werden, würde ich daher die letzte Version vor dieser Korrektur einreichen.
Die eigentlichen Rechtschreib- und Grammatikkorrekturen waren zu diesem Zeitpunkt schon durch.
 
Nunja, ich habe zwei Kapitel meiner Geschichte veröffentlicht, ich hätte zumindest die nächsten beiden Kapitel noch gerne veröffentlicht, damit zumindest dieser Teil komplett ist, also die Geschichte eine Auflösung hat.

Außerdem hast du mich missverstanden, der Text ist nicht komplett unredigiert, unfertig oder fehlerhaft. Ich hatte lediglich einen letzten Schritt eingefügt:

Die eigentlichen Rechtschreib- und Grammatikkorrekturen waren zu diesem Zeitpunkt schon durch.
Ich bewundere Dein Beharrungsvermögen, mir wäre das schon zu viel. Ich reiche hier keine Texte mehr ein, obwohl noch keiner abgelehnt wurde. Aber allein, dass die Möglichkeit besteht, hält mich davon ab. Wenn Literotica hohe Honorare bezahlen würde, könnte man gegebenenfalls noch mal darüber nachdenken.
 
Jetzt hat es auch mich erwischt.
Ich bin ja gerade erst ein paar Wochen hier, meine ersten zwei Geschichten gingen problemlos durch, die letzte wurde zurückgewiesen, sie ist aber auch schon 10 Jahre alt.
Ich versuche, sprachlich ein gewisses Niveau zu halten, dazu gehören auch Schachtelsätze und die Verwendung von nicht mehr ganz so gebräuchlichen Wörtern. Gern verwende ich auch Floskeln und Zitate.
Das wird bei https://decopy.ai/ alles als KI-generiert erkannt.
Ich stelle mal meinen Text und den "humanisierten" nebeneinander.

**Original** (eine bekannte Floskel)

Disclaimer
Alle enthaltenen Angaben, Ergebnisse usw. wurden vom Autor nach bestem Wissen erstellt. Sie erfolgen ohne jegliche Verpflichtung oder Garantie. Er übernimmt deshalb keinerlei Verantwortung und Haftung für etwa vorhandene Unrichtigkeiten.

**Korrektur**
Haftungsausschluss:
Ich hab das alles nach bestem Wissen und Gewissen zusammengetragen. Aber alles ohne Gewähr, Mann! Ich übernehm keine Verantwortung für Fehler.

**Original** (ein Zitat)
Der „richtige Mann“ verfügt über die Fähigkeit, das Beste in einer Frau zu fördern, alles an ihr zu begehren, sie in ihrem Wesen zu erfassen und nicht nur alles zu akzeptieren, was er vorfindet, sondern sich geradezu mit nichts weniger zufriedenzugeben
(Nancy Friday, „Die sexuellen Fantasien der Frauen“, 1973)


**Korrektur**
Der Richtige checkt, was in ner Frau steckt, will alles an ihr, versteht sie total und akzeptiert nicht nur das, was da ist, sondern will genau das!
(Nancy Friday, Die sexuellen Fantasien der Frauen, 1973)

**Original**
Das Telefon klingelt. Ich schaue auf das Display. Es ist ihre Nummer.
„Du sollst mich doch nicht während der Arbeitszeit im Büro anrufen!“, fahre ich sie im Flüsterton unwirsch an.
„Bitte entschuldige, aber ich sehne mich so nach dir. Kannst du heute Abend kommen? Bitte!“

**Korrektur**
Das Telefon geht. Ich gucke auf das Display. Ihre Nummer.
„Du sollst mich nicht in der Firma anrufen!“, zische ich ins Telefon.
„Sorry, aber ich vermisse dich so! Kommst du heut Abend rum? Bitte!


Was ist denn das für eine Sprache? Eine Sprache für die wahren Checker - oder für Blöde.

Ich überlege, ob ich die KI-generierte Geschichte einreiche.

Aber es wäre schon pervers, wenn die KI-generierte als menschlich durchgehen würde.




 
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