millamomud
Jemand
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Der große Literotica Jahresrückblick, moderiert von Günther Jauch und Markus Lanz?den Golden Dildo Award 2025
Die Tipps sind toll und ich denke auch, dass sie funktionieren. Am Ende führt das aber zu einem Schreibstil, den ich nicht haben möchte.Die Detektoren suchen nur nach statistischen Auffälligkeiten. Also muss man Texte mit grammatikalischer "Unordnung" und rhythmischer Unberechenbarkeit, die ein menschliches Gespräch auszeichnet, schreiben. Ein Scanner sieht keine Ironie, keine Satire, kein lokales Wissen und keine Geilheit. Er sieht nur Muster. Um einen Scanner in die Knie zu zwingen, fügt man einfach eine winzige, persönliche, völlig unnötige Detailschattierung ein. Etwas, das nur ein Mensch schreiben würde, weil es für die Haupthandlung irrelevant, aber für die Atmosphäre essentiell ist.
Verdächtig ist - Früher fuhr man nicht nach Italien oder Kroatien in den Urlaub, sondern stolz nach Österreich und sagte: 'Ich fahr’ nach Österreich - dort gibt’s Fucking!'
Unverdächtig ist - Früher fuhr man nicht nach Italien oder Kroatien in den Urlaub - da gab es ja nur Sonne und Strand - sondern stolz nach Österreich und sagte: 'Ich fahr’ nach Österreich - dort gibt’s Fucking!'
Eine deiner Geschichten erreicht auf Literotica ca. 15.300 Lesezugriffe. Wie viele sind es auf den anderen Plattformen?Meine Geschichten veröffentliche ich auch noch auf drei anderen Plattformen. Da gibt es weder ähnliche Regeln, noch Probleme mit KI-generierten Geschichten. Literotica ist hauptsächlich wegen der großen Community interessant und die geht halt mit der Zeit weg, wenn es solche Einschränkungen gibt.
Wie viele Leute erreichst du mit Geschichten, die Literotica nicht veröffentlicht?Eine deiner Geschichten erreicht auf Literotica ca. 15.300 Lesezugriffe. Wie viele sind es auf den anderen Plattformen?
swriter
Vier von Acht meiner Geschichten wurden abgelehnt. Zwei Fortsetzungen habe ich erst gar nicht hochgeladen, weil es nicht sehr sinnvoll ist, wenn es hier zum Beispiel nur Teil 1,2,und 4 gibt.Eine deiner Geschichten erreicht auf Literotica ca. 15.300 Lesezugriffe. Wie viele sind es auf den anderen Plattformen?
swriter
Man hat die Wahl.Wie viele Leute erreichst du mit Geschichten, die Literotica nicht veröffentlicht?
Sehr interessant. Ist die Geschichte durchgekommen?So, habe mir jetzt die Mühe gemacht, mein (bisher) abgelehntes Kapitel stück für Stück durch verschiedene KI Erkennungssoftwareprogramme zu jagen. Alle zeigen 0% KI generierten Text an, mit einer Ausnahme - https://decopy.ai/ der mir anzeigt, dass der Text zu 80% von einer KI geschrieben wurde. Netterweise bietet er auch an, den Text direkt für mich umzuschreiben! Das Ergebnis ist umwerfernd:
Original:
Kai fand den Hinweis etwas seltsam, bis er die Rote Lounge verlassen hatte und vor Susi stand, die mit ihren Plateauschuhen nur wenig kleiner war als er. Denn ihre Brüste lagen fast wie auf dem Präsentierteller vor ihm. Sie trug eine blaue, vorne geknöpfte Korsage, die ihren Busen mehr offenbarte, als dass sie ihn verbarg. An dem Ledermieder waren sechs Strapse befestigt, die zwei hellblaue Strümpfe hielten. Über den Stumpfbändern trug sie einen ebenfalls blauen Lederslip, der nichts der Fantasie überließ, so klein war er. Kai merkte, dass er doch starrte und schaute Susi schnell ins Gesicht, das ihm freundlich entgegen strahlte. Das Blau ihrer Augen wurde noch zusätzlich durch den glitzernden Liedschatten in gleicher Farbe betont und durch den knallroten Lippenstift kontrastiert. ‘Ein Gesicht zum Küssen’ ging es Kai durch den Kopf, als er das Lachen der beiden Frauen vernahm.
"Verbessert":
Kai fand den Hinweis seltsam, bis er vor Susi stand, die mit ihren Plateauschuhen kaum kleiner war als er. Ihre Brüste waren kaum bedeckt. Sie trug eine blaue Korsage, die mehr zeigte als verbarg. An dem Mieder waren Strapse befestigt, die hellblaue Strümpfe hielten. Über den Strumpfbändern trug sie einen blauen Slip, der nichts der Fantasie überließ. Kai merkte, dass er starrte und schaute Susi ins Gesicht, das ihn freundlich anstrahlte. Das Blau ihrer Augen wurde durch den Lidschatten betont und durch den roten Lippenstift kontrastiert. Ein Gesicht zum Küssen, dachte Kai, als er das Lachen der beiden Frauen hörte.
Original:
Er hörte ein Geräusch und spürte, wie vom oberen Ende des Kopfes der Druck stark zunahm und sich die Maske wie eine zweite, undurchdringliche Epidermis auf ihn presste, ja, mit ihm verschmolz. Seinen Wangen schienen zu glühen und ihm wurde bewusst, dass ihm seine Welt erst jetzt endgültig entglitten war. Er hörte keinen Ton mehr und schloss seine nutzlosen Augen. ‘Das ist es also. Totale Isolation’, dachte Kai bei sich. Er spürte jeden Atemzug, ja musste sich beim Atmen anstrengen, denn der Schlauch war enger, als es ihm zuerst aufgefallen war. Plötzlich kam in ihm Panik hoch. ‘Was ist, wenn Silke den Schlauch doch zudrückt?’
Er begann hektisch zu atmen, da strich Silkes Finger über seinen Handrücken und seine Angst begann wie ein Kartenhaus zusammenzufallen. Stattdessen wuchs eine seltsame Euphorie in ihm. Er konnte sich fallen lassen, denn Silke war hier und wachte über ihn. Er konnte sich treiben lassen, denn Silke war sein Anker und er würde immer zurückfinden. Seine Atmung ging ruhig und gleichmäßig, er fühlte sich eins mit der Maske und auch das Mundstück war kein Fremdkörper mehr, sondern ein Teil seiner Atmung. Er fühlte sich unglaublich friedlich, bis auf den leichten Druck, den Silkes Finger ausübten, schienen alle äußeren Empfindungen verschwunden zu sein.
Silke war tief beeindruckt. Normalerweise fingen gerade Anfänger bei Masken schnell zu hyperventilieren an, speziell bei solchen, die den Träger praktisch komplett von der Außenwelt abschotteten und gleichzeitig die Atmung erschwerten. Sie hatte bemerkt, wie seine Atmung auf einmal stoßweise kam, sie wollte ihn eigentlich gleich aus dem Gummigefängnis befreien, hatte stattdessen instinktiv mit ihrem Daumen über seinen Handrücken gestrichen und schlagartig normalisierte sich die Atmung. ‘Er vertraut mir’, dachte sie bei sich, ‘buchstäblich blind. Er lässt sich auf eine extreme Erfahrung ein, weil er weiß, dass ich auf ihn aufpassen werde. Und nur weil er mich spürte, als er es brauchte.’
"Verbessert":
Er hörte ein Geräusch und spürte, wie der Druck am Kopf stärker wurde. Die Maske presste sich wie eine zweite Haut auf ihn, verschmolz mit ihm. Seine Wangen fühlten sich heiß an, und er merkte, dass er seine Welt jetzt endgültig verlor. Er hörte nichts mehr und schloss die Augen, die eh nichts sahen. ‚Das ist es also. Totale Isolation‘, dachte Kai. Er spürte jeden Atemzug, musste sich anstrengen, weil der Schlauch enger war, als er dachte. Plötzlich stieg Panik in ihm auf. ‚Was, wenn Silke den Schlauch doch zuhält?‘
Er atmete schnell, aber dann strichen Silkes Finger über seinen Handrücken, und seine Angst verschwand sofort. Stattdessen fühlte er eine seltsame Freude. Er konnte loslassen, weil Silke da war und auf ihn aufpasste. Er konnte sich treiben lassen, denn Silke war sein Anker, und er würde immer zurückfinden. Er atmete ruhig und gleichmäßig, fühlte sich eins mit der Maske. Das Mundstück war auch kein Fremdkörper mehr, sondern Teil seiner Atmung. Er fühlte sich unglaublich ruhig, nur Silkes Finger drückten leicht, sonst spürte er nichts von außen.
Silke war beeindruckt. Normalerweise kriegen grade Anfänger mit Masken schnell Panik, besonders mit solchen, die einen so komplett abschotten und das Atmen schwer machen. Sie hatte gemerkt, wie er plötzlich komisch atmete. Sie wollte ihn eigentlich sofort befreien, aber dann hatte sie einfach mit dem Daumen über seine Hand gestrichen, und sofort atmete er normal. ‚Er vertraut mir‘, dachte sie, ‚blind. Er lässt sich auf was Extremes ein, weil er weiß, dass ich auf ihn aufpassen werde. Nur weil er mich gespürt hat, als er's gebraucht hat.‘
Ich schrieb noch einmal einen neuen Kommentar zum Thema nicht benutzen von KI und reichte ihn unverändert wieder ein. Wenn das nicht klappt, werde ich die Version von vor einer Woche einreichen, um herauszufinden ob das einen Unterschied macht.Sehr interessant. Ist die Geschichte durchgekommen?
Dass Ihr Euch das alles antut! Unredigierte, also unfertige und fehlerhafte Texte einzureichen, um einer dummen Maschine zu gefallen - das finde ich, der bei erotischen Texten eigentlich nichts pervers findet, regelrecht abartig.So, zweite Ablehnung. Letzter Versuch, mit einer nicht redigierten Version.
Ich denke, dieser Text dürfte durch die KI-Kontrolle kommen…Hey, ich bin hier für ein Treffen, wenn du Interesse hast, schreib mir eine DM. Lass uns etwas Spaß haben
Nunja, ich habe zwei Kapitel meiner Geschichte veröffentlicht, ich hätte zumindest die nächsten beiden Kapitel noch gerne veröffentlicht, damit zumindest dieser Teil komplett ist, also die Geschichte eine Auflösung hat.Dass Ihr Euch das alles antut! Unredigierte, also unfertige und fehlerhafte Texte einzureichen, um einer dummen Maschine zu gefallen - das finde ich, der bei erotischen Texten eigentlich nichts pervers findet, regelrecht abartig.
Die eigentlichen Rechtschreib- und Grammatikkorrekturen waren zu diesem Zeitpunkt schon durch.Mit der einfachen Suchfunktion habe ich nach meinen Lieblingsfüllwörtern gesucht und diese größtenteils eliminiert, aber auch nach überstrapazierten Konjunktionen. So konnte ich von 165 „auch“ 120 entfernen und die „aber“ von 147 auf 51. Natürlich kamen nicht alle Füllwörter/Konjunktionen so häufig vor, „natürlich“ hatte ich nur 56 mal verwendet. Sollte meine Einreichung wieder zurückgewiesen werden, würde ich daher die letzte Version vor dieser Korrektur einreichen.
Ich bewundere Dein Beharrungsvermögen, mir wäre das schon zu viel. Ich reiche hier keine Texte mehr ein, obwohl noch keiner abgelehnt wurde. Aber allein, dass die Möglichkeit besteht, hält mich davon ab. Wenn Literotica hohe Honorare bezahlen würde, könnte man gegebenenfalls noch mal darüber nachdenken.Nunja, ich habe zwei Kapitel meiner Geschichte veröffentlicht, ich hätte zumindest die nächsten beiden Kapitel noch gerne veröffentlicht, damit zumindest dieser Teil komplett ist, also die Geschichte eine Auflösung hat.
Außerdem hast du mich missverstanden, der Text ist nicht komplett unredigiert, unfertig oder fehlerhaft. Ich hatte lediglich einen letzten Schritt eingefügt:
Die eigentlichen Rechtschreib- und Grammatikkorrekturen waren zu diesem Zeitpunkt schon durch.
Gute Idee. Ich bin gespannt, wie das Ergebnis aussehen wird.Ich überlege, ob ich die KI-generierte Geschichte einreiche.
Aber es wäre schon pervers, wenn die KI-generierte als menschlich durchgehen würde.